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Martin Walker

1. Prolog

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1. Kapitel 4

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1. Kapitel 9

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1. Kapitel 12

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1. Kapitel 16

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1. Kapitel 20

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1. Kapitel 24

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1. Kapitel 29

Bruno, Chef de police Band 4

Delikatessen

Der vierte Fall für Bruno, Chef de police

Hörbuch (CD)

25,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Für Brunos Geschmack ist im malerischen Saint-Denis im Périgord entschieden zu viel los: Ein spanisch-französisches Gipfeltreffen ruft die Separatistenbewegung ETA auf den Plan, eine Gänsefarm wird von Tierschutzaktivisten attackiert, und dann ist da auch noch die archäologische Ausgrabungsstätte, deren deutscher Forschungsleiter nach einem prähistorischen Menschen sucht.
Das Skelett, das dann auch gefunden wird, ist allerdings längst nicht so alt wie erhofft, und Bruno muss gute Nerven beweisen, um all die Fäden zusammenzuführen."

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.06.12
Wieder ein spannender, aktueller und atmosphärischer Fall für Bruno, Chef de police. Es geht um große und kleine Themen, der europäische Terrorismus spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Bruno agiert gekonnt gewitzt, um die vielen Rätsel zu lösen, die ihm gestellt werden. Privat steht Bruno zwischen zwei Frauen, seiner neuen, heißen Liebe, die keine Beziehung will, und seiner alten Liebe, die plötzlich wieder da ist. Martin Walker setzt auch immer wieder Frankreich und dessen Geschichte in den Mittelpunkt. Das lässt vor allem auch die deutschen Leser reihenweise zu seinen Romanen greifen. Eine Aussage aus dem Buch über das Land, das nicht wenige Kriege erlebt hat: ?Frankreich ist auf Knochen gebaut?. In Bezug auf die vielen Toten, die unter der Erde Frankreichs ruhen. Johannes Steck zeigt wieder sein großes Geschichtenerzähler-Talent. Er lebt Bruno und spricht ihn nicht nur. Johannes Steck gibt Walkers Périgord-Krimis Schwung und Gelassenheit zugleich.

Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in fünfzehn Sprachen.

Details

Medium

CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

24.04.2012

Verlag

Diogenes

Anzahl

8

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Johannes Steck

Spieldauer

9 Stunden und 42 Minuten

Erscheinungsdatum

24.04.2012

Verlag

Diogenes

Anzahl

8

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Crowded Grave

Übersetzer

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

EAN

9783257803259

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Martin Walker - Bruno Chef de Police / Delikatessen

Bewertung aus Volketswil am 29.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unterhaltsamer, interessanter und spannender Krimi mit Bruno & Co im Perigor.

Martin Walker - Bruno Chef de Police / Delikatessen

Bewertung aus Volketswil am 29.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unterhaltsamer, interessanter und spannender Krimi mit Bruno & Co im Perigor.

Stärkster Band der Serie

Uwe Tächl aus Bremen am 11.08.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vierten Fall geht es um die nächste Spezialität der Franzosen, den Foie gras. Dazu kommen sensationelle archäologische Funde und ein Toter, der erst wenige Jahrzehnte unter den historischen Fundstücken liegt. Inhalt: Archäologische Fundstücke beweisen, dass schon vor 30000 Jahren im Périgord gelebt wurde. Eine Sensation, die dadurch getrübt wird, dass man bei der Ausgrabungsstätte einen Toten findet, der vor ungefähr zwanzig Jahren dort vergraben wurde. Außerdem gerät Bruno an die neue Amtsrichterin, die es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Exempel an befreundeten Gänsezüchtern zu statuieren und ein Ministertreffen soll in der Region abgehalten werden. Setting und Stil: St. Denis und seine Einwohner sind inzwischen hinreichend bekannt. Neu hinzukommen die Ausgrabungsstätten und die Beschäftigung mit den Gänsebauern. Die Beschreibungen sind wie immer genau und man fühlt sich sofort zu Hause. Der Stil der Bruno-Romane bleibt erhalten, es gibt viel Privates, eine Prise Historisches und ein Fall, der diesmal dank der Tierschützer mehr Verwicklungen als sonst aufweist. Charaktere: Bruno und die Frauen, das unendliche Thema. Dazu passt die neue Amtsrichterin Annette, Vegetarierin und von einem völlig anderen Schlag, als der bisherige Richter. Man sollte erwarten, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnen könnte, aber Martin Walker hat andere Pläne. Pamela wird auf die Wartebank geschoben und er darf wieder ausgiebig mit Isabelle zusammenarbeiten. So viele Frauen und genauso viele Probleme. Die Archäologen und die Helfer aus unterschiedlichen Ländern mischen die Dorfbevölkerung ganz schön auf und sorgen für Probleme, die es sonst in der Region nicht gibt. Traditionen werden hinterfragt und Bruno hat ganz schön zu tun, eine für alle befriedigende Lösung zu finden. Wieder eine gelungene Mischung aus alten und neuen Charakteren, wobei ich mir für die Amtsrichterin eine andere Ausrichtung gewünscht hätte. Außerdem wird es langsam Zeit, Charaktere aus anderen Bänden wiederzusehen, bzw. Fälle längerfristig aufzubauen. Geschichte: Gänseleber und ihre Herstellung werden gut mit den traditionellen Wurzeln begründet und die Unterschiede zur "industriellen" Produktion aufgezeigt. Es wird gezeigt, dass die Herangehensweise der Peta-Aktivisten etwas vorschnell ist und nicht von Hintergrundwissen untermauert wird. Martin Walker gelingt es dieses spannende Thema angemessen in seine Geschichte einzubauen. Die Geschichte rund um den Toten entführt uns wieder einmal in einen anderen historischen Abschnitt der französischen Geschichte und liefert doch die eine oder andere Überraschung, die leider auch zu einem ziemlichen Verlust führt. Insgesamt fand ich es sehr spannend, den verschiedenen Handlungsebenen zu folgen und zu sehen, wie Bruno versucht, alle diese Herausforderungen unter einen Hut zu bringen. Fazit: Der vierte Band war für mich stärker als die letzten, da die Themen weiter gestreut sind und das Privatleben mehr mit dem Job verknüpft ist. Der Krimi ist spannend, auch wenn man davon ausgehen kann, dass wie in allen bisherigen Bänden die neu dazugekommenen eine gewisse Rolle spielen werden. Wer die bisherigen Bände gerne gelesen hat, wird sich auch diesmal gerne in Périgord entführen lassen. Eine Chance, unterhaltsam mehr über die französische Kultur zu erfahren.

