Produktbild: Frevlerhand
Band 4

Frevlerhand Historischer Kriminalroman

4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,1 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25907-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/3,1 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25907-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Spannend

DarkAngel1985 aus Spr am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 791403

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannung, Spannung, Spannung und ich bin einfach nicht auf den Täter gekommen. Ich habe mich gefreut mal wieder ein Buch zu lesen, was soweit zurück in der Geschichte spielt. Daher bin ich schon positiv an das Buch ran gegangen. Und das positive Gefühl konnte sich das gesamte Buch gut halten. Vorher hatte ich so eine leichte schwere Phase beim Lesen, aber dieses Buch hat mich da wieder raus gezogen, dafür gesorgt, dass ich wieder mehr Lust aufs Lesen habe. Und das will denke ich schon was heißen. Dieses Buch hat mich in eine andere Welt gezogen, in eine andere Zeit, andere Sitten...und das auf eine schöne Art und Weise. Ich konnte mir die Umgebung, die Menschen recht gut vorstellen. Die Art wie sie damals lebten. Konnte mir die Charaktere toll vorstellen, mich in sie hineinversetzen - hab angefangen diese zu mögen oder zu hassen. Die ganze Palette halt. Ich musste schmunzeln, habe mitgefiebert, mitgehofft - und ich finde das gehört irgendwie dau. Die Story wird aus der Beobachterperspektive erzählt, dass bedeutet, das man ganz viele Einblicke bekommt. Es sind nicht zu viele Einblicke, sondern diese sind gerade richtig so. Vorallem wurde ich so gleich in das Buch reingezogen. Das hat mich positiv überrascht. Das Cover passt meiner Meinung nach auch gut. Ein wirklich tolles Buch, welches mich gefesselt und begeistert hat.

Spannend

DarkAngel1985 aus Spr am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 791403
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spannung, Spannung, Spannung und ich bin einfach nicht auf den Täter gekommen. Ich habe mich gefreut mal wieder ein Buch zu lesen, was soweit zurück in der Geschichte spielt. Daher bin ich schon positiv an das Buch ran gegangen. Und das positive Gefühl konnte sich das gesamte Buch gut halten. Vorher hatte ich so eine leichte schwere Phase beim Lesen, aber dieses Buch hat mich da wieder raus gezogen, dafür gesorgt, dass ich wieder mehr Lust aufs Lesen habe. Und das will denke ich schon was heißen. Dieses Buch hat mich in eine andere Welt gezogen, in eine andere Zeit, andere Sitten...und das auf eine schöne Art und Weise. Ich konnte mir die Umgebung, die Menschen recht gut vorstellen. Die Art wie sie damals lebten. Konnte mir die Charaktere toll vorstellen, mich in sie hineinversetzen - hab angefangen diese zu mögen oder zu hassen. Die ganze Palette halt. Ich musste schmunzeln, habe mitgefiebert, mitgehofft - und ich finde das gehört irgendwie dau. Die Story wird aus der Beobachterperspektive erzählt, dass bedeutet, das man ganz viele Einblicke bekommt. Es sind nicht zu viele Einblicke, sondern diese sind gerade richtig so. Vorallem wurde ich so gleich in das Buch reingezogen. Das hat mich positiv überrascht. Das Cover passt meiner Meinung nach auch gut. Ein wirklich tolles Buch, welches mich gefesselt und begeistert hat.

