Produktbild: Sinfonie des Todes
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Sinfonie des Todes Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

314 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1145-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2011

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/12/1,6 cm

Gewicht

314 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1145-8

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Die letzten 30 Seiten waren…

NicoleK am 10.08.2011

Bewertungsnummer: 2698823

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzten 30 Seiten waren die besten. Wilhelm Fichtner sitzt schon seit Stunden mit reichlich Alkohol beim Kartenspielen. Er hat schon wieder gegen seine drei Mitspieler verloren. Zu Hause setzt er sich an seinen Schreibtisch. Kurz darauf kommt jemand in den Raum und schießt. Lina Fichtner findet ihren Mann tot im Zimmer und ruft die Polizei. Inspektor Cyprian von Warnstedt zweifelt den scheinbaren Selbstmord an. Am nächsten Tag besucht er erst den Bruder des Toten, Sektionsrat Robert Fichtner, bevor er sich mit den Kartenspielkameraden trifft. Robert hat einen Brief bekommen, in dem Wilhelm seinen Rat braucht, weil er in der Klemme steckt. AM Anfang war das Buch etwas ungewöhnlich. Es beginnt mit Robert Fichtner, der an der Schwindsucht leidet und in Meran von einem Kurgast Pilze bekommen hat, die er zu Hause probiert. In seiner Halluzination bekommt er Besuch von seinem Bruder Wilhelm, der urplötzlich wieder verschwindet und ihm nur ein Täschchen mit einem Skorpion zurücklässt. Nachdem er wieder zu sich kommt, steht der Inspektor vor seiner Tür, und es geht mit Wilhelm weiter, dessen Tod und wie der Inspektor zu Robert geht. Das Ableben von Wilhelm wurde nicht als Rückblende dargestellt. Die einzelnen Figuren wurden gut dargestellt, ebenso die Umgebung. Ich konnte mir beides vorstellen. Die Beschreibung der Tagesabläufe von Robert waren mir zu langatmig. Das hatte nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun. Ich habe dadurch zwar erfahren, dass es einige Tatverdächtige gibt, aber das wäre durch den Inspektor vielleicht kürzer besser möglich gewesen. Das Ende war nachvollziehbar und es wurde alles aufgelöst. Auch wenn sensible Menschen die letzten beiden Seiten nicht auf nüchternen Magen lesen sollten.

Die letzten 30 Seiten waren…

NicoleK am 10.08.2011
Bewertungsnummer: 2698823
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die letzten 30 Seiten waren die besten. Wilhelm Fichtner sitzt schon seit Stunden mit reichlich Alkohol beim Kartenspielen. Er hat schon wieder gegen seine drei Mitspieler verloren. Zu Hause setzt er sich an seinen Schreibtisch. Kurz darauf kommt jemand in den Raum und schießt. Lina Fichtner findet ihren Mann tot im Zimmer und ruft die Polizei. Inspektor Cyprian von Warnstedt zweifelt den scheinbaren Selbstmord an. Am nächsten Tag besucht er erst den Bruder des Toten, Sektionsrat Robert Fichtner, bevor er sich mit den Kartenspielkameraden trifft. Robert hat einen Brief bekommen, in dem Wilhelm seinen Rat braucht, weil er in der Klemme steckt. AM Anfang war das Buch etwas ungewöhnlich. Es beginnt mit Robert Fichtner, der an der Schwindsucht leidet und in Meran von einem Kurgast Pilze bekommen hat, die er zu Hause probiert. In seiner Halluzination bekommt er Besuch von seinem Bruder Wilhelm, der urplötzlich wieder verschwindet und ihm nur ein Täschchen mit einem Skorpion zurücklässt. Nachdem er wieder zu sich kommt, steht der Inspektor vor seiner Tür, und es geht mit Wilhelm weiter, dessen Tod und wie der Inspektor zu Robert geht. Das Ableben von Wilhelm wurde nicht als Rückblende dargestellt. Die einzelnen Figuren wurden gut dargestellt, ebenso die Umgebung. Ich konnte mir beides vorstellen. Die Beschreibung der Tagesabläufe von Robert waren mir zu langatmig. Das hatte nicht wirklich was mit der Geschichte zu tun. Ich habe dadurch zwar erfahren, dass es einige Tatverdächtige gibt, aber das wäre durch den Inspektor vielleicht kürzer besser möglich gewesen. Das Ende war nachvollziehbar und es wurde alles aufgelöst. Auch wenn sensible Menschen die letzten beiden Seiten nicht auf nüchternen Magen lesen sollten.

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Sinfonie des Todes

von Armin Öhri, Vanessa Tschirky

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