Stärkster Band der Serie

Uwe Tächl aus Bremen am 11.08.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vierten Fall geht es um die nächste Spezialität der Franzosen, den Foie gras. Dazu kommen sensationelle archäologische Funde und ein Toter, der erst wenige Jahrzehnte unter den historischen Fundstücken liegt. Inhalt: Archäologische Fundstücke beweisen, dass schon vor 30000 Jahren im Périgord gelebt wurde. Eine Sensation, die dadurch getrübt wird, dass man bei der Ausgrabungsstätte einen Toten findet, der vor ungefähr zwanzig Jahren dort vergraben wurde. Außerdem gerät Bruno an die neue Amtsrichterin, die es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Exempel an befreundeten Gänsezüchtern zu statuieren und ein Ministertreffen soll in der Region abgehalten werden. Setting und Stil: St. Denis und seine Einwohner sind inzwischen hinreichend bekannt. Neu hinzukommen die Ausgrabungsstätten und die Beschäftigung mit den Gänsebauern. Die Beschreibungen sind wie immer genau und man fühlt sich sofort zu Hause. Der Stil der Bruno-Romane bleibt erhalten, es gibt viel Privates, eine Prise Historisches und ein Fall, der diesmal dank der Tierschützer mehr Verwicklungen als sonst aufweist. Charaktere: Bruno und die Frauen, das unendliche Thema. Dazu passt die neue Amtsrichterin Annette, Vegetarierin und von einem völlig anderen Schlag, als der bisherige Richter. Man sollte erwarten, dass sich zwischen den beiden etwas anbahnen könnte, aber Martin Walker hat andere Pläne. Pamela wird auf die Wartebank geschoben und er darf wieder ausgiebig mit Isabelle zusammenarbeiten. So viele Frauen und genauso viele Probleme. Die Archäologen und die Helfer aus unterschiedlichen Ländern mischen die Dorfbevölkerung ganz schön auf und sorgen für Probleme, die es sonst in der Region nicht gibt. Traditionen werden hinterfragt und Bruno hat ganz schön zu tun, eine für alle befriedigende Lösung zu finden. Wieder eine gelungene Mischung aus alten und neuen Charakteren, wobei ich mir für die Amtsrichterin eine andere Ausrichtung gewünscht hätte. Außerdem wird es langsam Zeit, Charaktere aus anderen Bänden wiederzusehen, bzw. Fälle längerfristig aufzubauen. Geschichte: Gänseleber und ihre Herstellung werden gut mit den traditionellen Wurzeln begründet und die Unterschiede zur "industriellen" Produktion aufgezeigt. Es wird gezeigt, dass die Herangehensweise der Peta-Aktivisten etwas vorschnell ist und nicht von Hintergrundwissen untermauert wird. Martin Walker gelingt es dieses spannende Thema angemessen in seine Geschichte einzubauen. Die Geschichte rund um den Toten entführt uns wieder einmal in einen anderen historischen Abschnitt der französischen Geschichte und liefert doch die eine oder andere Überraschung, die leider auch zu einem ziemlichen Verlust führt. Insgesamt fand ich es sehr spannend, den verschiedenen Handlungsebenen zu folgen und zu sehen, wie Bruno versucht, alle diese Herausforderungen unter einen Hut zu bringen. Fazit: Der vierte Band war für mich stärker als die letzten, da die Themen weiter gestreut sind und das Privatleben mehr mit dem Job verknüpft ist. Der Krimi ist spannend, auch wenn man davon ausgehen kann, dass wie in allen bisherigen Bänden die neu dazugekommenen eine gewisse Rolle spielen werden. Wer die bisherigen Bände gerne gelesen hat, wird sich auch diesmal gerne in Périgord entführen lassen. Eine Chance, unterhaltsam mehr über die französische Kultur zu erfahren.

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