Dem Kriminalpolizisten Müller Benedikt, zurzeit wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, schwemmt es beim Sonnenbaden im Flussbad an der Limmat die Leiche einer Musikerin vor die Füße. Tage später verunfallt im Tourneebus eine ganze Rockband. Zufall? Müller glaubt nicht daran und beginnt zu ermitteln. Damit Zürich schön und sicher bleibt. Experimentell und humorvoll, rhytmisch und schräg - so ein Buch haben sie noch nie gelesen.
Kundinnen und Kunden meinen
2.0/5.0
Bewertung
aus spreitenbach
3/5
17.04.2013
Buch (Taschenbuch)
Schreibstil
Habe das Buch nach 70 Seiten zur Seite gelegt. Ich habe Mühe mit dem Schreibstil.
peedee
2/5
28.03.2021
Buch (Taschenbuch)
208 lange Seiten
Benedikt Müller, Band 1: Der Zürcher Kriminalpolizist Benedikt Müller ist wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, als es ihm im wahrsten Sinne des Wortes beim Sonnenbaden am Fluss eine Leiche vor die Füsse schwemmt! Müller kann nicht anders und beginnt zu ermitteln…
Erster Eindruck: Das Cover mit dem Ausschnitt aus einer Menge Fans an einem Konzert gefällt mir.
Das Buch hat nur 208 Seiten und wäre eigentlich schnell gelesen – eigentlich… Mir fiel die Lektüre jedoch alles andere als leicht und ich war mehrfach versucht, das Buch abzubrechen. Da ich aber auch bereits Band 2 hier liegen habe, wollte ich der Story doch eine Chance geben.
Der Schreibstil war für mich mehr als ungewohnt: Die Erzählung beginnt mit dem Weltall, zoomt dann auf die Erde, Italien (Stiefelform), sodann Schweiz bzw. Zürich und zu der Tat. Der Erzähler „spricht“ mit mir: „Ich gehe näher. Kommen Sie mit?“ Der Leser bleibt immer über der Szene, taucht nicht richtig in die Geschichte ein. Es kam mir vor, als würde Hochnebel über der ganzen Geschichte liegen und mir verunmöglichen, klar zu sehen.
Es gab viele ausufernde Beschreibungen, geologische Exkurse, philosophische Sätze. Für mich ist es völlig irrelevant, wie viele beglaubigte Exemplare eine Zeitung herausgibt oder wie viele Kilogramm ein Protagonist wiegt.
Zu der Story: Der Originalklappentext verrät, dass es nebst der ersten Toten, einer Musikerin, noch zu einem Unfall einer Rockband kommt. Damit ist die ganze Geschichte eigentlich auch schon erzählt.
Da ich die Erzählung zu Ende gelesen habe, vergebe ich 2 Sterne. Ich werde das Lesen von Band 2 auf später verschieben (gab es sprachlich eine Entwicklung?) und die Reihe danach gegebenenfalls für mich abschliessen. „Experimentell und humorvoll, rhythmisch und schräg – so ein Buch haben Sie noch nie gelesen!“ Ja, so ein Buch habe ich wohl tatsächlich noch nie gelesen, aber es traf leider weder meinen Humor noch sonstige Erwartungen. Schade.
Bewertung
aus Buchs AG
1/5
07.10.2013
Buch (Taschenbuch)
Mühsam zu lesen
Wie die Rezensentin vor mir habe auch ich das Buch nicht fertig gelesen. Die Sprache ist sehr angestrengt und anstregend.
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