Strukturwandel im Ruhrgebiet Genese und Wandel eines monostrukturellen Wirtschaftsraums
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Sprache:Deutsch
16,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-92909-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ruhrgebiet ist heute mit rund 5,3 Mio. Einwohnern einer der am dichtesten besiedelten metropolitanen Räume Europas. 53 Städte und Gemeinden bilden auf einer Fläche von 4435 km² eine wirtschaftliche Agglomeration, die auf dem "alten Kontinent" seines Gleichen sucht. Die Geschichte des Ruhrgebiets ist eng verknüpft mit der industriellen Hochphase der deutschen Industrialisierung, deren Ausprägungen sich nirgends so sehr abzeichneten wie in dem Bereich zwischen dem Bergischen Land und der Lippe.Auch heute noch, trotz weitreichender Veränderungen, ist das Image stark geprägt von dem industriellen Charakter den es einst besaß. Unweigerlich verbindet man mit dem Großraum rauchende Schlote und Kohleschächte. Allerdings ist dieses Bild überholt. Die Zeiten, in denen das Ruhrgebiet fast ausschließlich von der Schwerindustrie geprägt war, sind mittlerweile fast vollständig ausgeklungen.Im Folgenden sollen Werde- und Niedergang der Montanindustrie beschrieben, die damit verbundenen strukturellen Entwicklungen aufgezeigt und die Schwierigkeiten des Wandels erläutert werden. Um dies nachvollziehen zu können ist eine Betrachtung der historisch-politischen Rahmenbedingungen, die die Region beeinflussten von besonderem Interesse.
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