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Wozu wollen Sie das wissen? Elf Geschichten aus meiner Familie | Geschenkausgabe im Miniformat

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.06.2011

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,8/9,4/2,5 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The View From Castle Rock

Übersetzt von

Heidi Zerning

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-51176-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.06.2011

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

14,8/9,4/2,5 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The View From Castle Rock

Übersetzt von

Heidi Zerning

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-51176-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Bewertung von Silija aus Bonn…

Silija aus Bonn am 20.11.2015

Bewertungsnummer: 2700161

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung von Silija aus Bonn am 20.11.2015 Alice Munro ist für ihre Bücher in den höchsten Tönen gelobt und mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden, das klingt verlockend. Für mich war es aber letztlich eine enttäuschende Lektüre. Die Auswanderung der schottischen Vorfahren Munros, die Überfahrt nach Amerika, der Neubeginn in Kanada - eigentlich ein spannendes und plötzlich auch wieder sehr aktuelles Thema. Aber es bleibt alles sehr wage, bruchstückhaft und nicht besonders glaubwürdig erzählt. Immerhin gibt es ein paar Grabinschriften, Zeitungsartikel, Briefe vom Ururgroßvater, die die Autorin fleißig durchforscht und daraus ihre Erzählungen geschaffen hat. Diese lesen sich durchaus spannend und flüssig, manchmal beschreibt sie auch unappetitliche Dinge anschaulicher, als es für meinen Geschmack nötig gewesen wäre. Aber sie endet immer aprupt irgendwo im Nichts, man fühlt sich irgendwie verkohlt und fragt sich, ob man die nächste Geschichte überhaupt anfangen soll zu lesen. Und nachdem sich der Leser bis in die Kindheits- und Jugenderinnerungen der Autorin vorgearbeitet hat, wird es zwar konkreter, aber nicht gerade besser. Keine der handelnden Personen wirkt irgendwie sympathisch, nicht einmal sich selbst scheint die Erzählerin wirklich zu mögen. Fazit: für ein paar Novemberabende, falls man nichts anderes zum Lesen findet, ganz okay. Man kann es aber auch lassen und hat nicht wirklich etwas verpasst.

Bewertung von Silija aus Bonn…

Silija aus Bonn am 20.11.2015
Bewertungsnummer: 2700161
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bewertung von Silija aus Bonn am 20.11.2015 Alice Munro ist für ihre Bücher in den höchsten Tönen gelobt und mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden, das klingt verlockend. Für mich war es aber letztlich eine enttäuschende Lektüre. Die Auswanderung der schottischen Vorfahren Munros, die Überfahrt nach Amerika, der Neubeginn in Kanada - eigentlich ein spannendes und plötzlich auch wieder sehr aktuelles Thema. Aber es bleibt alles sehr wage, bruchstückhaft und nicht besonders glaubwürdig erzählt. Immerhin gibt es ein paar Grabinschriften, Zeitungsartikel, Briefe vom Ururgroßvater, die die Autorin fleißig durchforscht und daraus ihre Erzählungen geschaffen hat. Diese lesen sich durchaus spannend und flüssig, manchmal beschreibt sie auch unappetitliche Dinge anschaulicher, als es für meinen Geschmack nötig gewesen wäre. Aber sie endet immer aprupt irgendwo im Nichts, man fühlt sich irgendwie verkohlt und fragt sich, ob man die nächste Geschichte überhaupt anfangen soll zu lesen. Und nachdem sich der Leser bis in die Kindheits- und Jugenderinnerungen der Autorin vorgearbeitet hat, wird es zwar konkreter, aber nicht gerade besser. Keine der handelnden Personen wirkt irgendwie sympathisch, nicht einmal sich selbst scheint die Erzählerin wirklich zu mögen. Fazit: für ein paar Novemberabende, falls man nichts anderes zum Lesen findet, ganz okay. Man kann es aber auch lassen und hat nicht wirklich etwas verpasst.

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