Produktbild: Materialien zur Industriesoziologie

Materialien zur Industriesoziologie Sonderheft

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1982

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

530

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,9 cm

Gewicht

813 g

Auflage

1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11615-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1982

Abbildungen

mit 2 Abbildungen

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

530

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,9 cm

Gewicht

813 g

Auflage

1982

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-11615-0

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialwissenschaften
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
Deutschland
Email: journals-wiesbaden@springer.com
Url: www.vs-verlag.de
Telephone: +49 611 78780
Fax: +49 611 7878420

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Materialien zur Industriesoziologie
  • Inhaltsübersicht.- Vorbemerkung.- I. Teil: Forschungssituation und neuere Entwicklungstendenzen.- Die Industriesoziologie — eine „spezielle Soziologie“.- Nach einer Renaissance. Zur gegenwärtigen Situation von Industriesoziologie in der Bundesrepublik Deutschland.- Blicke über die Grenzen. Zur Situation industriesoziologischer Forschung in einigen westeuropäischen Ländern.- II. Teil: Rationalisierung und Herrschaft.- Computertechnologien im industriellen Arbeitsprozeß.- Rationalisierung und Arbeiterverhalten. Ansatz und erste Befunde einer Folgestudie zu “Industriearbeit und Arbeiterbewußtsein”.- Rationalisierung und Arbeitspolitik in der Hafenarbeit.- Beherrschung des Arbeitsprozesses als Interessenkonflikt zwischen Betrieb und Arbeitern. Am Beispiel der Industrialisierung im Schiffbau.- Die Einführung der Textverarbeitung und ihr Stellenwert in der Verwaltungsrationalisierung.- Machtprozesse in Industrieunternehmen.- Differenzierung und Segmentierung des Gesamtarbeiters (Arbeiterschaft) in Industrien mit Prozeßfertigung.- Grenzen der Nutzung von Arbeitskraft und betriebliche Interessenvertretung (Italien als Fallstudie) Günter Bechtle unter Mitarbeit.- III. Teil: Klassenlage, Bewußtsein und industrielle Lebenswelt.- Angestellte als Lohnarbeiter. Kritischer Nachruf auf die deutsche Kragenlinie.- Arrangement auf Widerruf. Konfliktpotential und Verzichtbereitschaft bei Industriearbeitern.- Arbeit und Nichtarbeit.- Wirtschaftskrise und Krisenbetroffenheit (am Beispiel der Ingenieure).- Lebenserfahrung und Fabrikarbeit: psychosoziale Bedeutungsdimensionen industrieller Tätigkeit.- „Die Konstitution des Klassenbewußtseins“. Vom Altern eines wissenschaftlichen Anspruchs.- IV. Teil: Strukturwandel der Industriegesellschaft.- Kapitalismus ohne Reservearmee? Zum Zusammenhang von Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsmarktsegmentation in der europäischen Nachkriegszeit.- Die Zukunft des Arbeitsmarktes. Zur Ergänzungsbedürftigkeit eines versagenden Allokationsprinzips.- Zu einer Zwischenbilanz der soziologischen Berufsforschung.- Die Vermittlung von sozialen und biographischen Zeitstrukturen.- Gewerkschaften als intermediäre Organisationen.- V. Teil: Industriesoziologie im Spannungsfeld neuer Ansprüche.- Arbeitspolitische Entwicklungen in der Industriearbeit. Zum Zusammenhang von Belastung, Qualifikation und Kontrolle.- Zum Zusammenhang von Interesse, Qualifikation und betrieblicher Arbeitssituation.- Erfassung artikulierter Beanspruchungen — Ein Weg aus theoretischen und methodischen Defiziten arbeits- und industriesoziologischer Belastungsforschung.- Zur Integration wissenschaftlicher Disziplinen im Rahmen arbeitswissenschaftlicher Feldforschung.- Technologietransfer und betriebliche Arbeitsorganisation. Ein industriesoziologischer Beitrag zur Entwicklungsländerforschung am Beispiel eines ägyptischdeutschen Betriebsvergleichs.- Zukünftige Aufgaben der Industriesoziologie im Rahmen des Förderprogramms „Forschung zur Humanisierung des Arbeitslebens“.- Die Autoren der Beiträge.