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Band 17

Die Entstehung sozialer Normen

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11563-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1981

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,3 cm

Gewicht

353 g

Auflage

1981

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11563-4

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Ziele und Methoden.- Kap. 1 Die Problematik einer “Soziologie der sozialen Norm”.- 1.1. Die Vielfalt von Normkonzeptionen: Problem und Chance.- 1.2. Der Versuch der Identifizierung.- 1.3. Die formale Charakterisierung sozialer Normen: Die Fruchtbarkeit der deontischen Logik.- Kap. 2 Herkömmliche Konzeptionen von sozialer Norm: Vorschläge und Sackgassen.- 2.1. Soziales Verhalten als Normkriterium.- 1.1. Normiertes Verhalten als Normkriterium.- 1.2. Sanktion als Normkriterium.- 1.2.1. Sanktion und Verbindlichkeit.- 1.2.2. Sanktion als Sekundärnorm.- 1.2.3. Die Identifizierbarkeit von Sanktionen.- 1.2.4. Verwandte Konzeptionen.- 1.2.5. Sanktionierung abweichenden Verhaltens: Soziale Norm par excellence.- 1.3. Zusammenfassung.- 2.2. Soziale Normen als “soziale Tatsachen”.- 2.3. Norm als Befehl.- 2.4. Verhaltensprädikation als Normkriterium.- 4.1. Verhaltensdimension und Bewertungsdimension.- 4.1.1. Die qualitative Bewertung qualitativ bestimmter Verhaltensweisen.- 4.1.2. Die quantitative Bewertung qualitativ bestimmter Verhaltensweisen.- 4.1.3. Die qualitative Bewertung quantitativ bestimmter Verhaltensweisen.- 4.1.4. Die quantitative Bewertung quantitativ bestimmter Verhaltensweisen.- 4.2. Träger der Prädikation.- 4.2.1. Der Träger der Prädikation: das Individuum.- 4.2.2. “Konstruierter” Träger der Prädikation: das Kollektiv.- 4.3. Sackgassen verschiedener Konzeptionen von Verhaltensprädikation.- 4.3.1. Die Vielfalt der Prädikate.- 4.3.2. Die Begriffsformen für Verhalten und Prädikat.- 4.3.3. Die Konstruktion analytischer Kollektivmerkmale.- 4.4. Ausblick für eine allgemeine Normdefinition.- 2.5. Sonstiges: Mehrkriterienkonzeptionen, Klassifikationsschemata und sonstige Konzeptionen.- 5.1. Mehrkriterienkonzeptionen.- 5.2. Klassifikationen und Klassifikationsschemata.- 5.3. Sonstige Konzeptionen.- 2.6. Zusammenfassung der Ergebnisse der Analyse herkömmlicher Normkonzeptionen.- Kap. 3 Soziale Norm als identifiziertes Obligationsprofil.- 3.1. Soziales Verhalten als Prädikationsobjekt.- 3.2. Prädikationsklasse: Obligation.- 3.3. Obligationsprofil als Bestimmung der Normstruktur.- 3.1. Der (fiktive) stetige Fall: Obligationsprofil als Funktion.- 3.2. Der diskrete Fall: Obligationsprofil als Matrix/Vektor.- 3.4. Identifiziertes Obligationsprofil als soziale Norm.- 3.5. Kennwerte sozialer Normen.- 5.1. Voraussetzungen einer Kennwertbestimmung.- 5.2. Kennwerte sozialer Normen.- 3.6. Gruppennorm als Sekundärkategorie.- 3.7. Die Integration herkömmlicher Normenkonzepte.- 7.1. Die definitorische Integration.- 7.1.1. Die Integration von Konzeptionen mit niedrigerem Begriffsniveau.- 7.1.2. Die Integration von Gruppennormkonzeptionen.- 7.1.2.1. Die Ahnlichkeit von Obligationsprofilen als Integration von Einheitlichkeitskonzeptionen.- 7.1.2.2. Die Regression von Obligationsprofilen als Integration von Durchschnittskonzeptionen.- 7.1.3. Die Integration von Klassifikationsgesichtspunkten.- 7.1.4. Abweichendes Verhalten und Konformität.- 7.1.5. Werte.- 7.2. Die theoretische Integration.- 7.2.1. Normiertes Verhalten als empirische Konsequenz von Obligationsprofilen.- 7.2.2. Sanktionsverhalten als empirische Konsequenz von Obligationsprofilen.- 7.2.3. Die Stabilität sozialer Normen.- 7.2.4. Gesetze im materiellen Sinne.- 3.8. Was ist eine soziale Norm?.- Kap. 4 Theorien zur Erklärung des Entstehens sozialer Normen.- 4.1. Darstellung herkömmlicher Normentstehungstheorien.- 1.1. Allgemeinheit von Normentstehungstheorien.- 1.1.1. Theorien zur Erklärung des Entstehens spezieller Normen.- 1.1.2. Allgemeine Normierungstheorien.- 1.1.3. Die Anwendung allgemeiner Verhaltenstheorien zur Erklärung des Entstehens sozialer Normen.- 1.2. Die inhaltlichen Schwerpunkte von Normentstehungstheorien.- 1.2.1. Theorien von der normativen Kraft des Faktischen.- 1.2.2. Teleologische Theorien der Entstehung sozialer Normen.- 4.2. Normveränderungstheorien.- 4.3. Kritik und heuristisches Potential herkömmlicher Normentheorien.- 3.1. Das Problem einer optimalen Allgemeinheitsstufe von Normentstehungstheorien.- 3.2. Das Problem eines adäquaten inhaltlichen Schwerpunktes einer Normentheorie.- 3.3. Das Problem einer Integration von Normänderungstheorien.- Kap. 5 Entwurf einer “Sozialtheorie der Entstehung sozialer Normen”.- 5.1. Herleitung und Beschreibung der Sozialtheorie.- 5.2. Begriffe und Struktur der Sozialtheorie.- 2.1. Die Begriffe der Sozialtheorie.- 2.2. Die Struktur der Sozialtheorie.- 2.2.1. Sozialtheorie als positiver, linearer, diagonaler Zusammenhang.- 2.2.2. Sozialtheorie als deterministische Äquivalenz.- 2.2.3. Sozialtheorie als kausales Sukzessionsgesetz.- 2.2.4. Statisch-interpersonelle und dynamischpersonelle Geltung der Sozialtheorie.- 2.2.5. Sozialtheorie als Theorie der Erklärung von Normentstehung, Normänderung und Normverlust.- 5.3. Anwendungen der Sozialtheorie.- 3.1. Soziale Gruppen und Sozialtheorie.- 3.2. Sozialtheorie und andere Normentstehungskonzeptionen.- Kap. 6 Ein empirischer Test der Sozialtheorie der Normentstehung.- 6.1. Statischer Test der Sozialtheorie: Befragung.- 1.1. Messung, Inhalt und Beschreibung der sozialen Normen.- 1.2. Messung und Beschreibung der Sozialen Relevanz.- 1.3. Statische Überprüfung der Sozialtheorie.- 1.4. Prüfung der Stabilität der Sozialtheorie durch Einführung von Testverfahren.- 6.2. Dynamischer Test der Sozialtheorie.- 2.1. Design des Gruppenexperimentes.- 2.2. Messung der Variablen.- 2.3. Dynamische Überprüfung der Sozialtheorie.- 6.3. Resumé und Ausblick.- Fußnoten.