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Der Augenjäger

Psychothriller

Buch (Taschenbuch)

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Der Augenjäger

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

"Packend geschrieben, gutes Ende." Oberösterreichische Nachrichten 20130126

Details

Verkaufsrang

3469

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2012

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,2 cm

Gewicht

427 g

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-50373-7

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4.6

69 Bewertungen

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Der Augenjäger

Isa_He am 17.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „der Augenjäger“ ist der Nachfolger vom Buch „der Augensammler“ und sollte auch in dieser Reihenfolge gelesen werden, da man sich sonst sehr spoilern würde. Das Buch war, wie auch alle von mir bereits gelesenen Bücher von Sebastian Fitzek wieder sehr spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil des Autors ist wieder total packend und ich konnte der Handlung problemlos folgen. Man wechselt, wie auch im vorherigen Teil, zwischen den einzelnen Personen hin und her. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass die Erzählperspektiven meistens mit einem Cliffhanger endeten und man dann zum nächsten Charakter wechselt. Dadurch wurde ich immer etwas aus der Handlung herausgerissen. Die beiden Charaktere Alexander Zorbach und Alina Gregoriev sind sehr detailliert beschrieben und wirken authentisch. Gerade Alexander Zorbach hat mit den Entwicklungen aus Band eins zu kämpfen und man taucht tief in seien Gefühlswelt und Psyche ab. Bei Alina finde ich es sehr interessant, wie sie ihr Leben als Blinde bestreitet. Dies wird im Buch sehr gut beschrieben. Insgesamt gefiel mir das Buch bis auf kleine Abstriche wirklich gut. Es ist spannend bis zum Schluss und gerade mit der Auflösung am Ende habe ich nicht gerechnet. Ich kann das Buch empfehlen, allerdings ist es nichts für zart besaitete Personen, da es doch ein paar gewaltsame Szenen besitzt. Ich vergebe dem Buch vier Sterne.

Der Augenjäger

Isa_He am 17.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „der Augenjäger“ ist der Nachfolger vom Buch „der Augensammler“ und sollte auch in dieser Reihenfolge gelesen werden, da man sich sonst sehr spoilern würde. Das Buch war, wie auch alle von mir bereits gelesenen Bücher von Sebastian Fitzek wieder sehr spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Der Schreibstil des Autors ist wieder total packend und ich konnte der Handlung problemlos folgen. Man wechselt, wie auch im vorherigen Teil, zwischen den einzelnen Personen hin und her. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass die Erzählperspektiven meistens mit einem Cliffhanger endeten und man dann zum nächsten Charakter wechselt. Dadurch wurde ich immer etwas aus der Handlung herausgerissen. Die beiden Charaktere Alexander Zorbach und Alina Gregoriev sind sehr detailliert beschrieben und wirken authentisch. Gerade Alexander Zorbach hat mit den Entwicklungen aus Band eins zu kämpfen und man taucht tief in seien Gefühlswelt und Psyche ab. Bei Alina finde ich es sehr interessant, wie sie ihr Leben als Blinde bestreitet. Dies wird im Buch sehr gut beschrieben. Insgesamt gefiel mir das Buch bis auf kleine Abstriche wirklich gut. Es ist spannend bis zum Schluss und gerade mit der Auflösung am Ende habe ich nicht gerechnet. Ich kann das Buch empfehlen, allerdings ist es nichts für zart besaitete Personen, da es doch ein paar gewaltsame Szenen besitzt. Ich vergebe dem Buch vier Sterne.

Der Augenjäger

Bewertung aus Wünnewil am 29.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ... Das Wichtigste zuerst: UNBEDINGT zuerst der Augensammler lesen, ansonsten macht der zweite Teil hier die ganze Spannung des ersten Teils kaputt. Zum Glück ist auch eine entsprechende «Spoiler-Warnung» direkt im Buch angebracht. Aber auch sonst finde ich, dass dies hier kein «eigenständiges» Buch ist, sondern die direkte Fortsetzung des Augensammlers, und somit ohne die Vorkenntnisse auch kaum Sinn macht. Der Schreibstil ist gewohnt packend und reisst einem ab der ersten Seite mit. Wieder bekommen wir es mit einem Augen-Besessenen zu tun. Für mich entstand aber der Eindruck, dass die im Klappentext beschriebene «Haupthandlung» doch immer eher nur eine Nebenhandlung war, der grösste Platz wurde immer noch dem Augensammler und der Jagd auf ihn eingeräumt. Das Buch ist ein echter Pageturner, ebenfalls kommen wir in den Genuss von einigen Plot-Twists. Trotzdem kommt die Fortsetzung nicht ganz an den ersten Teil ran. Sehr empfehlenswert, NACHDEM man der Augensammler gelesen hat.  

Der Augenjäger

Bewertung aus Wünnewil am 29.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen. Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein - und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen ... Das Wichtigste zuerst: UNBEDINGT zuerst der Augensammler lesen, ansonsten macht der zweite Teil hier die ganze Spannung des ersten Teils kaputt. Zum Glück ist auch eine entsprechende «Spoiler-Warnung» direkt im Buch angebracht. Aber auch sonst finde ich, dass dies hier kein «eigenständiges» Buch ist, sondern die direkte Fortsetzung des Augensammlers, und somit ohne die Vorkenntnisse auch kaum Sinn macht. Der Schreibstil ist gewohnt packend und reisst einem ab der ersten Seite mit. Wieder bekommen wir es mit einem Augen-Besessenen zu tun. Für mich entstand aber der Eindruck, dass die im Klappentext beschriebene «Haupthandlung» doch immer eher nur eine Nebenhandlung war, der grösste Platz wurde immer noch dem Augensammler und der Jagd auf ihn eingeräumt. Das Buch ist ein echter Pageturner, ebenfalls kommen wir in den Genuss von einigen Plot-Twists. Trotzdem kommt die Fortsetzung nicht ganz an den ersten Teil ran. Sehr empfehlenswert, NACHDEM man der Augensammler gelesen hat.  

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