• Produktbild: Wissensmanagement im Konzern
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Wissensmanagement im Konzern Systemtheoretische Perspektiven und Implementierungsansätze. Diss. Mit e. Geleitw. v. Max J. Ringlstetter

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2000

Abbildungen

XIII, mit 17 Abbildungen 21 cm

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

251 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-7310-6

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2000

Abbildungen

XIII, mit 17 Abbildungen 21 cm

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

171

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

251 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-7310-6

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einführung: Wissen über Wissen.- (1) Forschungsdefizite.- (2) Systemtheorie als Fundament.- (3) Zum weiteren Vorgehen.- I: Systemtheoretische Perspektiven eines Wissensmanagements im Konzerm.- I.1 Die Form des Konzerns.- I.1.1 Die Form der Form.- I.1.2 Die Einheit des Konzerns.- (1) Der Konzern als System.- (2) Der Konzern als Form.- I.1.3 Die Vielheit des Konzerns.- (1) Der Konzern als Umwelt.- (2) Der Konzern als Medium.- (3) Die Teileinheiten als Formen.- I.1.4 Das Geschäft des Konzerns.- (1) Die Grundstrategien des Konzerns.- (2) Das Geschäft der Konzernleitung.- I.2 Die Form des Wissens im Konzern.- I.2.1 Wissen als Resultat struktureller Kopplungen.- (1) Die strukturellen Kopplungen.- (2) Irritationen als Auslöser.- (3) Strukturelle Kopplungen und Wissen.- I.2.2 Wissen als Wiederholung von Beobachtungen.- (1) Die Beobachtung.- (2) Wissen als Resultat von Beobachtungen.- (3) Der blinde Fleck jeder Beobachtung.- (4) Die Beobachtung zweiter Ordnung.- (5) Die Wiederholung von Beobachtungen.- I.2.3 Wissen als Bedingung und Regulativ für Wissen.- (1) Strukturen als Bedingung.- (2) Strukturen als Regulativ.- (3) Wissen als Struktur.- I.2.4 Zurechnung als kognitives Erleben.- (1) Wissen als kognitiv stilisierter Sinn.- (2) Zurechnung von Wissen als Erleben.- I.3 Die Evolution von Wissen.- I.3.1 Die Variation von Ereignissen.- I.3.2 Die Selektion von Strukturen.- I.3.3 Die Stabilisierung des Systems.- I.3.4 Das Zusammenspiel der drei Evolutionsmechanismen.- I.3.5 Das Gedächtnis als Prüfoperation.- I.4 Die Kommunikation von Wissen.- I.4.1 Die Unwahrscheinlichkeit von Kommunikation.- (1) Die Form der Kommunikation.- (2) Die Information als Unterschied.- (3) Die Ambivalenz der Kommunikation.- (4) Das Verstehen als Realisation.- (5) Der Zumutungsgehalt der Kommunikation.- I.4.2 Die Wissenskommunikation.- (1) Die Unwahrscheinlichkeit der Wissenskommunikation.- (2) Die Ablehnungswahrscheinlichkeit des Wissens.- (3) Das Wissen als komplexe Prüfoperation.- I.4.3 Die Entscheidungskommunikation.- (1) Die Form der Entscheidung.- (2) Die Notwendigkeit von Anschlußentscheidungen.- (3) Die Notwendigkeit der Ungewißheitsunterdrückung.- I.4.4 Die Kommunikationsmedien.- (1) Die Sprache als grundlegendes Kommunikationsmedium.- (2) Die Schrift als Verbreitungsmedium.- (3) Der Buchdruck als Verbreitungstechnologie.- (4) Die Auswirkungen elektronischer Medien.- I.5 Die Wissensarten.- I.5.1 Unterscheidungen von Wissen.- I.5.2 Explizites Wissen.- I.5.3 Implizites Wissen.- Zwischenbetrachtung: Anforderungen an ein Wissensmanagement im Konzern.- (1) Die Zeitdimension.- (2) Die Sozialdimension.- (3) Die Sachdimension.- II: Implementierungsansätze für ein Wissensmanagement im Konzern.- II.1 Die Wissenseinheit.- II.1.1 Die Aufgaben der Wissenseinheit.- (1) Das Geschäft der Wissenseinheit.- (2) Die Aufgabenfelder eines Wissensmanagements.- II.1.2 Die Verankerung der Wissensmanager in der Wissenseinheit.- II.1.3 Die Eigenständigkeit der Wissenseinheit.- (1) Die Autonomie und die Souveränität der Wissenseinheit.- (2) Die Autarkie der Wissenseinheit.- II.2 Die Wissensberater.- II.2.1 Die Geschäfte mit den Teileinheiten.- (1) Wissensmärkte.- (2) Wissensmanager als Berater.- (3) Aufgaben der Wissensberater.- II.2.2 Die überlagernden Strukturen.- (1) Teamstrukturen für ein Wissensmanagement.- (2) Formen der Parallelorganisation.- (3) Temporäre Strukturen.- II.3 Die Informationssysteme.- II.3.1 Der Beitrag von Informationssystemen.- (1) Anforderungen an ein Informationssystem.- (2) Grenzen des Einsatzes von Informationssystemen.- II.3.2 Der Aufbau des Informationssystems.- (1) Die Metaebene.- (2) Die Kommunikationsunterstützungssysteme.- (3) Die Archivsysteme.- (4) Die Indexsysteme.- II.3.3 Der Betrieb des Informationssystems.- (1) Die Aufbauorganisation des Informationssystems.- (2) Die Ablauforganisation des Informationssystems.- Schlussbetrachtung: Wissen über Wissensmanagement.- (1) Zentrale Ergebnisse.- (2) Ausblick.