Produktbild: Ich wünsche mir, dass endlich mal was Schönes passiert

Ich wünsche mir, dass endlich mal was Schönes passiert Roman

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3,5 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-185-3

Beschreibung

Rezension

Eine rasant und spöttisch erzählte Geschichte für Frauen auf Glücks- und Männersuche. Voller Humor und Wärme und mit Happy End. Macht gute Laune.
Vital

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Thiele Verlag

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/3,5 cm

Gewicht

420 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85179-185-3

Herstelleradresse

Thiele & Brandstätter Verlag GmbH
Wickenburggasse 26
1080 Wien
AT
info@thiele-verlag.com

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Wer nicht suchet, der findet

Brigitte Paulczynski aus Amstetten am 28.02.2012

Bewertungsnummer: 769170

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fritzi Berger ist seit einem Jahr geschieden und Mutter einer kleinen Tochter. Sie feiert bald ihren vierzigsten Geburtstag und ist verzweifelt, denn das Leben muss doch noch mehr zu bieten haben, als nur einen schlecht bezahlten Lektorenjob bei Best& Seller und jeden Abend allein ins Bett zu gehen.. Sie ist auf der Suche nach einem Vater für ihre Tochter Lilli und einen Mann für sich, doch das ist gar nicht so einfach.

Wer nicht suchet, der findet

Brigitte Paulczynski aus Amstetten am 28.02.2012
Bewertungsnummer: 769170
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fritzi Berger ist seit einem Jahr geschieden und Mutter einer kleinen Tochter. Sie feiert bald ihren vierzigsten Geburtstag und ist verzweifelt, denn das Leben muss doch noch mehr zu bieten haben, als nur einen schlecht bezahlten Lektorenjob bei Best& Seller und jeden Abend allein ins Bett zu gehen.. Sie ist auf der Suche nach einem Vater für ihre Tochter Lilli und einen Mann für sich, doch das ist gar nicht so einfach.

Leider voller Klischees

Bewertung aus %3B505031984854217 am 28.03.2012

Bewertungsnummer: 773246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Findet mich das Glück? Finde ich das Glück? Ein wunderbarer Roman über die Dinge des Lebens in der Mitte desselben. Sie heißt Fritzi Berger und wäre gerne Grace Kelly. Sie schuftet in Köln und träumt von Nizza. Sie hat ein Kind und keinen Mann. Sie ist eine Heldin des Alltags mit dramatisch überzogenem Bankkonto. Und sie wünscht, dass endlich mal was Schönes passiert. Friederike Berger steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Gescheitert, lebt sie allein mit ihrer kleinen Tochter in einer Drei-Zimmer-Wohnung und arbeitet Vollzeit als Lektorin eines renomierten Verlages um sie beide durchzubringen. Trotz eines rigiden Organisationsplanes, wächst Fritzi die Doppel- und Dreifachbelastung bald über den Kopf. Ihr Konto wird gepfändet, sie ist gezwungen, die Pfändung mit ihren Ersparnissen abzuwenden. Eine Einladung zum Frühlingsbrunch mit der High Society der Verlagswelt endet in peinlichen Gesprächen und Namensverwechslungen für Trixi und schon bald wünscht nicht nur sie selbst sich, dass endlich mal was Schönes passiert – auch wir LeserInnen tun dies aus ganzem Herzen. Ein verlängertes Wochenende mit ihrer treuen Freundin Johanna soll Fritzi auf andere Gedanken bringen, an einem holländischen Strand trifft sie Ton – einen sympathischen Strandcafé-Besitzer und schenkt ihm ihr Herz. Aber wird er sie auf Händen in den Himmel der Liebe tragen? Ich habe mich schnell mit Fritzi identifiziert, denn ich habe selbst kleine Kinder und bin berufstätig, da habe ich sofort Parallelen erkannt. Allerdings begann mich die Figur schon bald zu ärgern, nach der nur knapp abgewendeten Kontopfändung hat die Dame nichts Besseres zu tun als sich in die nächste Boutique zu werfen und das Konto einem weiteren Fiasko nahe zu bringen. Auch kann ich nur schlecht nachvollziehen warum Fritzi nach einer gescheiterten Ehe sofort darauf brennt wieder einen Partner zu finden und es über große Strecken des Buches zentral ist, „dass sie einen Mann braucht“. Diese Reduktion fand ich ein wenig schade, mir hätte ein anderer Zugang zum emotionalen Scheitern besser gefallen. Auch die Männerwahl von Fritzi fand ich etwas sonderbar – um nicht zu sagen „Gänsehaut“ verursachend. Leider finde ich abschließend auch, dass die „Moral von der Geschicht“ – die ich sehr gelungen fand, wieder geschmälert wurde durch ein verkitschtes und nicht wirklich notwendiges Schlusskapitel, auf das das Buch gut verzichten hätte können. Sicher eine schöne Lektüre für einen regnerischen Nachmittag, ohne wirklichen Tiefgang und leider ohne progressives Frauenbild – sondern mit dem altbekannten Klischee – „Aschenputtel sucht ihren Traumprinzen“

