Produktbild: Jeder stirbt für sich allein

Jeder stirbt für sich allein Roman

18

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2012

Abbildungen

11 Abbildungen

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

13/20,4/4,6 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

16. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2811-0

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Produktdetails

Verkaufsrang

46292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2012

Abbildungen

11 Abbildungen

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

13/20,4/4,6 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

16. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2811-0

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Ein Ehepaar fasst einen Entschluss

Kundin am 04.10.2022

Bewertungsnummer: 1798861

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berliner Ehepaar ist überzeugt, dass das nationalsozialistische Regime, dass NS-Deutschland (1933 bis 1945) ein menschenverachtendes Regime ist. Sie planen Mittel und Wege, sich gegen die totalitären Strukturen zu wehren: Die unternommenen Mittel ihres persönlichen Widerstands bleiben dem NS-Macht-Apparat nicht verborgen. 1943 werden sie hingerichtet - Hans Fallada zeigt auf der Grundlage einer wahren Begebenheit, wie gnadenlos aussichtslos der Widerstand des Ehepaars gegen das NS-Regime war. Falladas Erzählung erschüttert und macht betroffen. Für uns heute bedeutet das: Nie wieder Totalitarismus.

Ein Ehepaar fasst einen Entschluss

Kundin am 04.10.2022
Bewertungsnummer: 1798861
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Berliner Ehepaar ist überzeugt, dass das nationalsozialistische Regime, dass NS-Deutschland (1933 bis 1945) ein menschenverachtendes Regime ist. Sie planen Mittel und Wege, sich gegen die totalitären Strukturen zu wehren: Die unternommenen Mittel ihres persönlichen Widerstands bleiben dem NS-Macht-Apparat nicht verborgen. 1943 werden sie hingerichtet - Hans Fallada zeigt auf der Grundlage einer wahren Begebenheit, wie gnadenlos aussichtslos der Widerstand des Ehepaars gegen das NS-Regime war. Falladas Erzählung erschüttert und macht betroffen. Für uns heute bedeutet das: Nie wieder Totalitarismus.

Das Buch lässt mich nicht mehr los

Bewertung aus Bad Münstereifel am 08.12.2018

Bewertungsnummer: 1154267

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.

Das Buch lässt mich nicht mehr los

Bewertung aus Bad Münstereifel am 08.12.2018
Bewertungsnummer: 1154267
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.

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Jeder stirbt für sich allein

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Christof Hinderer

OSIANDER Stuttgart – Das GERBER

Zum Portrait

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Bewertet: eBook (ePUB)

Hans Fallada ist einer der populärsten deutschen Unterhaltungsschriftsteller des 20. Jahrhunderts. Dass sein letzter Roman Jeder stirbt für sich allein jetzt erstmals ungekürzt zu haben ist, wird zu Recht als "literarische Weltsensation" gefeiert. Die Handlung hält das Schlimmste bereit für zwei hilflose, einsame Widerstandskämpfer im Berlin der Jahre 1940 bis 1942. Ihre tragische Geschichte ist ein verblüffend moderner, mitreißender Politthriller, so aufregend, dass die anrührend ehrenwerte Absicht dahinter kaum auffällt: dem Anstand und den Anständigen ein Denkmal zu setzen.
  • Christof Hinderer
  • Buchhändler/-in

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Hans Fallada ist einer der populärsten deutschen Unterhaltungsschriftsteller des 20. Jahrhunderts. Dass sein letzter Roman Jeder stirbt für sich allein jetzt erstmals ungekürzt zu haben ist, wird zu Recht als "literarische Weltsensation" gefeiert. Die Handlung hält das Schlimmste bereit für zwei hilflose, einsame Widerstandskämpfer im Berlin der Jahre 1940 bis 1942. Ihre tragische Geschichte ist ein verblüffend moderner, mitreißender Politthriller, so aufregend, dass die anrührend ehrenwerte Absicht dahinter kaum auffällt: dem Anstand und den Anständigen ein Denkmal zu setzen.

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Jens Randecker

OSIANDER Rottenburg

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5/5

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Über 60 Jahre nach seinem Erscheinen in Deutschland wird Hans Falladas Roman Jeder stirbt für sich allein zum überraschenden Bestseller in den USA, Großbritannien und Israel. In diesem laut Primo Levi "besten Buch über den deutschen Widerstand" geht es um ein Berliner Ehepaar, das Postkarten mit nazifeindlichen Botschaften in Häusern verteilt und dadurch in die Fänge der Gestapo gerät. Fallada ist ein Meister der Milieubeschreibung der einfachen Leute und bietet in seinen zahlreichen Romanen ein Panorama Deutschlands von der Weimarer Republik bis zur Nachkriegszeit. Weiterlesen lohnt sich also.
  • Jens Randecker
  • Buchhändler/-in

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Über 60 Jahre nach seinem Erscheinen in Deutschland wird Hans Falladas Roman Jeder stirbt für sich allein zum überraschenden Bestseller in den USA, Großbritannien und Israel. In diesem laut Primo Levi "besten Buch über den deutschen Widerstand" geht es um ein Berliner Ehepaar, das Postkarten mit nazifeindlichen Botschaften in Häusern verteilt und dadurch in die Fänge der Gestapo gerät. Fallada ist ein Meister der Milieubeschreibung der einfachen Leute und bietet in seinen zahlreichen Romanen ein Panorama Deutschlands von der Weimarer Republik bis zur Nachkriegszeit. Weiterlesen lohnt sich also.

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