Produktbild: Kindheit im Krieg und Nationalsozialismus

Kindheit im Krieg und Nationalsozialismus PsychoanalytikerInnen erinnern sich

Aus der Reihe Forschung psychosozial

34,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,6 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2200-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.05.2012

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,6 cm

Gewicht

552 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-2200-4

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Inhalt

    Teil I
    Fragestellung – Literatur – Thesen der Untersuchung

    1 Vorwort
    2 Einleitung
    3 Trauma
    3.1 Ausarbeitung zum Stand der Forschung des psychoanalytischen Traumabegriffs
    3.2 Erinnern und Trauma
    3.3 Krieg und Trauma
    3.4 Psychoanalytische Auffassungen von Traumatisierung von Kindern im Krieg
    3.5 Empirische Untersuchungen
    4 Psychoanalytische Reflexionen über die Nachwirkungen von Kriegserlebnissen in der Kindheit im späteren Erwachsenenalter
    4.1 »Die dunklen Schatten unserer Vergangenheit« (Hartmut Radebold)
    4.2 »Gefühlserbschaften« (Gesa Koch-Wagner)
    4.3 »Starke Mütter – ferne Väter« (Ulla Roberts)
    4.4 Kriegskinder als Psychoanalytiker (Jürgen Hardt)
    4.5 Ergebnisstudie von Psychoanalysen und psychoanalytischen Langzeitbehandlungen: Die Katamnesestudie der DPV (Marianne Leuzinger-Bohleber)
    4.5.1 Nachuntersuchung im Rahmen der Katamnesestudie(Gertraud Schlesinger-Kipp)
    4.6 »Meine Kindheit im Krieg« – eine Gruppenerfahrung im Stadtteilzentrum
    5 Thesen
    5.1 Beschädigte Kindheit, Traumatisierung und Krieg, protektive Faktoren
    5.2 Altersspezifische Auswirkungen der Kriegserfahrungen in der Kindheit: Trennungen, Kriegserlebnisse
    5.3 Geschlechtsspezifische Auswirkungen der Kriegsereignisse
    5.4 Motivation zur Psychoanalyse

    Teil II
    Untersuchung

    6 Einleitung zur Methodik der Untersuchung
    7 Untersuchung mit Fragebögen
    7.1 Fragebogen Konstruktion
    7.2 Ergebnisse der Fragebogenauswertung
    7.2.1 Repräsentativität der Gruppe
    7.2.2 Geburtsort
    7.2.3 Väter
    7.2.4 Mütter
    7.2.5 Geschwister
    7.2.6 Großeltern
    7.2.7 Kriegsbezogene Ereignisse
    7.2.8 Traumatisches Erleben
    7.2.9 Nachkriegszeit
    7.2.10 Soziale Merkmale der Gesamtgruppe
    7.2.11 Eigener Familienstand
    7.2.12 Angaben zur Lehranalyse
    7.2.13 Subjektive Einschätzungen
    7.2.13.1 Zu Faktor I: Leid, Verlust, Traumatisierung
    7.2.13.2 Zu Faktor II: Protektive Faktoren
    7.2.13.3 Zu Faktor III: Kommunikation über die Kriegskindheit
    7.2.13.4 Zu Faktor IV: Eltern, Verhalten
    7.2.13.5 Zu Faktor V: Psychoanalytische Reflexion, Lehranalyse
    7.2.14 Geschlechtsspezifische Ergebnisse
    7.3 Auswertung der wichtigsten Ergebnisse der Fragebögen
    7.3.1 Kriegsereignisse/Traumatisierungen
    7.3.2 Abwesende Väter, gefallene Väter
    7.3.3 Trennungen von der Mutter
    7.3.4 Familie
    7.3.5 Unterschiede zwischen den Geschlechtern
    7.3.6 Zugehörigkeit der Eltern zur NSDAP und zu Nationalsozialistischen Organisationen
    8 Die Interviews
    8.1 Methode Interviews
    8.2 Überblick über die Interviewpartner
    8.3 Interviews
    8.3.1 Margarete, geboren 1930 in Oberschlesien
    8.3.2 Horst, geboren 1932 in einer westdeutschen Großstadt
    8.3.3 Madeleine, geboren 1934 in Berlin
    8.3.4 Alexander, geboren 1936 in Breslau
    8.3.5 Ingeborg, geboren 1937 bei Dresden
    8.3.6 Werner, geboren 1937 in einer westdeutschen Stadt
    8.3.7 Hermann, geboren 1940 in einer westdeutschen Kleinstadt
    8.3.8 Birgit, geboren 1940 in westdeutscher Großstadt
    8.3.9 Jean, geboren 1943 in einem süddeutschen Dorf
    8.3.10 Friederike, geboren 1944 in einem Dorf an der Ostsee
    9 Ergebnisse der Interviews
    9.1 Nachträglichkeit
    9.2 Intertextualität
    9.3 Erziehung im Nationalsozialismus
    10 Diskussion der Thesen und offene Fragen
    10.1 Beschädigte Kindheit, Traumatisierung und Krieg
    10.2 Psychische Auswirkungen der Kriegserfahrungen in der Kindheit: Trennungen, Kriegserlebnisse,
    protektive Faktoren je nach Altersstufe
    Die 1930–1933 Geborenen (6–15 Jahre alt)
    Die 1934–1936 Geborenen (3–11 Jahre alt)
    Die 1937–1939 Geborenen (0–8 Jahre alt)
    Die 1940–1942 Geborenen (0–5 Jahre alt)
    Die 1943–1945 Geborenen (0–2 Jahre alt)
    10.3 Unterschiedliche Auswirkungen der Kriegserlebnisse und der abwesenden Väter auf Mädchen und Jungen
    Die Mädchen:
    Die Jungen:
    10.4 Motivation zur Psychoanalyse
    11 Zusammenfassung und Ausblick

    Literatur
    Anhang