Produktbild: Isarblues
Band 3

Isarblues Der dritte Fall für Max Raintaler

1

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1307-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

309

Maße (L/B/H)

20/12/2,5 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Beige

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1307-0

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Isarblues

Ikopiko aus Hesel am 12.01.2021

Bewertungsnummer: 799087

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Raintaler, Kommissar a. D., wird von seinem Freund und Musikproduzenten gebeten, einen Diebstahl aufzuklären. Mehrere von ihm komponierte Lieder wurden entwendet, eines davon erstürmt demnächst die Hitparade. Max nimmt die Fährte auf, die ihn tief in die Musikbranche führt. Diese ist ihm nicht fremd, denn auch er ist begeisterter Hobby-Musiker. Nur wenig, was er hier sieht, gefällt ihm. Die Musikproduzenten gönnen sich gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot. Noch schlimmer ist, dass sie junge Mädchen mit falschen Versprechungen zu ihren Gespielinnen machen. Je jünger, desto besser … Kaum hat Max einen maßgeblich Verdächtigen ausfindig gemacht, wird dieser ermordet und die Suche geht wieder von vorne los. Und bei einer Leiche bleibt es nicht … Max wäre nicht Max, wenn er neben seiner Dauer-Freundin, mit der er aber eine sehr offene Beziehung führt, nicht eine weitere Liebelei hätte. Es schmeichelt seinem Ego, dass er bei deutlich jüngeren, attraktiven Frauen so gute Chancen hat. Aber spielt Irene auch wirklich mit offenen Karten? „Isarblues“ ist Michael Gerwiens dritter Kriminalroman mit dem Protagonisten Max Raintaler. Ihm vorausgegangen sind die Romane „Isarbrodeln“ und „Alpengrollen“. Max wird mir von Buch zu Buch sympathischer. Kam er anfangs wie ein alternder Hallodri mit ewig schlechter Laune daher, ist er nun ein jung gebliebener Mann mit Glück bei den Frauen. Seine nörgelnde Art hat er abgelegt. Ein bisschen stören mich die sich in jedem Roman wiederholenden „Weibergeschichten“, wofür ich einen halben Punkt Abzug gebe. Die Kriminalgeschichte ist glaubhaft und sehr anschaulich geschrieben. Die lähmende Hitze in München meint man fast körperlich zu spüren. Gerne hätte ich mich mit in einen der Biergärten gesetzt und ein Maß getrunken. Leider nimmt das Lokalkolorit immer mehr ab. Auf Bayerns reizvolle Landschaft und seine Einwohner wird nicht eingegangen, was ich bedaure. Hierfür gibt es einen weiteren halben Punkt Abzug in der Bewertung. Michael Gerwien lässt Max Raintaler zum dritten Mal ermitteln. Und auch dieses Mal macht es Spaß, ihm dabei über die Schulter zu schauen.

Isarblues

Ikopiko aus Hesel am 12.01.2021
Bewertungsnummer: 799087
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Max Raintaler, Kommissar a. D., wird von seinem Freund und Musikproduzenten gebeten, einen Diebstahl aufzuklären. Mehrere von ihm komponierte Lieder wurden entwendet, eines davon erstürmt demnächst die Hitparade. Max nimmt die Fährte auf, die ihn tief in die Musikbranche führt. Diese ist ihm nicht fremd, denn auch er ist begeisterter Hobby-Musiker. Nur wenig, was er hier sieht, gefällt ihm. Die Musikproduzenten gönnen sich gegenseitig nicht die Butter auf dem Brot. Noch schlimmer ist, dass sie junge Mädchen mit falschen Versprechungen zu ihren Gespielinnen machen. Je jünger, desto besser … Kaum hat Max einen maßgeblich Verdächtigen ausfindig gemacht, wird dieser ermordet und die Suche geht wieder von vorne los. Und bei einer Leiche bleibt es nicht … Max wäre nicht Max, wenn er neben seiner Dauer-Freundin, mit der er aber eine sehr offene Beziehung führt, nicht eine weitere Liebelei hätte. Es schmeichelt seinem Ego, dass er bei deutlich jüngeren, attraktiven Frauen so gute Chancen hat. Aber spielt Irene auch wirklich mit offenen Karten? „Isarblues“ ist Michael Gerwiens dritter Kriminalroman mit dem Protagonisten Max Raintaler. Ihm vorausgegangen sind die Romane „Isarbrodeln“ und „Alpengrollen“. Max wird mir von Buch zu Buch sympathischer. Kam er anfangs wie ein alternder Hallodri mit ewig schlechter Laune daher, ist er nun ein jung gebliebener Mann mit Glück bei den Frauen. Seine nörgelnde Art hat er abgelegt. Ein bisschen stören mich die sich in jedem Roman wiederholenden „Weibergeschichten“, wofür ich einen halben Punkt Abzug gebe. Die Kriminalgeschichte ist glaubhaft und sehr anschaulich geschrieben. Die lähmende Hitze in München meint man fast körperlich zu spüren. Gerne hätte ich mich mit in einen der Biergärten gesetzt und ein Maß getrunken. Leider nimmt das Lokalkolorit immer mehr ab. Auf Bayerns reizvolle Landschaft und seine Einwohner wird nicht eingegangen, was ich bedaure. Hierfür gibt es einen weiteren halben Punkt Abzug in der Bewertung. Michael Gerwien lässt Max Raintaler zum dritten Mal ermitteln. Und auch dieses Mal macht es Spaß, ihm dabei über die Schulter zu schauen.

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Isarblues

von Michael Gerwien

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