Produktbild: 34 Tage – 33 Nächte

34 Tage – 33 Nächte Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Abbildungen

mit 27 Farbabbildungen und zwei Karten

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/12/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40266-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Abbildungen

mit 27 Farbabbildungen und zwei Karten

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/12/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-40266-8

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Eva

    aus Passau

    5/5

    11.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ein typisches Altmann-Buch ,…

    Ein typisches Altmann-Buch , in dem es , wie schon in der Produktbeschreibung steht , nicht darum geht , einen Weg mit Restaurants bzw. Übernachtungsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten aufzuzeigen, den man dann nachwandern kann . Vielmehr erlebt hier der Mensch Andreas Altmann die unterschiedlichsten Menschen, denen er begegnet und seine eigenen Gefühle , ungeschützt in der "Zivilisation" unterwegs zu sein . Ein absolut spannendes Unterfangen , das wohl nicht viele Leute bis zum Ende durchziehen würden . Man möchte ewig weiterlesen, gönnt aber doch am Ende dem Autor , anzukommen und sich zu erholen .

  • Bewertung

    5/5

    13.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, mutig, spanned!

    Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    19.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Paris-Berlin mit Andreas Altmann

    lesend begleiten wir AA, staunen über seinen Mut, seine Mühen, Begegnungen, liebevolle, abweisende, dem "Landstreicher" gegenüber. Wir leiden mit ihm, wenn er seine Zigarillos vermisst, seine wunden Füsse ihn quälen, wandert und wandert von Ort zu Ort, ohne ein Sou in seiner Tasche. Da hilft nur betteln, sich freuen, wenn eine Gabe ihm hilft, nicht zu verdursten, zu verhungern. Ein Suchen nach Schlafplätzen, das Glück, dass eine liebenswürdige, junge Frau, ihn aus dem Stall in ihr Zimmer bittet, nichts von ihm will, nein, einfach so, aus Sorge um ihn. Kälte, Nässe, Hitze begleiten ihn, er steht durch. Und kommt in seinem Zuhause an, erschöpft, jedoch glücklich: endlich sein Bett, eine Dusche, endlich! Und , klar, auch die Zigarillos kann er sich wieder besorgen, sich ums Eck in sein beliebtes Café setzen, aufatmen, nach einer bereichernden Zeit.

  • B. Schumacher

    aus Hamburg

    5/5

    18.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, mutig, spanned!

    Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

  • B. Schumacher

    aus Hamburg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Erschreckend, mutig, spanned!

    Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

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