Schwarzer Mond über Soho / Peter Grant Bd.2
Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) Band 2

Schwarzer Mond über Soho / Peter Grant Bd.2

Roman

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Beschreibung


Die Melodie des Todes

Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.

Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Spannnend, ansprechend geschrieben und höchst unterhaltsam!

Tim Schmidt buchhexe.com 20120820

Details

Verkaufsrang

5797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

15. Auflage

Originaltitel

Moon over Soho (Gollancz, London 2011)

Übersetzer

Christine Blum

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21380-6

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Lehrenjahre sind nicht einfach

Hortensia13 am 21.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile versucht sich Constable Peter Grant in sein neues Leben als magischer Lehrling zurechtzufinden. Neben dem Auswendiglernen von Lateinvokablen und mühseligen Üben von Zaubersprüchen muss nun Peter einen Tod eines Jazzmusikers aufklären. Denn schnell wird klar, dass auf mysteriöse Weise verdächtig viele Musiker in den Jazzclubs von Soho unerwartet gestorben sind. Was steckt dahinter? Peter folgt den Spuren eines Liedes zur grausamen Wahrheit. Die Fortsetzung und zweiter Band der «Flüsse von London»-Reihe führt dieses Mal den Leser in Stadtgebiet von Soho. Ich finde es toll, dass man London durch diese Reihe näher kennenlernt. Zwar bringt die Geschichte eine gewisse Komplexität mit, aber der Autor Ben Aaronovitch verpackt diese mit einer gewissen Spannung und trockenen Humor. So musste ich bei einigen Stellen lachen und Peter bemitleiden. Ich bin schon neugierig auf den weiteren Band, wohin die Reise noch weitergehen wird. Mein Fazit: Mal ein anderes Sightseeing durch London mit einer Prise wilder Fantasy, Spannung und trockenem Humor. 4 Sterne.

Lehrenjahre sind nicht einfach

Hortensia13 am 21.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mittlerweile versucht sich Constable Peter Grant in sein neues Leben als magischer Lehrling zurechtzufinden. Neben dem Auswendiglernen von Lateinvokablen und mühseligen Üben von Zaubersprüchen muss nun Peter einen Tod eines Jazzmusikers aufklären. Denn schnell wird klar, dass auf mysteriöse Weise verdächtig viele Musiker in den Jazzclubs von Soho unerwartet gestorben sind. Was steckt dahinter? Peter folgt den Spuren eines Liedes zur grausamen Wahrheit. Die Fortsetzung und zweiter Band der «Flüsse von London»-Reihe führt dieses Mal den Leser in Stadtgebiet von Soho. Ich finde es toll, dass man London durch diese Reihe näher kennenlernt. Zwar bringt die Geschichte eine gewisse Komplexität mit, aber der Autor Ben Aaronovitch verpackt diese mit einer gewissen Spannung und trockenen Humor. So musste ich bei einigen Stellen lachen und Peter bemitleiden. Ich bin schon neugierig auf den weiteren Band, wohin die Reise noch weitergehen wird. Mein Fazit: Mal ein anderes Sightseeing durch London mit einer Prise wilder Fantasy, Spannung und trockenem Humor. 4 Sterne.

Eine amüsante Verbindung von Fantasy und Krimi

Bewertung aus Berlin am 20.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band Nummer zwei der Peter-Grant-Reihe spielt nur kurze Zeit nach dem ersten Band. Inspektor Nightingale ist bereits soweit genesen, dass er aus dem Krankenhaus entlassen worden ist und Peter hat bei der Metropolitan Police einen zweifelhaften Ruf weg. Drei Sachen haben sich zum Band eins geändert: 1. Lesley und Nightingale werden auf Grund der Verletzungen deutlich weniger Handlungsspielraum gegeben. 2. Dr. Walid, der Pathologe, wird deutlich stärker in den Fokus der Leser gerückt. 3. Die Handlung nimmt deutlich mehr Fahrt auf. In fast jeder größeren Polizeieinsatz-Szene gibt es eine rasante Verfolgungsjagt durch London, wer keine Ortskenntnis besitzt, sollte sich eine Karte dazu legen. Nicht geändert hat sich dagegen das oberflächliche Verhältnis von Peter Grant zu dem weiblichen Geschlecht. Aber das scheint wohl der Charakter der Figur zu sein, dafür wurde die Fähigkeit ungewöhnliche Zusammenhänge zu erkennen ausgebaut. Der Leser, die Leserin bekommt endlich einen kleinen Einblick in die Vergangenheit von Nightingale, es kommen neue Zauberer ins Spiel und Grant bekommt seinen ganz persönlichen Gegenspieler. Molly bleibt weiterhin ein Mysterium, ihr Charakter wird leider nicht näher beleuchtet. Der zweite Band bietet trotzdem viel Abwechslung in der Handlung und überraschende Verknüpfungen zwischen den Fällen. Es bleibt ein sehr amüsant zu lesender Fantasy-Krimi mit Hang zur Kurzweiligkeit.

Eine amüsante Verbindung von Fantasy und Krimi

Bewertung aus Berlin am 20.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band Nummer zwei der Peter-Grant-Reihe spielt nur kurze Zeit nach dem ersten Band. Inspektor Nightingale ist bereits soweit genesen, dass er aus dem Krankenhaus entlassen worden ist und Peter hat bei der Metropolitan Police einen zweifelhaften Ruf weg. Drei Sachen haben sich zum Band eins geändert: 1. Lesley und Nightingale werden auf Grund der Verletzungen deutlich weniger Handlungsspielraum gegeben. 2. Dr. Walid, der Pathologe, wird deutlich stärker in den Fokus der Leser gerückt. 3. Die Handlung nimmt deutlich mehr Fahrt auf. In fast jeder größeren Polizeieinsatz-Szene gibt es eine rasante Verfolgungsjagt durch London, wer keine Ortskenntnis besitzt, sollte sich eine Karte dazu legen. Nicht geändert hat sich dagegen das oberflächliche Verhältnis von Peter Grant zu dem weiblichen Geschlecht. Aber das scheint wohl der Charakter der Figur zu sein, dafür wurde die Fähigkeit ungewöhnliche Zusammenhänge zu erkennen ausgebaut. Der Leser, die Leserin bekommt endlich einen kleinen Einblick in die Vergangenheit von Nightingale, es kommen neue Zauberer ins Spiel und Grant bekommt seinen ganz persönlichen Gegenspieler. Molly bleibt weiterhin ein Mysterium, ihr Charakter wird leider nicht näher beleuchtet. Der zweite Band bietet trotzdem viel Abwechslung in der Handlung und überraschende Verknüpfungen zwischen den Fällen. Es bleibt ein sehr amüsant zu lesender Fantasy-Krimi mit Hang zur Kurzweiligkeit.

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