Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.06.2011
Abbildungen
8 schwarz-weiße und 68 farbige Fotos, 2 Karten
Illustriert von
Harald Rockstuhl
Verlag
Verlag RockstuhlSeitenzahl
92
Maße (L/B/H)
20,4/14,6/0,6 cm
Gewicht
188 g
Farbe
Elfenbein / Graugrün
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-86777-312-6
INHALT:
Vorwort 4
Aktuelle Seegeschichten 5
Das Geiseltal 76
Der Geiseltalsee 78
Wo der „Goldene Steiger“ wächst 80
Geologische Fenster 81
Fossilien aus dem Geiseltal 81
Städte am Geiseltalsee und ihre Eingemeindungen 83
Mücheln 84
Braunsbedra 84
Bad Lauchstädt 85
Frankleben 86
Überbaggerte Dörfer, die sich im Bereich des Sees befanden 87
Naundorf 87
Wernsdorf/Zütschdorf 87
Körbisdorf 87
Benndorf 87
Neumark/Petzkendorf 87
Gräfendorf 89
Geiselröhlitz/Rittersdorf 89
Kämmeritz 89
Lützkendorf 89
Krumpa 89
Möckerling 89
Neubiendorf 90
Zöbiker 90
Zorbau 90
Eptingen 90
Vorausschau 90
Danksagungen 91
Fotos 91
Über den Autoren 92
Vorwort
Seit länger als 300 Jahren befindet sich das ehemalige Braunkohlerevier Geiseltal im Wandel und daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur hat der Wandel inzwischen eine andere Qualität bekommen. Nachdem nämlich am 30. Juni 1993 die Kohleförderung eingestellt wurde, dienten alle Aktivitäten nicht mehr der Zerstörung der Landschaft, sondern deren Renaturierung und sinnvollen Nutzung. Die Restlöcher wurden durch Flutungen mit Saalewasser in Seen verwandelt, die Hochkippen in Wanderziele mit Aussichtstürmen, in Naturschutzgebiete oder gar in Weinberge. Es wurden Radwanderwege, Hafenanlagen, Schutzhütten und Objekte für die Seeregulierung und die Versorgung der Touristen geschaffen. Aber das ist eben erst der Anfang!
Der Geiseltalsee ist mit 41 Kilometer Uferlänge der größte in dem Revier. Vermutlich werden noch etliche Jahre vergehen, bevor möglichst viele der ehrgeizigen Pläne und Visionen zur Gestaltung seines Umfeldes verwirklicht werden – bestimmt aber nicht alle!
Und letzteres ist es, was mich reizt schon heute über diese enormen Veränderungen zu schreiben, ohne die Vergangenheit auszusparen.
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