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Objekte der Gruppenarbeit Ein Konzept für das Computer Aided Team

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.1995

Abbildungen

mit 215 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

668 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6170-7

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.1995

Abbildungen

mit 215 Abbildungen

Verlag

Deutscher Universitätsverlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,8 cm

Gewicht

668 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8244-6170-7

Herstelleradresse

Deutscher Universitätsvlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 2 Empirische Grundlagen.- 2.1 Tagung zur Verbesserung der Lehre.- 2.2 Strategieplanungssitzung einer Wohlfahrtsorganisation.- 2.3 Softwaresitzung.- 2.4 Studentensitzung.- 2.5 Gemeinsame Begutachtung von Fallstudien.- 2.6 Gemeinsames Antrag-Schreiben.- 2.7 Zusammenfassung der Fallstudien.- 3 Theoretische Grundlagen.- 3.1 Objektorientiertes Modellieren.- 3.1.1 Warum Objektorientierung.- 3.1.2 Einführung in den objektorientierten Entwurf.- 3.1.3 Vorgehensweise bei der Analyse.- 3.1.4 Vorgehensweise bei der Modellsynthese.- 3.1.5 Objektorientierte Programmiersprachen.- 3.1.6 Vorgehensweise beim Design.- 3.2 Die Strukturationstheorie als Basis der Betrachtung von Gruppenphänomenen.- 3.2.1 Die allgemeine Strukturationstheorie nach Giddens.- 3.2.2 Übertragung der Strukturationstheorie auf Informationstechnologie.- 3.2.3 Übertragung der Strukturationstheorie auf die Nutzung von Group Support Systemen.- 3.2.4 Lehren aus der Strukturationstheorie für die Gestaltung computerunterstützter Sitzungen.- 3.3 Grundlagen der computerunterstützten Gruppenarbeit.- 3.3.1 Grundbegriffe.- 3.3.1.1 Arbeit.- 3.3.1.2 Gruppe.- 3.3.1.3 Gruppenarbeit.- 3.3.1.4 Gruppenaufgaben.- 3.3.1.5 Gemeinsames Material.- 3.3.1.6 Sitzung.- 3.3.1.7 Zusammenfassung.- 3.3.2 Chancen und Probleme von Gruppenarbeit in Sitzungen.- 3.3.2.1 Übliche Ursachen für Prozeßgewinne.- 3.3.2.2 Übliche Ursachen für Prozeßverluste.- 3.3.3 Computer und Gruppenarbeit.- 3.3.3.1 Forschungsrichtungen der computerunterstützten Gruppenarbeit.- 3.3.3.2 Computer Aided Team-Forschungsansatz.- 3.3.3.3 Begriffsdefinitionen zur computerunterstützten Gruppenarbeit.- 3.3.3.4 Leitbilder der Computerunterstützung von Gruppenarbeit.- 4 ‘Werkzeuge und Materialien in Werkstätten’ zur Unterstützung gemeinsamen Arbeitens.- 4.1 Mögliche Leitbilder.- 4.1.1 Software als Automat.- 4.1.2 Software als Maschine.- 4.1.3 Software als Werkzeug.- 4.1.4 Software als Fabrik.- 4.1.5 Software als Werkstatt.- 4.2 Werkzeuge, Materialien und Werkstätten für die Zusammenarbeit.- 4.2.1 Werkzeuge und Materialien.- 4.2.1.1 Eigene versus gemeinsame Werkzeuge und Materialien.