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Das Wesen Psychothriller

67

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10039

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18632-7

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 24.01.11
Arno Strobel ist einer der innovativsten deutschen Thriller-Autoren! Nach dem glanzvollen Der Trakt lässt er den Leser in Das Wesen nun einen ganz ausgetüftelten Plot entknoten. Nicht nur für die Protagonisten, auch für den Leser ist es ein Psychokrieg, der einem unter die Haut geht. Das Wesen ist die hohe Kunst des Psychothrillers.

Produktdetails

Verkaufsrang

10039

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-18632-7

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dramatisch. Schockierend. Packend

    Meine Meinung: "Das Wesen" ist ein Psychothriller über dass Schockierendes  Wesen. Hier treffen ein ruppigen Kommentar, und scheinbar zu unschuld verurteilten Strafträter, in einem Nervenaufreibenden Spiel, aus Macht und Rache aufeinander. Der Autor zeigt in diesem Psychothriller, welch perfiden Abgründe es gibt Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Die Handlung beginnt mit einem Prolog, der direkt neugierig auf die Handlung macht, und mich leicht, in das atmosphäreische Sitting eingetauschen ließ. Die Handlung wird sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, aus der Perspektive von Kriminalkommisar Bernd Menkhof erzählt. Er ist ein ruppiger, aufbrausender Kommissar mit vielen Jahren Diensterfahrung, der hier an seine emotionalen Grenzen gebracht wird. Ihn kennen manche von euch aus "Mörderfinder - Die Spur der Mädchen" Nicht nur die vielen undurchsichtigen Charaktere, sondern auch ein spektakuläres Netz aus Rätsel und Gefahren sorgen dafür, dass sich der Spannungsbogen immer weiter aufbaute. Die vielen plottwist' sorgen immer wieder für überraschene Wendungen, so dass ich den Roman nicht mehr aus der Hand legen konnte. Und bis zum Showdown mit Bernd mitgefieberte. Auch wenn für mich am Ende klar war, wer der Täter ist, waren für mich die Intrigen hinter seinem Plan schockierend. Und haben mich mit Gänsehautfeeling zurück gelassen. Fazit: Ein fesselnder Pagturner. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seite.

  • Bewertung

    5/5

    18.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Es bleibt spannend bis zum Schluss. Ich mag es wenn die beiden Kommissare ermitteln. Bis zum Schluss war nicht ersichtlich wer tatsächlich der Täter ist, muss man bis zum Ende gelesen haben.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    5/5