Gustelies ermittelt

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 795182

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es schon der 4. Teil um Gustelies und ihre Familie ist, ist es für mich das erste Buch, das ich von der Autorin überhaupt gelesen habe. Sie führte mich in das mittelalterliche Frankfurt, wo man anhand der Namen noch die Berufe der Leute erkannte. Mit klaren und einfachen Worten ließ sie mich am Leben in Frankfurt teilhaben. Die Atmosphäre auf dem Römer, auf dem der Prediger seine Reden hielt, war förmlich zu spüren. Die Protagonistin Gustelies, an den Namen musste ich mich erst mal gewöhnen, ist eine Frau über 50, die inzwischen mit ihrem Alter Probleme hat. Sie fühlt sich alt und hat das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, was sie unzufrieden werden ließ. Ihre Ängste und Auseinandersetzung damit kann man sehr gut nachvollziehen. So beschließt sie von einem Tag auf den anderen, mal nur an sich zu denken und stellte das Kochen und Bemuttern von Pater Nau und der Familie ihrer Tochter ein, sehr zum Entsetzen aller Beteiligten. Mit großem Einsatz widmet sie sich der Aufklärung der Mordfälle, die nur Frauen betrafen. Mit ihrem eigenen Charme, ihrem großen Herzen und Engagement holt sie sich die Informationen, die sie braucht und hilft somit ihrem Schwiegersohn, der die Mordfälle eigentlich ermitteln sollte. Oftmals ist sie ihm einen Schritt voraus. Im Laufe ihrer Ermittlungen trifft Gustelies auch auf ihre erste große Liebe. Zu der damaligen Zeit wurden die Ehen zweckmäßig von den Eltern arrangiert, so dass ihre Liebe damals keine Chance hatte. Obwohl der Goldschläger der Vater eines der toten Mädchen ist, fängt das alte Herz von Gustelies wieder an in seiner Gegenwart schneller zu schlagen. Sehr einfühlsam hat die Autorin diese damalige Liebe wieder erweckt und als Leser hofft man für Gustelies, dass daraus mehr werden würde. Ines Thorn hat einen leicht flüssigen Schreibstil. Es ist leicht, die verschiedensten Protagonisten ins Herz zu schließen, mit ihren verschobenen Macken und Kanten. Auch wenn es ein Krimi ist, findet man hier Humor, Trauer, Liebe, mit liebenswerten und teils auch mit gestörten Charakteren. Es ist eine ausgewogene Mischung, die uns das Leben zu der damaligen Zeit in Frankfurt näher bringt.

Gustelies ermittelt

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 795182
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Obwohl es schon der 4. Teil um Gustelies und ihre Familie ist, ist es für mich das erste Buch, das ich von der Autorin überhaupt gelesen habe. Sie führte mich in das mittelalterliche Frankfurt, wo man anhand der Namen noch die Berufe der Leute erkannte. Mit klaren und einfachen Worten ließ sie mich am Leben in Frankfurt teilhaben. Die Atmosphäre auf dem Römer, auf dem der Prediger seine Reden hielt, war förmlich zu spüren. Die Protagonistin Gustelies, an den Namen musste ich mich erst mal gewöhnen, ist eine Frau über 50, die inzwischen mit ihrem Alter Probleme hat. Sie fühlt sich alt und hat das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden, was sie unzufrieden werden ließ. Ihre Ängste und Auseinandersetzung damit kann man sehr gut nachvollziehen. So beschließt sie von einem Tag auf den anderen, mal nur an sich zu denken und stellte das Kochen und Bemuttern von Pater Nau und der Familie ihrer Tochter ein, sehr zum Entsetzen aller Beteiligten. Mit großem Einsatz widmet sie sich der Aufklärung der Mordfälle, die nur Frauen betrafen. Mit ihrem eigenen Charme, ihrem großen Herzen und Engagement holt sie sich die Informationen, die sie braucht und hilft somit ihrem Schwiegersohn, der die Mordfälle eigentlich ermitteln sollte. Oftmals ist sie ihm einen Schritt voraus. Im Laufe ihrer Ermittlungen trifft Gustelies auch auf ihre erste große Liebe. Zu der damaligen Zeit wurden die Ehen zweckmäßig von den Eltern arrangiert, so dass ihre Liebe damals keine Chance hatte. Obwohl der Goldschläger der Vater eines der toten Mädchen ist, fängt das alte Herz von Gustelies wieder an in seiner Gegenwart schneller zu schlagen. Sehr einfühlsam hat die Autorin diese damalige Liebe wieder erweckt und als Leser hofft man für Gustelies, dass daraus mehr werden würde. Ines Thorn hat einen leicht flüssigen Schreibstil. Es ist leicht, die verschiedensten Protagonisten ins Herz zu schließen, mit ihren verschobenen Macken und Kanten. Auch wenn es ein Krimi ist, findet man hier Humor, Trauer, Liebe, mit liebenswerten und teils auch mit gestörten Charakteren. Es ist eine ausgewogene Mischung, die uns das Leben zu der damaligen Zeit in Frankfurt näher bringt.

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Frevlerhand

von Ines Thorn

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