Produktbild: Ada oder Das Verlangen
Band 11

Ada oder Das Verlangen Eine Familienchronik

1

38,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Abbildungen

32 S. 4-farb. Tafeln

Herausgeber

Dieter E. Zimmer

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

1152

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/5,8 cm

Gewicht

907 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Neuausgabe

Originaltitel

Ada or Ardor: a Family Chronicle

Übersetzt von

Uwe Friesel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-04649-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2010

Abbildungen

32 S. 4-farb. Tafeln

Herausgeber

Dieter E. Zimmer

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

1152

Maße (L/B/H)

20,1/13,4/5,8 cm

Gewicht

907 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage, Überarbeitete Neuausgabe

Originaltitel

Ada or Ardor: a Family Chronicle

Übersetzt von

  • Uwe Friesel
  • Dieter E. Zimmer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-04649-1

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Waltrop

    3/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Despektierliche Gedanken über Nabokovs Ada

    "Seht nur, wie viele ironische Anspielungen, wie viele schalkhafte Wortspiele und wie viele fremdsprachige Begriffe und Wendungen, die meiner Bildung und meiner Sprachbegabung zur Geltung verhelfen, ich in einem einzigen Satz unterbringen kann, wenn ich ihn nur lang genug mache und unter Ausnutzung sämtlicher zeichensetzerischen Möglichkeiten (Gedankenstriche, Binnenausrufe- und -fragezeichen sowie runde und eckige Klammern eingeschlossen) kompliziert genug verschachtele!" Das hat Nabokov, so argwöhne ich, beim Verfassen von "Ada" des Öfteren gedacht. Und nicht nur das anhaltende sprachliche Feuerwerk ist, mit Verlaub, a bit too much. Auch die Hürden, die der Autor dem Leser - mit voller Absicht - in den Weg stellt, enervieren. Das sperrige und wie planlos zusammengezimmert wirkende erste Kapitel befremdet sehr. Erst nach drei weiteren schwer zu erschließenden Kapiteln wird das Buch zugänglicher, und der Leser mag zu verstehen beginnen, warum Nabokov zu den bekanntesten und einflussreichsten Autoren des vergangenen Jahrhunderts zählt. - Ich für meinen Teil konnte Nabokovs "Ada" jedoch wenig abgewinnen, merklich weniger jedenfalls als anderen weithin geschätzten Werken der Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts, die ich, zum Teil schon mehrfach, mit großem Vergnügen gelesen habe.

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