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Klinische Seelsorgegespräche mit todkranken Patienten

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19491-0

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.10.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

426 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19491-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • 1 „Ich bin immer die Hauptperson gewesen im Haushalt“- Analyse eines seelsorgerlichen Gesprächs mit einer Krebspatientin.- 1.1 Struktur des Gesamtgesprächs.- 1.2 Wechselseitige Steuerung von Seelsorger und Patientin.- 1.2.1 Regelung der Sprecherrolle.- 1.2.2 Entwicklung des Themas.- 1.3 Prozeß des Gesprächs im einzelnen.- 1.3.1 Hauptteil 1: „Tour d’horizon“.- 1.3.2 Schwellenphase 1.- 1.3.3 Hauptteil 2: Vertiefungen und Erzählungen.- 1.3.4 Schwellenphase 2.- 1.3.5 Hauptteil 3: Die größte Sorge.- 1.3.6 Schwellenphase 3: Bis zum nächsten Mal.- 1.4 Anhang: Transkript des seelsorgerlichen Gesprächs.- 2 Gebrochenes Symbol — Theologische Reflexionen zur Gesprächsanalyse.- 2.1 Grundsätzlicher und situativer Kontext.- 2.1.1 Der grundsätzliche Kontext: das seelsorgerliche Gespräch als symbolisches Geschehen.- 2.1.2 Der situative Kontext: die Todesdrohung als Anlaß und Voraussetzung für den Besuch des Seelsorgers.- 2.1.3 Bedeutung des Konstitutivums „Todesdrohung“für den Seelsorger und sein Interaktionsverhalten.- 2.2 Kriterien für das seelsorgerliche Gespräch.- 2.2.1 Theologisches Kriterium des seelsorgerlichen Gesprächs: Freiheit.- 2.2.2 Methodisches Kriterium des seelsorgerlichen Gesprächs: partnerschaftliche Gegenseitigkeit.- 2.3 Defizite im Gesprächsverlauf: Brechungen symbolischen Geschehens.- 2.3.1 Abwehr (Flucht) als Verhinderung bzw. Vermeidung von Nähe.- 2.3.2 Angst (Selbstschutzbedürfnis) als Verhinderung von Solidarität mit dem Partner in seiner Konfrontation mit bedrohlicher sozialer Realität.- 2.3.3 Orientierungsbedürfnis als Verhinderung von Empathie.- 2.3.4 „Rollenzwang“als Verhinderung befreienden Geschehens.- im Gespräch.- 2.3.5 Zusammenfassender Rückbezug.- 2.4 Schlußbilanz.- 2.4.1 Rollenzwang oder Auftrag?.- 2.4.2 Beziehung im Angesicht der Todesdrohung.- als Aktualisierung des Widerspruchs gegen den Tod.- 2.4.3 Befreiung im Gespräch als Vorzeichen befreiender Zukunft: die Gestalt der Hoffnung.- 2.5 Anmerkung.- Literatur.- 3 „Man braucht einfach im Leben einen Halt“— Analyse eines seelsorgerlichen Gesprächs mit einem Krebspatienten.- 3.1 Struktur des Gesamtgesprächs.- 3.2 Die Seite des Patienten.- 3.3 Die Seite des Seelsorgers.- 3.4 Entwicklung und Ergebnis des Gesprächs.- 3.5 Anhang: Transkript des seelsorgerlichen Gesprächs.- 4 Reproduktion von Seelsorgebedürftigkeit vs. Sinnstiftung — Konkurrierende Formen der Definition von Klinikseelsorge am Beispiel eines Gesprächs zwischen Seelsorger und sterbenskrankem Patient.- 4.1 Gegenstand, Fragestellung, Ergebnis und Darstellung.- 4.2 „Und sie derfet ruhig sage net daß ihne zuviel wird do hm“- Klinikseelsorge als Reproduktion von Seelsorgebedürftigkeit.- 4.2.1 Die These.- 4.2.2 Rekonstruktion eines Gesprächsabschnitts.- 4.3 „Bin erseht fünfedreißig ne woher krieg ich sowas woher ne?“ - Klinikseelsorge als Sinnstiftung.- 4.3.1 Die These.- 4.3.2 Rekonstruktion eines Gesprächsabschnitts.- 4.4 Anhang: Übersicht über den Gesprächsverlauf und Transkript.- 4.4.1 Übersicht über den Gesprächsverlauf.- 4.4.2 Transkript der beiden analysierten Abschnitte.- Literatur.