Die Finanzkrise Argentiniens Auswirkungen einer verfehlten Finanzpolitik des Internationalen Währungsfonds
-
- Deutsch ausgewählt
42,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.05.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
84
Maße (L/B/H)
22/15/0,6 cm
Gewicht
143 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-41265-9
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Aus dem einstigen Musterschüler des Internationalen Währungsfonds (IWF) entwickelte sich Argentinien ab Mitte der 1990er Jahre unter Staatspräsident Carlos Menem zu einem der größten IWF-Schuldner. Für den Ausbruch der Finanzkrise Ende 2001 wurden jedoch nicht nur die Innen- und Währungspolitik des Landes verantwortlich gemacht, sondern auch das verfehlte Krisenmanagement des IWF. Das Versagen von traditionellen Ideologien und Dogmen des Währungsfonds bei der Bekämpfung von Finanzkrisen führten zu einer Diskussion zur Reformierung der internationalen Finanzarchitektur. Vor dem Hintergrund des Krisenverlaufs untersucht der Autor Johann Alexander Bogensperger die Rolle des IWF in der Finanzkrise Argentiniens seit der Einführung des Konvertibilitätsplans der argentinischen Regierung im Jahre 1991. Einleitend gibt er einen zielgerichteten Überblick über die Entstehung und Entwicklung des IWF als Bretton-Woods-Institution sowie das Instrumentarium und die Konditionalitätsleitlinien des IWF. Im Kontext der Ursachen der Finanzkrise würdigt der Autor das Krisenmanagement des IWF und rundet die Arbeit mit einem Ausblick über die zukünftige Rolle des Weltwährungsfonds im internationalen Finanzsystem ab. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger von Internationalen Organisation, NGO¿s und politischen Stiftungen, als auch an Wirtschafts- und Politikwissenschaftler.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice