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Band 65

Ökonomische Agency-Theorie und Kapitalmarktgleichgewicht

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

XI, mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13350-0

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1989

Abbildungen

XI, mit Abbildung

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,8 cm

Gewicht

538 g

Auflage

1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-13350-0

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • 1. Einführung.- 2. Grundlagen der Agency-Theorie.- 2.1. Die Agency-Theorie in der Theorie der Unternehmung.- 2.2. Gemeinsamkeiten und Differenzierungsmöglichkeiten in der Agency-Theorie.- 2.2.1. Gemeinsamkeiten.- 2.2.2. Differenzierungsmöglichkeiten.- (a) Positive vs. normative Agency-Theorie.- (b) Ökonomische und finanzielle Agency-Theorie.- (c) Art der Asymmetrie der Informationsverteilung.- 2.3. Agency-Beziehungen.- 2.4. Präzisierung und Einordnung des Untersuchungsgegenstands.- 3. Entscheidungstheoretische Grundlagen der Analyse.- 3.1. Risiko und Unsicherheit.- 3.2. Das Bernoulli-Prinzip.- 3.2.1. Axiomatische Einführung.- 3.2.2. Einige Eigenschaften.- 3.2.3. Bernoulli-Nutzenfunktionen und Risikoaversion.- 3.3. Das µ/?-Prinzip.- 3.3.1. Aussagen und Kritikpunkte.- 3.3.2. Rationalität des µ/?-Prinzips.- 3.3.3. Quadratische Nutzenfunktion vs. Normalverteilung.- 4. Die ökonomische Agency-Theorie.- 4.1. Ein Überblick.- 4.1.1. Das Modell von Ross und Holmström.- (a) Pareto-Optimalität, Ähnlichkeit und Linearität.- (b) Optimierung.- (ba) Risikoteilung und Motivation.- (bb) Die Berücksichtigung zusätzlicher Information über das Aktivitätsniveau des Agenten.- 4.1.2. Die Formulierung von Grossman; Hart.- (a) Die Kritik an den anderen Beiträgen.- (b) Der Verbesserungsvorschlag.- 4.1.3. Die Beiträge von Laux.- (a) Allgemeiner Überblick.- (b) Finanzielle Anreizsysteme.- 4.2. Eine vereinfachte Formulierung.- 4.2.1. Begründung des Vorgehens.- 4.2.2. Modellannahmen.- 4.2.3. Herleitung der Ergebnisse.- (a) Die verschiedenen Modellvarianten.- (b) Die optimalen Lösungen.- 4.2.4. Diskussion der Ergebnisse.- (a) Das normale Modell.- (b) Das Referenzmodell.- (ba) Ergebnisse im allgemeinen.- (bb) Agency Costs.- (c) Das Modell mit zusätzlicher Information.- 4.2.5. Vorläufiges Fazit.- 5. Marktbewertung bei Agency-Problemen.- 5.1. Marktbewertung auf der Grundlage der Portefeuilletheorie.- 5.1.1. Das Capital Asset Pricing Model.- (a) Annahmen.- (b) Die Wertpapiernachfrage.- (c) Marktgleichgewicht.- 5.1.2. Die Variante mit nicht marktfähigem Einkommen.- 5.1.3. Zur Risikoallokation im Gleichgewicht.- (a) Nur teilweise Allokation über den Markt.- (b) Vollständige Allokation über den Markt.- (c) Vergleich der beiden Fälle.- (d) Risikoprämien von Individuen und des Marktes.- 5.2. Einbindung der Agency-Beziehung in die Marktbewertung.- 5.2.1. Die Situation.- 5.2.2. Marktwertmaximierung als Unternehmungsziel.- 5.2.3. Beschränkung des Zugangs zum Kapitalmarkt für den Agenten.- (a) Marktwertmaximierung einzelner Unternehmungen.- (aa) Der optimale Anreizvertrag.- (ab) Der Einfluß der Marktbewertung auf den Anreizvertrag.- (ac) Der Einfluß der Agency-Beziehung auf die Marktbewertung.- (b) Gemeinsame Marktwertmaximierung.- 5.2.4. Keine Marktzugangsbeschränkung.- (a) Simultane Bestimmung von Marktgleichgewicht und Aktivitätsniveau.- (aa) Der Marktwert im Gleichgewicht.- (ab) Vollständige Risikoallokation über den Kapitalmarkt.- (ac) Nur teilweise Risikoallokation über den Kapitalmarkt.- (b) Bestimmung der Aktivität bei bestehendem Marktgleichgewicht.- (ba) Aktivität und Marktgleichgewicht.- (bb) Ein optimaler Anreizvertrag?.- 5.3. Ansätze und Ergebnisse ähnlicher Untersuchungen.- 5.3.1. Diamond/Verrecchia.- 5.3.2. Ramakrishnan/Thakor.- 5.3.3. Campbell/Kracaw.- 5.4. Ergebnisse.- 5.4.1. Die verschiedenen Modellvarianten und ihre Bedeutung.- 5.4.2. Agency-Probleme: Ursachen und Möglichkeiten zur Verringerung.- 5.4.3. Eigenschaften des Gleichgewichts.- 5.4.4. Folgerungen für die Theorie der Unternehmung.- 6. Ansätze für Modellerweiterungen.- 6.1. Weitere Entscheidungen des Prinzipals.- 6.1.1. Finanzierungsentscheidungen.- (a) Verschuldungsentscheidung.- (b) Allgemeine Finanzierungsentscheidung.- 6.1.2. Investitionsentscheidungen.- 6.2. Der Agent als Initiator der Agency-Beziehung.- 6.2.1. Bilaterales Modell.- 6.2.2. Marktmodell.- 6.3. Die Wirkung einzelner Annahmen.- 6.3.1. Abgrenzungsmöglichkeiten.- 6.3.2. Zur Wahl des CAPM als Bewertungsmodell.- 6.3.3. Weniger kritische Annahmen.- (a) Homogene Erwartungen hinsichtlich der Parameter.- (b) Sicherer Zinssatz.- (c) Keine Steuern.- (d) Keine Transaktionskosten.- (e) Exponentielle Nutzenfunktion und Normalverteilung.- (f) Einperiodigkeit.- 6.3.4. Kritische Annahmen.- (a) Unbegrenzte Leerverkäufe.- (b) Gegebenes Risiko.- (c) Linearer Anreizvertrag.- (d) Verteilung von Informationen und Entscheidungskompetenzen.- 7. Zusammenfassung.- Anhang A: Grundlagen der Variationsrechnung.- Anhang B: Substitutionsmöglichkeiten zwischen den Merkmalen „Risikoaversion“ und „Produktivität“ des Agenten.- Anhang C: Nähere Analyse der Risikoallokation im Marktgleichgewicht.- Literatur.