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Schiff ohne Heimat

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16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2011

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8423-4792-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2011

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8423-4792-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Leider nicht gut!

Bewertung aus Dortmund am 13.12.2016

Bewertungsnummer: 986863

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Hoffnung, einen Seekriegsroman in der Qualität von C.S.Forrester oder Alexander Kent, bloss einmal mit deutschem Hintergrund (preussischer Seekrieg in der Ostsee gegen Schweden) lesen zu können, wurde ich derbe enttäuscht. Im Grunde genommen wurden" typische" Familien aus dem 21. Jhdt. in das frühe 18 Jhdt. teleportiert - die eine betreibt Handelsgeschäfte, hat natürlich neben einem Agenten auf Mallorca später dort auch eine Finca, lebt ihr Leben nach Wertevorstellungen, die im 18. Jhdt mindestens zum Kirchenausschluss geführt hätten und hat natürlich auch für den Bruder mit Alkoholproblemen die Lösung: Kalter Entzug in einer spezialisierten Klinik.(allerdings von Mönchen geleitet) Der andere Zweig betreibt eine Reederei und eine Werft - dies Business wird empfindlich durch eine Sturmflut die Hamburg heimsucht gestört - aber es ergibt sich das man den schwedischen Gouverneur von Mecklenburg Vorpommern evakuieren muss, weil die Preussen kommen und der hat natürlich einen Schatz dabei, welchen man ihn dann stiehlt und hat damit den Grundstock für den Wiederaufbau von Reederei und Werft . Der Hauptakteur des Romanes und Held der Geschichte, darf sich danach zwar nicht mehr in Hamburg und Umgebung sehen, lassen, aber was macht´s - er hat ja einen Kaperbrief der Preussen und geht damit zu Schaden in der Ostsee - und dies mit einem Spezialschiff, was man heute als Hilfskreuzer bezeichnen würde, getarnte Kanonen, die hinter absenkbaren Planken plötzlich zum Vorschein kommen, und dies in einem Kaliber, das die genannte Schiffskonstruktion schier zerreissen würde beim Abfeuern. Damit nicht genug man trägt diesen Kaperkrieg auch noch in die Adria, wo das Habsburger Reich (mittlerweile mit Preussen im Krieg) Häfen unterhält - zwischenzeitlich wird man von Piraten hops genommen die von Marrokko aus operieren und von englischen und spanischen Einheiten wieder herausgehauen and so on, and so on! Alles was ich an Seemannschaft aus den hierin hervorragenden Hornblower Romanen gelernt hatte findet keine Beachtung, die Schiffe werden wie Freizeit Yachten geführt, der Skipper ist every Buddies Darling - der eine oder andere nautische Fachbegriff wird eingeflickt, damit man die Sachkompetenz des Autors erahnen kann! Ich war enttäuscht, verärgert und teilweise amüsiert durch diese Lektüre, aber die vielen nicht in die Zeit passenden Handlungsweisen, Denkweisen und moralischen Ansichten lassen mich jedem ernsthaften Interessenten von diesem Buch auf Groschenheft Niveau abraten!

Leider nicht gut!

Bewertung aus Dortmund am 13.12.2016
Bewertungsnummer: 986863
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Hoffnung, einen Seekriegsroman in der Qualität von C.S.Forrester oder Alexander Kent, bloss einmal mit deutschem Hintergrund (preussischer Seekrieg in der Ostsee gegen Schweden) lesen zu können, wurde ich derbe enttäuscht. Im Grunde genommen wurden" typische" Familien aus dem 21. Jhdt. in das frühe 18 Jhdt. teleportiert - die eine betreibt Handelsgeschäfte, hat natürlich neben einem Agenten auf Mallorca später dort auch eine Finca, lebt ihr Leben nach Wertevorstellungen, die im 18. Jhdt mindestens zum Kirchenausschluss geführt hätten und hat natürlich auch für den Bruder mit Alkoholproblemen die Lösung: Kalter Entzug in einer spezialisierten Klinik.(allerdings von Mönchen geleitet) Der andere Zweig betreibt eine Reederei und eine Werft - dies Business wird empfindlich durch eine Sturmflut die Hamburg heimsucht gestört - aber es ergibt sich das man den schwedischen Gouverneur von Mecklenburg Vorpommern evakuieren muss, weil die Preussen kommen und der hat natürlich einen Schatz dabei, welchen man ihn dann stiehlt und hat damit den Grundstock für den Wiederaufbau von Reederei und Werft . Der Hauptakteur des Romanes und Held der Geschichte, darf sich danach zwar nicht mehr in Hamburg und Umgebung sehen, lassen, aber was macht´s - er hat ja einen Kaperbrief der Preussen und geht damit zu Schaden in der Ostsee - und dies mit einem Spezialschiff, was man heute als Hilfskreuzer bezeichnen würde, getarnte Kanonen, die hinter absenkbaren Planken plötzlich zum Vorschein kommen, und dies in einem Kaliber, das die genannte Schiffskonstruktion schier zerreissen würde beim Abfeuern. Damit nicht genug man trägt diesen Kaperkrieg auch noch in die Adria, wo das Habsburger Reich (mittlerweile mit Preussen im Krieg) Häfen unterhält - zwischenzeitlich wird man von Piraten hops genommen die von Marrokko aus operieren und von englischen und spanischen Einheiten wieder herausgehauen and so on, and so on! Alles was ich an Seemannschaft aus den hierin hervorragenden Hornblower Romanen gelernt hatte findet keine Beachtung, die Schiffe werden wie Freizeit Yachten geführt, der Skipper ist every Buddies Darling - der eine oder andere nautische Fachbegriff wird eingeflickt, damit man die Sachkompetenz des Autors erahnen kann! Ich war enttäuscht, verärgert und teilweise amüsiert durch diese Lektüre, aber die vielen nicht in die Zeit passenden Handlungsweisen, Denkweisen und moralischen Ansichten lassen mich jedem ernsthaften Interessenten von diesem Buch auf Groschenheft Niveau abraten!

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Schiff ohne Heimat

von Walter M. Dobrow

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