    07.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch beginnt im Jahr 2007…

    Das Buch beginnt im Jahr 2007 mit einem Prolog. Hier beobachtet man einen Mann, der nach über dreizehn Jahren Gefangenschaft die Justizvollzugsanstalt verlässt. Der Mann scheint ziemlich wütend zu sein. Dann wechselt das Geschehen ins Jahr 2009. Aus der Ich-Perspektive des Kriminalkommissars Alex Seifert betrachtet man den Einstieg in aktuellen Fall. Dieser Handlungsstrang wird allerdings durch Rücksprünge in das Jahr 1994 unterbrochen. Hier erfährt man, welche gemeinsame Vergangenheit die beiden Ermittler und der damals verurteilte Psychiater Lichner haben. Diese Rückblenden werden ebenfalls in der Ich-Perspektive, aus der Sicht des seinerzeit noch unerfahrenen Kommissars Seifert, erzählt. Diese beiden Perspektiven bestimmen abwechselnd die Handlung, bis der Leser genug Information über den alten Fall gesammelt hat und den Wissenstand des Ich-Erzählers Seifert teilt. Die Erzählung ist in relativ kurze Kapitel unterteilt, die mit dem Datum und manchmal auch der Uhrzeit der Handlung überschrieben sind. Diese Angaben helfen dabei, die Übersicht bei den häufigen Perspektivenwechseln zu behalten. Trotzdem wirken die ständigen Wechsel am Anfang etwas verwirrend, doch nach kurzer Zeit hat man sich daran gewöhnt und kann den Ereignissen problemlos folgen. Der Einstieg in diesen Psychothriller ist zunächst eher gemächlich. Langsam sammelt man wichtige Hintergrundinformationen . Doch schon nach kurzer Zeit steigt die Spannung deutlich an. Durch die häufig wechselnden Perspektiven und die kurzen Kapitel, die an entscheidenden Stellen stoppen, gerät man beinahe unbemerkt in den Sog der Handlung und kann sich kaum vom spannenden Geschehen lösen. Mit hohem Tempo fliegt man über die Seiten und zieht erste Schlüsse aus dem Gelesenen. Doch Arno Strobel versteht es geschickt falsche Fährten auszulegen, denen man bereitwillig folgt. Die Handlung hält also einige Überraschungen bereit und wirkt nicht vorhersehbar. Besonders erwähnenswert dabei ist, dass sie durchgehend spannend ist und ohne großes Blutvergießen auskommt. Die Protagonisten wirken authentisch. Eine besondere Beziehung baut man natürlich zu dem Ich-Erzähler Seifert auf. Seine Gedanken und Gefühle erlebt man hautnah mit. Da in ihm die Zweifel an der Schuld des verurteilten Kindermörders Lichner nie ganz ausgeräumt wurden, übertragen sich diese Gefühle auch auf den Leser. Sein Partner Menkhoff ist schwer einzuordnen. Einerseits wirkt er sympathisch und glaubwürdig, doch im nächsten Moment lassen seine Handlungen ihn in einem anderen Licht erscheinen, sodass man Menkhoff eher misstrauisch betrachtet. Auch bei Dr. Lichner fällt es schwer eine Entscheidung zu treffen. In einem Moment ist man von seiner Unschuld überzeugt, doch dann schleichen sich ganz leise die ersten Zweifel an. Die damalige Lebensgefährtin von Dr. Lichner, die zerbrechlich wirkende Nicole, löst zwischen Menkhoff und Lichner Rivalität aus, denn Kommissar Menkhoff empfindet einiges für die Zeugin. Mit diesen Hauptprotagonisten, die durch ihre Schwächen und Stärken glaubwürdig und lebendig wirken, gelingt es Strobel, den Leser immer wieder in die Irre zu führen und Zweifel zu säen. Krimis und Thriller gehören zu meiner bevorzugten Lektüre und deshalb habe ich natürlich schon unzählige Vertreter des Genres gelesen. Selten habe ich ein Buch so schnell verschlungen wie "Das Wesen" von Arno Strobel. Durch die ständigen, geschickten Perspektivenwechsel und die durchgehend spannende Handlung, habe ich das Buch beinahe in einem Rutsch durchgelesen und mir damit die halbe Nacht um die Ohren geschlagen, da ich einfach erfahren musste, wie es endet. Ich vergebe deshalb fünf von fünf Bewertungssternen und spreche eine begeisterte Leseempfehlung aus.

  • Bernhard Sch.

    5/5

    07.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    ... zwei tote Katzen .....

    Arno Strobel ist in meinen Augen ein begnadeter Schriftsteller und Autor. Auch dieses Buch von Anfang an mega-spannend, ab etwa der Hälfte - Stichwort: zwei tote Katzen - kann man es kaum noch aus der Hand legen.... Verdiente 5 Sterne! Danke für spannende Unterhaltung, Arno Strobel

  • Christina Wagener

    aus Bad Wildungen

    5/5

    24.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Arno Strobel - Das Wesen

    Ein kleines Mädchen stirbt, und der Hauptverdächtige wandert in den Knast – unschuldig? 15 Jahre später: Wieder verschwindet ein Kind, und der Albtraum beginnt von vorn – für die Ermittler und den Täter von damals. Ein verurteilter Psychiater und ein besessener Kommissar – ein erbittertes Psychoduell um Schuld und Rache

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