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Band 3

So unselig schön/ Kommissar Dühnfort Band 3 Kommissar Dühnforts dritter Fall

40

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

21737

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2011

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Wollweiß / Braun

Auflage

12. Auflage

Reihe

Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28208-4

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 21.02.11
Nach Der Sünde Sold und In weisser Stile ist So selig schön der dritte Fall für den Münchener Kommissar Dühnfort. Eine Krimi-Reihe wie aus dem Bilderbuch der Krimikunst! So selig schön überzeugt durch seine glaubwürdigen und sympathischen Ermittlerfiguren und durch die klug aufgebaute Spannung. Die Täterprofile reichen an die angloamerikanischen Vorbilder heran. Inge Löhnigs Krimis haben internationales Format. So selig schön ist der bisher beste Roman der Reihe. Kommissar Dühnfort hat noch viele Ermittlerjahre vor sich, jeder Krimifan freut sich schon jetzt darauf. Inge Löhnig beweist, dass sie in Deutschland zu den besten Adressen des erlesenen Kriminalromans zählt.

Produktdetails

Verkaufsrang

21737

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.01.2011

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12/3,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Wollweiß / Braun

Auflage

12. Auflage

Reihe

Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28208-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Eine gelungene Fortsetzung einer tollen Krimiserie

horrorbiene am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 703900

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"So unselig schön" ist der dritte Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, der in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. In dieser Serie sind bereits erschienen: 1. Teil Der Sünde Sold 2. Teil In weißer Stille 3. Teil So unselig schön Zum Inhalt: Acht Monate sind seit dem letzten Zusammentreffen mit Dühnfort vergangen, als er beim Segeln beinahe umkam und von seiner Kollegin Gina und dem Segellehrer Schorsch gerettet wurde. Dieses Erlebnis steht nun zwischen Gina und Tino wie eine Barriere, doch der „Alltag“ geht weiter: Viktoria, eine junge Frau mit Vergangenheit, findet in einer alten Brauereihalle eine geköpfte Leiche. Schnell wird Dühnfort klar: Bei dieser Präzision ist ein Serientäter nicht ausgeschlossen und er ist im künstlerischen Milieu zu suchen. Die Tätersuche fördert mehrere Verdächtige ans Licht. Meine Meinung: Diese Fortsetzung passt sich wunderbar an die beiden vorangegangenen Werke an. Alle bereits bekannten Protagonisten sind wieder mit von der Partie: Dühnfort, Gina, Alois, Buchholz und Frau Dr. Weidenbach, sogar Agnes taucht bisweilen wieder auf. Die letzte Szene aus In weißer Stille wird gut eingebaut, sie schwebt ständig wie ein Damoklesschwert über jeder Konversation zwischen Gina und Tino, ohne jedoch zu vordergründig zu werden. Das charakteristische von Löhnings Krimis ist die detaillierte Ausarbeitung eines Nebencharakters, der in einem Werk eine zentrale Rolle spielt und auch eine eigene Perspektive erhält. In diesem Fall ist dies Viktoria Senger. Ich persönlich finde diese Eigenschaft wirklich gut, denn so hat jeder Band dieser Serie nicht nur ein anderes Thema, da ein anderer Mordfall, sondern auch die agierenden Protagonisten ändern sich so und machen die Werke für sich eigenständig und interessant. Allerdings hat dies natürlich auch den Nachteil, dass dem Leser von Beginn an klar ist, dass dieser agierende Nebencharakter wichtig ist und mit ihm auf jeden Fall noch etwas geschehen wird. Schön an diesem Teil der Krimiserie ist, dass es hier mehrere Verdächtige gibt und der leitende Ermittler Dühnfort seine Kollegen arbeiten lässt und seine eigene Spur verfolgt. Diese Tatsache wird sicher auch durch den Konflikt mit Gina hervorgerufen. Dies macht das Buch spannend und aufregend. Ansonsten hat dieses Werk wie seine Vorgänger einen sehr sympathischen Hauptdarsteller, der von einer Familie neben der Polizeikarriere träumt und zu viel Espresso trinkt. Wer die Vorgänger der Serie mochte, wird hier auf jeden Fall eine befriedigende Fortsetzung finden. Wer die Vorgänger noch nicht kennt, lieber mit Der Sünde Sold beginnen, sonst sind die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Dühnfort und den Frauen nicht klar. Fazit: Dieser Teil der Serie steht den Vorgängern in nichts nach und ist daher eine wunderbare Fortsetzung. Hoffentlich erscheint bald noch ein Teil um Kommissar Dühnfort und seine Ermittlungstruppe. Diese Serie ist für Krimifans auf jeden Fall zu empfehlen!

Eine gelungene Fortsetzung einer tollen Krimiserie

horrorbiene am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 703900
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"So unselig schön" ist der dritte Teil einer Krimi-Reihe um den Kriminalhauptkommissar Konstantin Dühnfort, der in der Umgebung Münchens angesiedelt ist. In dieser Serie sind bereits erschienen: 1. Teil Der Sünde Sold 2. Teil In weißer Stille 3. Teil So unselig schön Zum Inhalt: Acht Monate sind seit dem letzten Zusammentreffen mit Dühnfort vergangen, als er beim Segeln beinahe umkam und von seiner Kollegin Gina und dem Segellehrer Schorsch gerettet wurde. Dieses Erlebnis steht nun zwischen Gina und Tino wie eine Barriere, doch der „Alltag“ geht weiter: Viktoria, eine junge Frau mit Vergangenheit, findet in einer alten Brauereihalle eine geköpfte Leiche. Schnell wird Dühnfort klar: Bei dieser Präzision ist ein Serientäter nicht ausgeschlossen und er ist im künstlerischen Milieu zu suchen. Die Tätersuche fördert mehrere Verdächtige ans Licht. Meine Meinung: Diese Fortsetzung passt sich wunderbar an die beiden vorangegangenen Werke an. Alle bereits bekannten Protagonisten sind wieder mit von der Partie: Dühnfort, Gina, Alois, Buchholz und Frau Dr. Weidenbach, sogar Agnes taucht bisweilen wieder auf. Die letzte Szene aus In weißer Stille wird gut eingebaut, sie schwebt ständig wie ein Damoklesschwert über jeder Konversation zwischen Gina und Tino, ohne jedoch zu vordergründig zu werden. Das charakteristische von Löhnings Krimis ist die detaillierte Ausarbeitung eines Nebencharakters, der in einem Werk eine zentrale Rolle spielt und auch eine eigene Perspektive erhält. In diesem Fall ist dies Viktoria Senger. Ich persönlich finde diese Eigenschaft wirklich gut, denn so hat jeder Band dieser Serie nicht nur ein anderes Thema, da ein anderer Mordfall, sondern auch die agierenden Protagonisten ändern sich so und machen die Werke für sich eigenständig und interessant. Allerdings hat dies natürlich auch den Nachteil, dass dem Leser von Beginn an klar ist, dass dieser agierende Nebencharakter wichtig ist und mit ihm auf jeden Fall noch etwas geschehen wird. Schön an diesem Teil der Krimiserie ist, dass es hier mehrere Verdächtige gibt und der leitende Ermittler Dühnfort seine Kollegen arbeiten lässt und seine eigene Spur verfolgt. Diese Tatsache wird sicher auch durch den Konflikt mit Gina hervorgerufen. Dies macht das Buch spannend und aufregend. Ansonsten hat dieses Werk wie seine Vorgänger einen sehr sympathischen Hauptdarsteller, der von einer Familie neben der Polizeikarriere träumt und zu viel Espresso trinkt. Wer die Vorgänger der Serie mochte, wird hier auf jeden Fall eine befriedigende Fortsetzung finden. Wer die Vorgänger noch nicht kennt, lieber mit Der Sünde Sold beginnen, sonst sind die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Dühnfort und den Frauen nicht klar. Fazit: Dieser Teil der Serie steht den Vorgängern in nichts nach und ist daher eine wunderbare Fortsetzung. Hoffentlich erscheint bald noch ein Teil um Kommissar Dühnfort und seine Ermittlungstruppe. Diese Serie ist für Krimifans auf jeden Fall zu empfehlen!

Die Symbolik des Schmetterlings

Bewertung aus Augsburg am 15.05.2015

Bewertungsnummer: 878572

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „So unselig schön“ schreibt Inge Löhnig über Kommissar Konstantin Dühnforts dritten Fall. Inhalt: In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt den Mörder schließlich gefährlich nahe… Meinung: Mal wieder ein gelungenes Buch von Frau Löhnig. Der neue Fall von Kommissar Dühnfort ist spannend und flüssig geschrieben und wie immer kommen nach und nach neue Puzzelteile hinzu. Vicki spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle, da sie einen Hinweis auf den Täter besitzt, diesen jedoch zu Beginn nicht der Polizei übermittelt. Lieber beginnt sie selber Detektivin zu spielen. Zum Ende des Buches hin erfährt der Leser immer mehr über deren schweren Schicksalsschlag, der ihr Leben in komplett neue Bahnen gelenkt hat. Mehrere Täter kommen in Frage und auch dieses Mal hat Frau Löhnig es geschafft, dass ich den eigentlichen Täter nicht als solchen im Blick hatte. Denn immer mehrere Personen haben ein Motiv und deren Alibis schein nicht wasserdicht zu sein, gerade das macht die Bücher natürlich besonders spannend. Agnes und Dühnfort haben sich getrennt, doch er hängt immer noch an ihr. Wie sieht es nun mit Gina aus, seit dem ersten Buch kann man erkennen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Kommen die beiden nun endlich zusammen? Schließlich hat sie ihm vor einigen Monaten das Leben gerettet, doch das steht nun zwischen ihnen. Das Cover ist auch wie bei den vorherigen Büchern nicht ganz nach meinem Geschmack. Mir gefallen die darauffolgenden Cover viel besser. Mir ist auch nicht ganz klar, weshalb ein toter Vogel darauf abgebildet ist. Fazit: Ich bin von der Reihe einfach nur begeistert und freue mich schon auf die neuen Bücher.

Die Symbolik des Schmetterlings

Bewertung aus Augsburg am 15.05.2015
Bewertungsnummer: 878572
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „So unselig schön“ schreibt Inge Löhnig über Kommissar Konstantin Dühnforts dritten Fall. Inhalt: In einer leerstehenden Brauerei im Süden Münchens wird eine enthauptete Frauenleiche gefunden. Kommissar Dühnfort wird bald klar, dass er einen Serientäter jagt, der von Bildern besessen sein muss. Die junge Fotografin Vicki hingegen, die die Leiche gefunden hat, ermittelt auf eigene Faust. Sie kommt den Mörder schließlich gefährlich nahe… Meinung: Mal wieder ein gelungenes Buch von Frau Löhnig. Der neue Fall von Kommissar Dühnfort ist spannend und flüssig geschrieben und wie immer kommen nach und nach neue Puzzelteile hinzu. Vicki spielt in diesem Buch eine entscheidende Rolle, da sie einen Hinweis auf den Täter besitzt, diesen jedoch zu Beginn nicht der Polizei übermittelt. Lieber beginnt sie selber Detektivin zu spielen. Zum Ende des Buches hin erfährt der Leser immer mehr über deren schweren Schicksalsschlag, der ihr Leben in komplett neue Bahnen gelenkt hat. Mehrere Täter kommen in Frage und auch dieses Mal hat Frau Löhnig es geschafft, dass ich den eigentlichen Täter nicht als solchen im Blick hatte. Denn immer mehrere Personen haben ein Motiv und deren Alibis schein nicht wasserdicht zu sein, gerade das macht die Bücher natürlich besonders spannend. Agnes und Dühnfort haben sich getrennt, doch er hängt immer noch an ihr. Wie sieht es nun mit Gina aus, seit dem ersten Buch kann man erkennen, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Kommen die beiden nun endlich zusammen? Schließlich hat sie ihm vor einigen Monaten das Leben gerettet, doch das steht nun zwischen ihnen. Das Cover ist auch wie bei den vorherigen Büchern nicht ganz nach meinem Geschmack. Mir gefallen die darauffolgenden Cover viel besser. Mir ist auch nicht ganz klar, weshalb ein toter Vogel darauf abgebildet ist. Fazit: Ich bin von der Reihe einfach nur begeistert und freue mich schon auf die neuen Bücher.

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So unselig schön/ Kommissar Dühnfort Band 3

von Inge Löhnig

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