Soziale Ungerechtigkeit und Herkunftseffekte als Zugangsbeschränkung zur Hochschule
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Sprache:Deutsch
16,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-88796-5
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Hochschule im Wandel, Sprache: Deutsch, Abstract: "Bildung soll allen zugänglich sein. Man darf keine Standesunterschiede machen." Konfuzius 1. Einleitung Ungleichheiten im Bereich der Bildung sind ein Merkmal, welches in allen modernen Gesell-schaften auftritt. Doch gerade in Deutschland sind Chancenungleichheiten beim Bildungszugang besonders groß, was nicht zuletzt die PISA Studien belegen. Höhere Bildung ist heute noch immer ein Privileg von ohnehin schon privilegierten Sozial-schichten (vgl. Becker 2009, S.85). In dieser Arbeit soll erläutert werden wie es zu solchen Chancenungleichheiten in der Gesellschaft überhaupt kommen kann und wie in der Vergangenheit, mittels Reformen versucht wurde diesen Zustand zu ändern. Anschließend werde ich versuchen zu klären warum es so wenige Arbeiterkinder an deutschen Universitäten gibt und werde einen Ausblick darauf geben, was man tun könnte um diese Situation zu ändern.
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