Die 12. Schadron/Panzerregiment 24 im Einsatz 1943-1945 Bild- und Einsatzchronik der 12. Schwadron des Panzerregiments 24 in der 24. Panzerdivision
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
30.09.2013
Abbildungen
ca. 120 Schwarz-Weiß- und farbige Abbildungen
Verlag
FlechsigSeitenzahl
176
Maße (L/B/H)
24,6/17,2/1,7 cm
Gewicht
596 g
Auflage
1. Auflage 2013
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8035-0021-2
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges als Kavalleriedivision in Frankreich, Polen und beim Unternehmen „Barbarossa“ als einziger nicht motorisierter Verband in Russland eingesetzt, wurde die Division 1941 aufgelöst und auf eigenen Wunsch in eine Panzerdivision umgewandelt. Im Winter 1941/42 zurück an die Ostfront versetzt, mussten die Männer der 24. Panzerdivision nun ihren „Reitergeist auf Ketten“ unter Beweis stellen. Nach dem Untergang in Stalingrad, der Neuaufstellung in Frankreich und einem kurzen Intermezzo in Italien ab Oktober 1943 wieder nach Russland zurückgekehrt, gelangen der im Verband des Panzerregiments 24 kämpfenden 12. Schwadron unter der Leitung von Oberleutnant Hupe große Erfolge bei den Verteidigungskämpfen bei Nowaja Praga, den Einsätzen zwischen Dnjepr, Ingulez und Bug sowie die zeitweise Verteidigung des Brückenkopfes Nikopol.
Dem Druck der übermächtigen Roten Armee nicht gewachsen, musste sie allerdings, wie die gesamte Ostfront, immer weiter nach Westen zurückweichen, wo sie nach schweren Kämpfen bei Jassy und Targul-Frumos, unermüdlichen Angriffs- und Abwehrkämpfen zwischen San und Weichsel und Verteidigungskämpfen in Ungarn schließlich im Frühjahr 1945 ihr Ende in Ostpreußen fand.
Nachdem Armin Böttger in „Im Panzer – Ich habe überlebt“ schon seine persönlichen Erlebnisse in der 12. Schwadron des Panzerregiments 24 der 24. Panzerdivision geschildert hat, berichtet der Erfolgsautor nun in Zusammenarbeit mit dem anerkannten Sachbuchautor Karlheinz Münch über die Einsätze dieses Verbands. Die vorliegende Einsatzchronik bietet durch die reiche Bebilderung mit vielen vom Autor selbst aufgenommenen Fotografien – teilweise schon in Farbe – sowie durch die Untermauerung durch zeitgenössische Textquellen einen authentischen Einblick in Leben und Sterben deutscher Soldaten in einer Panzereinheit im Zweiten Weltkrieg.
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