Leider voller Klischees

Bewertung aus %3B505031984854217 am 28.03.2012
Bewertungsnummer: 773246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Findet mich das Glück? Finde ich das Glück? Ein wunderbarer Roman über die Dinge des Lebens in der Mitte desselben. Sie heißt Fritzi Berger und wäre gerne Grace Kelly. Sie schuftet in Köln und träumt von Nizza. Sie hat ein Kind und keinen Mann. Sie ist eine Heldin des Alltags mit dramatisch überzogenem Bankkonto. Und sie wünscht, dass endlich mal was Schönes passiert. Friederike Berger steht vor den Trümmern ihrer Ehe. Gescheitert, lebt sie allein mit ihrer kleinen Tochter in einer Drei-Zimmer-Wohnung und arbeitet Vollzeit als Lektorin eines renomierten Verlages um sie beide durchzubringen. Trotz eines rigiden Organisationsplanes, wächst Fritzi die Doppel- und Dreifachbelastung bald über den Kopf. Ihr Konto wird gepfändet, sie ist gezwungen, die Pfändung mit ihren Ersparnissen abzuwenden. Eine Einladung zum Frühlingsbrunch mit der High Society der Verlagswelt endet in peinlichen Gesprächen und Namensverwechslungen für Trixi und schon bald wünscht nicht nur sie selbst sich, dass endlich mal was Schönes passiert – auch wir LeserInnen tun dies aus ganzem Herzen. Ein verlängertes Wochenende mit ihrer treuen Freundin Johanna soll Fritzi auf andere Gedanken bringen, an einem holländischen Strand trifft sie Ton – einen sympathischen Strandcafé-Besitzer und schenkt ihm ihr Herz. Aber wird er sie auf Händen in den Himmel der Liebe tragen? Ich habe mich schnell mit Fritzi identifiziert, denn ich habe selbst kleine Kinder und bin berufstätig, da habe ich sofort Parallelen erkannt. Allerdings begann mich die Figur schon bald zu ärgern, nach der nur knapp abgewendeten Kontopfändung hat die Dame nichts Besseres zu tun als sich in die nächste Boutique zu werfen und das Konto einem weiteren Fiasko nahe zu bringen. Auch kann ich nur schlecht nachvollziehen warum Fritzi nach einer gescheiterten Ehe sofort darauf brennt wieder einen Partner zu finden und es über große Strecken des Buches zentral ist, „dass sie einen Mann braucht“. Diese Reduktion fand ich ein wenig schade, mir hätte ein anderer Zugang zum emotionalen Scheitern besser gefallen. Auch die Männerwahl von Fritzi fand ich etwas sonderbar – um nicht zu sagen „Gänsehaut“ verursachend. Leider finde ich abschließend auch, dass die „Moral von der Geschicht“ – die ich sehr gelungen fand, wieder geschmälert wurde durch ein verkitschtes und nicht wirklich notwendiges Schlusskapitel, auf das das Buch gut verzichten hätte können. Sicher eine schöne Lektüre für einen regnerischen Nachmittag, ohne wirklichen Tiefgang und leider ohne progressives Frauenbild – sondern mit dem altbekannten Klischee – „Aschenputtel sucht ihren Traumprinzen“

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Ich wünsche mir, dass endlich mal was Schönes passiert

von Trixi Bülow

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