Gewaltregulation als Constituens von Staatlichkeit Athen zwischen Drakon und Kleisthenes
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- Deutsch ausgewählt
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.06.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-20818-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Veranstaltung: Von Solon bis Salamis - Athens Weg zur Staatlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Staat wird für seine Teile mindestens soweit wirksam, dass er seine Mitglieder einem institutionalisiertem Gewaltregime unterwirft. Dieser Zusammenhang zwischen Gewaltausübung und Staatlichkeit ist für das Werden politischer Gruppierungen grundlegend. Den frühesten, für uns fassbaren Beginn dieses Staatswerdungsprozesses bietet Athen in seiner vorklassischen Periode. Die Gesetzgebung Drakons markiert den Beginn des Überganges der Gewaltausübung von starken Einzelnen hin zu legitimierten Institutionen, die sich schrittweise der Kontrolle durch die Polis unterwerfen. Die vorliegende Arbeit zeichnet diesen Prozess anhand der Quellen und der Forschungsliteratur nach. Sie verknüpft dabei die athenische Frühgeschichte mit der Staatentheorie Thomas Hobbes' und dem Politikbegriff Max Webers.
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