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Gruber geht

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,7 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25576-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Doris Knecht ist eine Literatin unter den Journalisten, eine Alltagssoziologin unter den Literaten. ("Robert Menasse")
Wie Doris Knecht ihren schnoddrigen Helden durch die Gegenwart polemisieren lässt, mit welcher Nonchalance sie vom Existenziellen zu erzählen versteht, das ist bemerkenswert. Knechts Debüt hat Drive. ("Literaturen")
Ganz großartig. ("Stern")
So gut und locker schreibt, worüber man nicht spricht, nur die Knecht. ("Daniel Glattauer")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2012

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,7 cm

Gewicht

249 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

9. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25576-2

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • buchwürmchen

    aus reutlingen

    4/5

    29.01.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Der oberflächliche John…

    Der oberflächliche John Gruber ist beruflich viel unterwegs, seine Penthouse-Wohnung leistet er sich in Wien, pflegt einen gehobenen Lebensstil und verachtet alle die seiner nicht würdig sind. Selbstverliebt und egoistisch, betrachtet er seine Umwelt mit einem enormen Zynismus. Frauen sind Betthäschen, keiner Zeit und Mühe Wert, bis er sich in die coole Sarah verliebt, es ihr und sich jedoch nicht zugesteht und so jeder seines Weges zieht. Doch auch vor diesem arroganten narzisstischen Helden macht das Schicksal keinen Halt. Er erkrankt an Krebs und als der Tod bereits spürbar ist, macht unser Kotzbrocken eine unglaubliche Metamorphose durch. Er nimmt sich die Zeit und reflektiert tiefsinnig über sein Leben und seine Daseinsberechtigung. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, das gestaltet den Roman dynamisch und aufregend. Sprachlich experimentiert die Autorin mit bildhaften Vergleichen, kurzen Sätzen, Wortneuschöpfungen und wenig angebrachte ordinäre Ausdrücke, dafür auch den Abzug, aber ansonsten fand ich das ganze eine runde entspannte Lektüre.

  • Jenny Lentes

    aus Düren

    4/5

    18.07.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Gruber geht... nur wohin?

    John Gruber scheint das für ihn perfekte Leben zu führen; Porsche fahren, feiern, trinken, und beinahe täglich wechselnde Frauenbekanntschaften. Irgendwie ist er an viel Geld gekommen und scheut sich nicht dies auch zu zeigen. Ich fand ihn von Anfang an recht unsympatisch und überheblich, doch nach seiner Diagnose und den darauf folgenden körperlichen Veränderungen, verbessert sich auch sein Benehmen langsam. Letzendlich lässt ihn das beinahe sympatisch erscheinen. Sprachlich erstklassig; trocken und direkt!

  • Lesebegeisterte

    4/5

    16.07.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Krebs

    John Gruber, ein Mann der alles hat was sich Mann wünscht: einen tollen Job, einen Porsche, Partys und Frauen. Doch dann erhält er die Nachricht: Krebs! Sein Leben ändert sich und er verliebt sich auch noch!

  • Barbara Loibnegger

    aus Wien

    4/5

    17.11.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Doris Knechts Romandebut

    Doris Knecht, die aus Falter, Kurier und anderen Medien bekannte Journalistin hat also ihren ersten Roman geschrieben. Die Geschichte um Lebemann John Gruber, der eine Krebsdiagnose bekommt ist wie bei Knecht üblich, leicht zu lesen, ein bisschen ironisch und süffisant und erdig durchwachsen österreichisch. I

  • Manu

    Book Circle Community

    3/5

    05.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hervorragend - bis kurz vor Ende

    Gruber hat’s geschafft: Karriere, Ansehen, Geld und die Frauen liegen ihm zu Füssen. Und irgendwie ist er auch ein kleines A***ch. Bis eines Tages ein Tumor in seinem Bauch gefunden wird und Gruber diese Hieobsbotschaft auf seine ganz eigene Art verarbeitet. Eine tolle Geschichte mit einer nur allzu menschlichen Hauptfigur. Man lacht, leidet und liebt mit Gruber - und er geht einem zwischendurch unglaublich auf die Nerven. Dennoch ein feinfühliges Buch, das bis fast zum Schluss ein sehr hohes Niveau bedient. Der Schluss kam dann, für meinen Geschmack, etwas zu schnell und war etwas zu gewöhnlich. Dennoch ist es Gruber wert, gelesen zu werden.

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