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Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Bibliographie — Dokumentation — Manuskript. Lehrbuch für Studenten aller Fachrichtungen ab 1. Semester

Aus der Reihe uni-texte

49,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1976

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

162

Maße (L/B/H)

24,4/17/1 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-13554-6

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1976

Abbildungen

mit 13 Abbildungen

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

162

Maße (L/B/H)

24,4/17/1 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage 1976

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-13554-6

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Die Vielfalt der geistigen Arbeit.- II. Die drei Typen der geistigen Arbeit.- 1. Die textbetonte Arbeit.- 2. Die quellenbetonte Arbeit.- 3. Die feldbetonte Arbeit.- III. Das Überindividuelle der geistigen Arbeit.- IV. Die Stadien der geistigen Arbeit.- Erster Teil. Die Materialauffindung.- Erster Abschnitt. Die Dokumentation (im weiteren Sinne).- Was ist „Dokumentation“?.- I. Dokumentation im weiteren Sinne.- II. Dokumentation im engeren Sinne.- A. Bibliographie.- I. Was für Bibliographien gibt es?.- 1. Internationale und nationale Bibliographien.- a) Internationale Bibliographien.- b) Nationale Bibliographien.- Der Barsortiments-Lagerkatalog.- 2. Allgemeine (fachübergreifende) und Fachbibliographien.- 3. Vollständige und Auswahlbibliographien.- 4. Abgeschlossene und laufende Bibliographien.- 5. Offene und versteckte Bibliographien.- II. Katalog und Bibliographie.- III. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken.- IV. Wie ordnen die Bibliographien ihre Titel?.- B. Dokumentation (im engeren Sinne).- I. Abstracts.- II. Probleme des Schlagworts.- 1. Das Schlagwort in Geistes- und Naturwissenschaften: Goethe und die Schweinefütterung.- 2. Zur Logik des Schlagworts.- Zweiter Abschnitt. Die Literatursuche.- A. Die Literatursuche bei der textbetonten Arbeit.- B. Die Literatursuche bei der quellenbetonten Arbeit.- I. Das Schneeballsystem.- II. Die Redundanz der Problemerschließung.- III. Prinzipien der Auswahl.- C. Die Literatursuche bei der feldbetonten Arbeit.- Zweiter Teil. Die Materialauswertung.- A. Die Materialauswertung bei der textbetonten Arbeit.- I. Die Eigenart des „glatten Textes“.- II. Das Prinzip der „konzentrischen Kreise“.- B. Die Materialauswertung bei der quellenbetonten Arbeit.- I. Allgemeines.- II. Arbeitsmittel.- 1. Der Zettelkasten.- 2. Die Handlochkarte.- a) Die Kerblochkarte (Randlochkarte).- b) Die Sichtlochkarte.- C. Die Materialauswertung bei der feldbetonten Arbeit = Datenverarbeitung.- 1. Was ist Datenverarbeitung?.- 2. Die Hauptschritte der Datenverarbeitung: Eingabe — Verarbeitung — Ausgabe.- I. Datenverarbeitung mit Tischrechenmaschinen.- 1. Mechanische Tischrechner.- 2. Programmierbare elektronische Tischrechner.- 3. Fehler bei der Datenverarbeitung mit Tischrechnern.- II. Datenverarbeitung mit Computern.- Was man vom Computer wissen sollte.- a) Der Aufbau eines Computers.- b) Die Darstellung der Daten in einem Computer.- 1. Möglichkeiten der Datenaufzeichnung.- a) Die Lochkarte.- b) Der Lochstreifen.- c) Vergleich von Lochkarte und Lochstreifen.- 2. Vom Urbeleg zur Lochkarte.- 3. Verarbeitung der Eingabedaten.- a) Das Programm eines Computers.- b) Wie wird programmiert?.- c) Der Compiler.- d) Die Organisation eines Rechenzentrums.- 4. Datenausgabe.- Abschließende Bemerkungen.- Dritter Teil. Die Materialdarstellung.- Das Problem der „Objektivation“.- A. Die Entstehung des Manuskripts: Die Arbeitsgänge der Manuskript-Herstellung.- I. Die Entstehung des Gedankenganges im Kopf.- II. Der Rohentwurf.- Exkurs. Das Arbeiten in „konzentrischen Kreisen“.- III. Die Bearbeitung des Rohentwurfes.- IV. Die Reinschrift.- V. Die Korrektur.- B. Die Bestandteile des Manuskripts: Regeln für die Manuskript-Anlage.- I. Die Typographie.- II. Die Gliederung.- 1. „Klassisch“ oder „dezimal“?.- 2. Die Herstellung der Gliederung.- III. Die einzelnen Teile des Manuskripts.- 1. Das Titelblatt — 2. Das Inhaltsverzeichnis — 3. Das Vorwort — 4. Die Einleitung — 5. Der Haupttext — 6. Das Abkürzungsverzeichnis —7. Die Anmerkungen — 8. Das Literaturverzeichnis — 9. Der Anhang —10. Die Register.- IV. Sonderprobleme einiger Manuskript-Teile.- 1. Die Zitate.- 2. Die Anmerkungen.- 3. Das Literaturverzeichnis.- 4. Die Titelaufnahme.- Führer zu einigen wichtigen Werken.- Anmerkungen.- Abkürzungsverzeichnis.