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Band 5

Wer Wind sät / Oliver von Bodenstein Band 5

43

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12746

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,8 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Grau

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28467-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12746

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.06.2012

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,8 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Grau

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28467-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Philipp

    5/5

    22.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Fortsetzung der immer spannenden Kirchhoff/Bodenstein Reihe

    Der fünfte Band der Reihe ist ein spannender Wirtschaftskrimi, welcher für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein auch einige private Schwierigkeiten bereithält. Waren mir als fleißiger Leser, der die beiden Polizisten aus den vorangegangenen Bänden als sehr harmonisches bekannt, ändert sich das in Wer Wind Sät sehr plötzlich. Weil Bodenstein sich dagegen entscheidet, seine Kollegin ins Vertrauen zu ziehen, sind Pia und der Rest des K11 Ermittlerteams dazu gezwungen, ohne ihren Chef den Mörder des Nachtwächters zu finden. Desto sehr natürlich an Bodensteins Argumenten betreffen sein Vertrauen gegenüber der flüchtigen Wissenschaftlerin etwas Wahres dran ist, am Ende überwog bei mir auch die Skepsis gegenüber Nika.

  • Christiane Strecker

    aus Neuss

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klassische Nele Neuhaus, guter...

    Klassische Nele Neuhaus, guter deutscher Regionalkrimi mit sympathischen Protagonisten

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    22.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Wer Wind sät": eine weitere…

    "Wer Wind sät": eine weitere Perle in der Taunus-Reihe der unnachahmlichen Nele Neuhaus. Die Serie um die Kommissarin Pia Kirchhoff und ihren Chef Oliver von Bodenstein hat mit herkömmlichen deutschen Regionalkrimis à la Manfred Bomm und Regine Kölpin nichts zu tun und kann mit den skandinavischen Krimiserien von Autorinnen wie Helene Tursten und Anne Holt sowie mit angelsächischen Vorbildern wie Marcia Muller locker konkurrieren - der neue Band reiht sich vielversprechend in diese Serie ein, auch wenn er nicht ganz mit den Glanzlichtern der Serie "Tiefe Wunden" und "Schneewittchen muss sterben" mithalten kann. Gleich mehrere Erzählstränge verwirren den geneigten Leser zunächst - es gibt einen toten Nachtwächter in einer Firma, einen schießwütigen Waldfreund und eine Gruppe von tierlieben Umweltaktivisten, die gegen einen im Taunus geplanten Windpark kämpft - fügen sich dann jedoch schlüssig und auf absolut unerwartete Weise ineinander. Rund um die eigentliche Krimihandlung rankt sich natürlich wie gewohnt das Wohl und Wehe der Ermittlertruppe um Bodenstein, die an sich schon für genug Spannung und Vielschichtigkeit sorgt. Nele Neuhaus schreibt packend und fesselnd und verliert sich nur gelegentlich zu sehr in der Rahmenhandlung. Diese kleinen Beeinträchtigungen nimmt der Leser des mitreißenden Taunus-Krimis jedoch gerne in Kauf. Weniges ist, wie es scheint - es tun sich wahre Abgründe auf und die seltsamsten Verbindungen wer Diese Serie ist ein absolutes Muss für alle Freunde und vor allem Freundinnen hochkarätigerdeutscher Krimis mit Spannungsgarantie wie der Reihe um den auch in räumlicher Nähe - nämlich in Frankfurt - angesiedelten Hauptkommissar Marthaler von Jan Seghers. Man kann ihn "Wer Wind sät" sicher isoliert von den anderen Krimis dieser Reihe lesen, doch wird es nur wenige geben, die sich nach dem Genuss dieser Lektüre nicht auch die vorherigen Bände gönnen möchten.

