Produktbild: Das geschenkte Mädchen

Das geschenkte Mädchen Ein Fall für Max Pfeffer

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12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Hirschkäfer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/13,6/2,5 cm

Gewicht

274 g

Auflage

Taschenbuchausgabe der 2004 erschienenen Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940839-15-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Hirschkäfer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,2/13,6/2,5 cm

Gewicht

274 g

Auflage

Taschenbuchausgabe der 2004 erschienenen Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940839-15-2

Herstelleradresse

Hirschkäfer Verlag
Palmstraße 15
80469 München
DE

Email: info@hirschkaefer-verlag.de

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Verschachtelte Darstellung schadet dem ansonsten unterhaltsamen Krimi

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alles in der Krimi-Ankündigung sprach mich an, insbesondere auch die Verbindung zur deutschen Kolonialgeschichte. Ich folgte dem Krimi in alle Verästelungen, doch letztlich zündete er nicht. Woran lag es? Der verschachtelte Aufbau läßt die aktuellen Ereignisse in München mit den Aufzeichnungen aus der Kolonialzeit abwechseln. Die beigefügte Landkarte Kameruns erleichtert die Lektüre. Doch das funktionierte diese Verschachtelung bei mir nicht. Beide Ereignisräume erfordern Präsenz des Lesers, denn beide lassen umfangreiches Personal agieren. Die Zusammenhänge sind lange unklar und so wird die Spannung jeweils unterbrochen. Dabei unterscheiden sich die beiden Teile stilistisch kaum. Auf den Herbst 1895 folgt der Frühsommer desselben Jahrs.

Verschachtelte Darstellung schadet dem ansonsten unterhaltsamen Krimi

Herbert Huber aus Wasserburg a. Inn am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alles in der Krimi-Ankündigung sprach mich an, insbesondere auch die Verbindung zur deutschen Kolonialgeschichte. Ich folgte dem Krimi in alle Verästelungen, doch letztlich zündete er nicht. Woran lag es? Der verschachtelte Aufbau läßt die aktuellen Ereignisse in München mit den Aufzeichnungen aus der Kolonialzeit abwechseln. Die beigefügte Landkarte Kameruns erleichtert die Lektüre. Doch das funktionierte diese Verschachtelung bei mir nicht. Beide Ereignisräume erfordern Präsenz des Lesers, denn beide lassen umfangreiches Personal agieren. Die Zusammenhänge sind lange unklar und so wird die Spannung jeweils unterbrochen. Dabei unterscheiden sich die beiden Teile stilistisch kaum. Auf den Herbst 1895 folgt der Frühsommer desselben Jahrs.

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Das geschenkte Mädchen

von Martin Arz

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