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Eating Animals

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7,89 € UVP 10,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31763

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2010

Verlag

Hachette Book Group USA

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

16,7/10,6/2,5 cm

Gewicht

174 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-316-12716-5

Beschreibung

Rezension

"Stirring...compelling, earnest....Foer brings an invigorating moral clarity to the topic."-Entertainment Weekly

Produktdetails

Verkaufsrang

31763

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2010

Verlag

Hachette Book Group USA

Seitenzahl

341

Maße (L/B/H)

16,7/10,6/2,5 cm

Gewicht

174 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-316-12716-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Schlieren

    5/5

    13.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Wucht

    Sehr eindrücklich. Die Erkenntnisse sitzen tief nach diesem Buch - was machen wir nur mit Tieren und unserer Umwelt? Ein must-read!

  • Bewertung

    aus Graz

    5/5

    15.01.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Informativ-Aufklärend-Ehrlich

    Egal ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer. Dieses Buch sollte man gelesen haben. Jonathan Safran Foer beschreibt die Entstehung unseres Essens (in diesem Falle Fleisch) und die Probleme, die dies verursacht. Nicht nur die moralische Frage dazu behandelt er in diesem Buch, sondern auch den Umgang und die Produktion davon. Außerdem beschreibt er die Situation von fabrikartigen Farmen in Amerika, die leider auch in Europa existieren. Dabei übertreibt er nicht mit grausamen Szenarien, sondern sagt vielmehr was wirklich Sache ist. Das Buch hat mich noch mehr über unser Essen nachdenken lassen und wirft ein neues Licht auf ungeklärte Fragen: Sind wir berechtigt Tiere zu essen? Wenn wir das tun, warum und wie kommen wir zu diesem Essen?

  • Bewertung

    4/5

    17.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Interesting

    I am a vegetarian for about ten years and i wasn't impressed of a recipe of dogs meat and the first chapters, which are trying to persuade the reader that there is no difference between pet animals and animals most people are eating. Both feel terror and pain and are able to suffer, i know. And most people know that, too. But they don't want to know. Foer insists on that, and he is probably right, if you know how meat eating people react in front of a vegetarian. The chapters about farming in the USA and poultry industries are more interesting, but hard stuff, knowing that european meat industry is not much better. Foer writes also very personal stuff about his family, jewish traditions, his Grandmother, a survivor of the holocaust, and eating habits of his Family. He connects his stories and facts in a very subjective way, but i liked that. I liked also that foer let People speak for themselves, without adding extra emotion or comment. It is a good read, if you haven't cared before about meat and farm animals, or if you want to be a vegetarian or vegan. If you are one already, and if you know how meat industry works, you can skip it.

  • Bewertung

    4/5

    24.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Für "Laien" und Foer- Leser

    Das Buch verbindet assoziativ zunächst persönliche Erfahrungen Foers mit Essen und bekocht-werden, seine Unentschlossenheit zum Thema Tierrechte und Fleischessen. Dann bringt Foer ebenfalls assoziativ aneinander gereihte Gedanken zur Massentierhaltung, seine erfahrungen mit Tierschützern und seinen nächtlichen Einbrüchen in Massentierhaltungsfarmen ein, und gibt auch Raum, einen Massentierhalter für sich selbst sprechen zu lassen. Ich persönlich hätte mir den Anfang, obwohl ich die Ausführungen zu Foers Familie und v.a. seiner beeindruckenden Grossmutter gern gelesen habe, auch schenken können, denn das ein Huhn und ein Hund beide Schmerz erleiden können und im Rahmen ihrer unterschiedlichen biologischen Austattung intelligent und sozial sind, war mir auch ohne Foer klar. Das phillipinische rezept mit Hundefleisch werde ich gelegentlich mal ausprobieren:-) Auch seine Ausführungen zur jüdischen Haltung den Tieren gegenüber und koscher geschlachtetem Vieh waren sehr interessant. Als Vegetarierin (mit tendenz zum Veganer) und bewusste Esserin konnten mich Foers Ausführungen weder überraschen noch erschüttern, obwohl die Zustände in allen Industrieländern (wenn man bedenkt, das deutschland ja im vergleich zu anderen Ländern noch ein vergleichsweise gutes Tierschutzgesetz hat) miserabel sind (und in den USA besonders) und keinem Tier irgendeinen wirksamen Schutz bieten. Von daher ist Foer ein geeignetes Buch für alle Fleischesser oder Neuvegetarier/Veganer, die hier Zündstoff und Fakten geliefert bekommen, beispielsweise über die Hühnerindustrie. Über die internationalen Verflechtungen der Fleischindustrie erzählt Foer weniger, er will den verbraucher überzeugen, auf fleisch zu verzichten, nicht die Weltpolitik ankreiden. Wer also immer schon ein übles gefühl im bauch hatte, sein Steak und sein Frühstücksei betreffend, wird hier bestätigt, und das auf durchaus unterhaltsame Weise.

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