- 4.2.1.2 Gestaltung eigener Werkzeuge für die Gruppenarbeit.- 4.2.1.3 Gestaltung gemeinsamen Materials für die Gruppenarbeit.- 4.2.2 Werkstätten.- 4.2.2.1 Gemeinsame oder eigene Werkstatt.- 4.2.2.2 Offene oder geschlossene Werkstatt.- 4.2.2.3 Feste oder flexible Werkstätten.- 4.2.2.4 Eine oder mehrere Werkstätten.- 4.2.3 Einordnung und Analyse von Anwendungen.- 4.3 Das ’GU-Kernmodell.- 4.3.1 Das ‘GO’-Kernmodell als Analysemodell.- 4.3.1.1 Werkzeuge und Material.- 4.3.1.2 Werkstätten.- 4.3.2 Das ‘GO’-Kernmodell als Prototyp.- 4.3.2.1 Werkzeuge.- 4.3.2.2 Werkstätten.- 5 ‘Facilitation’ als Gestaltung von Arbeitsaufgabe und Arbeitsprozeß.- 5.1 Bedeutung und Aufgaben des Facilitators.- 5.1.1 Bedeutung des Facilitators.- 5.1.2 Soziale Aufgaben.- 5.1.3 Technische Aufgaben.- 5.2 ‘Vorplanung’ als Gestaltung der Arbeitsaufgabe.- 5.2.1 Bedeutung und Durchführung der Vorplanung.- 5.2.2 Sitzungsebene.- 5.2.2.1 Ergebnis.- 5.2.2.2 Teilnehmer.- 5.2.2.3 Rollen.- 5.2.2.4 Normen und Regeln.- 5.2.3 Themenebene.- 5.2.4 Aktivitätenebene.- 5.2.4.1 Als Leitfaden: Problemlösungsphasen.- 5.2.4.2 Als Fundgrube: Problemlösungstechniken.- 5.2.4.3 Als Spezifikation: Problemlösungsaktivitäten.- 5.3 Gestaltung des Sitzungsprozesses.- 5.3.1 Einsatz von Tagesordnungswerkzeugen.- 5.3.2 Einsatz von Teilnehmerwerkzeugen.- 5.3.2.1 Zum Ideenfinden.- 5.3.2.2 Zum Ideenorganisieren.- 5.3.2.3 Zum Abstimmen.- 5.3.2.4 Zum Diskutieren.- 5.3.2.5 Zum Texte schreiben.- 5.3.2.6 Exkurs: Zusammenwachsen von Individual- und Gruppenwerkzeugen.- 5.3.3 Arbeiten in verschiedenen Arbeitsformen.- 5.3.3.1 Anonymes Arbeiten.- 5.3.3.2 Paralleles Arbeiten.- 5.4 Das ‘GO’-Zwischenmodell.- 5.4.1 Das ‘GO’-Zwischenmodell als Analysemodell.- 5.4.2 Das ‘GO’-Zwischenmodell als Prototyp.- 6 ‘CATeam-Sitzungsarchive’ zur Unterstützung von Gruppenarbeit über längere Zeit.- 6.1 Gruppenarbeit über längere Zeit.- 6.2 Organisationsgedächtnis.- 6.3 Funktionen eines CATeam-Sitzungsarchivs in einem Organisationsgedächtnis.- 6.3.1 Stellt Information bereit.- 6.3.2 Dient als Vorlage.- 6.3.3 Ermöglicht Erklärung.- 6.3.4 Erspart Fehlerwiederholung.- 6.3.5 Vermindert Legendenbildung.- 6.3.6 Ist Rahmen für Veränderungen.- 6.3.7 Ermöglicht Prognose.- 6.3.8 Dient als Arbeitsmaterial.- 6.3.9 Unterstützt die Koordination.- 6.3.10 Zeigt Verantwortlichkeit.- 6.3.11 Unterstützt Kontrolle.- 6.3.12 Zusammenfassung des Beitrags eines CATeam-Sitzungsarchivs.- 6.4 Bisherige Werkzeuge zur Computerunterstützung eines Sitzungsarchivs.- 6.4.1 Unterstützung der manuellen Protokollerstellung.- 6.4.2 Protokoll aller Zusammenkünfte in Pepys.- 6.4.3 Bisherige Unterstützung durch GSS.- 6.5 Anforderungen an GSS.- 6.6 Entwurf des Sitzungsarchivs in GO.- 6.7 Simulation einer Beispielsitzung.- 7 Zusammenfassung und Ausblick.- Literatur.- Abkürzungsverzeichnis.