Nietzsche und der Nationalsozialismus Wieso Nietzsche nicht als geistiger Urheber des Nationalsozialismus gelten kann
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
27.12.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-49922-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Universität Regensburg (Politische Philosophie und Ideengeschichte), Veranstaltung: Grundkurs: Platon - F. Nietzsche - M. Foucault, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll der Frage nachgegangen werden, ob der von den Faschisten unternommene Versuch, das Vorrecht auf Auslegung des geistigen Erbes Nietzsches zu besitzen, gerechtfertigt ist. Diese Frage erhält ihre besondere Relevanz dadurch, dass die aus der faschistischen bzw. nationalsozialistischen Bewegung heraus erfolgten Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch auf die geistigen Urheber dieser Ideologien zurückfallen. Es gilt also zu untersuchen, inwieweit sich Gemeinsamkeiten in den philosophischen Werken Nietzsches und dem politischen System im Deutschland des Dritten Reichs feststellen lassen. Zwar steht ob der zeitlichen Reihenfolge der Ereignisse von vornherein fest, dass der Versuch, eine ideologische Verbindung zwischen den zwei Parteien, also der philosophischen Sphäre des Friedrich Nietzsche und dem politischen Bereich der diktatorischen Regime des beginnenden 20. Jahrhunderts in Italien und Deutschland zu ziehen nur von letzteren ausgegangen sein kann. Trotzdem würde bei dem ungeheueren Ausmaß der von diesen Bewegungen zu verantwortenden Verbrechen selbst der Vorwurf der geistigen Urheberschaft schwer wiegen.
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