  • yesterday

    5/5

    09.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Die Geschichte ist sehr spannend, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ein typisches Neuhaus-Buch also. Zu Beginn ist es ein bisschen verwirrend, da zwei Personen mit ähnlichem Namen vorkommen: Inka und Nika. Dass Nika eigentlich Annika heißt, erfährt man viel später und leider wird der Name auch nicht ausgeschrieben. Zudem wird sie auch Anna genannt. Wahrscheinlich sollen die anderen Personen nicht wissen, dass Nika sich früher Anna genannt hat. Davon abgesehen, ist die Handlung spannend und auch verzwickt. Wem soll man noch glauben? Man weiß nach einiger Zeit nicht mehr, war „gut“ und wer „böse“ ist. Unter anderem wird ein früheres Opfer später von der Polizei gesucht und verdächtigt. Das Buch greift ein immer noch aktuelles Thema auf: ein Windkraftwerk soll gebaut werden, es gibt Gegner, die auf den Plan treten, Bestechung und ein falsches Gutachten spielen auch eine Rolle. Der Fall dreht sich um die Zufahrt zum möglichen Kraftwerk. Wie immer gibt es einen Grundstückbesitzer, der nicht verkaufen will. Dieser Bauer wird ermordet aufgefunden. Doch war es jemand vom Kraftwerk oder eines der Kinder, die sich um das Erbe streiten? Die Geschichte hat auch persönliche Auswirkungen auf die Ermittler: Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein arbeiten wieder zusammen, doch da Bodenstein aus der Gegend des Dorfes stammt und sein Vater den Toten findet, wird er beurlaubt und Pia muss den Fall alleine lösen. Abgesehen von dem Mord an dem Bauern, wird in Rückblenden von zwei ungelösten Morden erzählt, die vor ungefähr einem halben Jahr passiert sind. Annika soll damals diese begangen haben und versteckt sich nun im Dorf. Das Buch erklärt aber nicht eindeutig, ob die alten Fälle im Zuge der aktuellen Ermittlung nun geklärt wurden oder nicht. Die beschriebenen Orte sind gut vorstellbar, die handelnden Charaktere sind stimmig und gut verständlich in ihren Handlungen. Das Cover passt sehr gut, der Rabe spielt in der Geschichte ebenfalls eine Rolle und wird sogar ein Mordopfer. Der Titel ist Teil einer Redewendung und gut gewählt, da das mögliche Windkraftwerk ja erst der Auslöser für die Geschehnisse ist.

  • Bewertung

    aus Leonding

    5/5

    09.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Die Geschichte ist sehr spannend, man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ein typisches Neuhaus-Buch also. Zu Beginn ist es ein bisschen verwirrend, da zwei Personen mit ähnlichem Namen vorkommen: Inka und Nika. Dass Nika eigentlich Annika heißt, erfährt man viel später und leider wird der Name auch nicht ausgeschrieben. Zudem wird sie auch Anna genannt. Wahrscheinlich sollen die anderen Personen nicht wissen, dass Nika sich früher Anna genannt hat. Davon abgesehen, ist die Handlung spannend und auch verzwickt. Wem soll man noch glauben? Man weiß nach einiger Zeit nicht mehr, war „gut“ und wer „böse“ ist. Unter anderem wird ein früheres Opfer später von der Polizei gesucht und verdächtigt. Das Buch greift ein immer noch aktuelles Thema auf: ein Windkraftwerk soll gebaut werden, es gibt Gegner, die auf den Plan treten, Bestechung und ein falsches Gutachten spielen auch eine Rolle. Der Fall dreht sich um die Zufahrt zum möglichen Kraftwerk. Wie immer gibt es einen Grundstückbesitzer, der nicht verkaufen will. Dieser Bauer wird ermordet aufgefunden. Doch war es jemand vom Kraftwerk oder eines der Kinder, die sich um das Erbe streiten? Die Geschichte hat auch persönliche Auswirkungen auf die Ermittler: Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein arbeiten wieder zusammen, doch da Bodenstein aus der Gegend des Dorfes stammt und sein Vater den Toten findet, wird er beurlaubt und Pia muss den Fall alleine lösen. Abgesehen von dem Mord an dem Bauern, wird in Rückblenden von zwei ungelösten Morden erzählt, die vor ungefähr einem halben Jahr passiert sind. Annika soll damals diese begangen haben und versteckt sich nun im Dorf. Das Buch erklärt aber nicht eindeutig, ob die alten Fälle im Zuge der aktuellen Ermittlung nun geklärt wurden oder nicht. Die beschriebenen Orte sind gut vorstellbar, die handelnden Charaktere sind stimmig und gut verständlich in ihren Handlungen. Das Cover passt sehr gut, der Rabe spielt in der Geschichte ebenfalls eine Rolle und wird sogar ein Mordopfer. Der Titel ist Teil einer Redewendung und gut gewählt, da das mögliche Windkraftwerk ja erst der Auslöser für die Geschehnisse ist.

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