• Produktbild: Einführung in die Praxis der Logopädie
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Band 14

Einführung in die Praxis der Logopädie Unter Mitarb. v. E. Engl, G. Futterknecht, U. Heffter u. a.

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1981

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

435 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10599-2

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.1981

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,4 cm

Gewicht

435 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-10599-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Was ist Logopädie?.- 1.2 Mit wem arbeitet der Logopäde zusammen?.- 1.3 Logopädie und Rehabilitation.- 1.4 Gibt es eine besondere logopädische Terminologie?.- 1.5 Die Anamnese in der Logopädie.- 1.6 Wahrnehmung und Sprache.- 1.6.1 Materialien.- 1.7 Bibliographie.- 2 SEV und Dyslalie.- 2.1 Sprachentwicklungsverzögerung (SEV; auch Sprachentwicklungsstörung SES).- 2.1.1 Sprachentwicklung.- 2.1.2 Ein Fall von verzögerter Sprachentwicklung.- 2.2 Dyslalie oder Stammeln.- 2.3 Beeinflußt die Zahnstellung den Sprechvorgang? Führen Gebißanomalien zu Sprachanomalien?.- 2.4 Elternberatung.- 2.4.1 Elternberatung bei Eltern stotternder Kinder.- 2.4.2 Vor- und Nachteile der Videomethode.- 2.4.3 Vorgehensweise.- 2.5 Pädaudiologischer Exkurs für Logopäden.- 2.6 Bibliographie.- 3 Nasalität, Näseln, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte.- 3.1 Näseln und Nasalität.- 3.2 Angeborene Lippen- und Gaumenspalten.- 3.3 Bibliographie.- 4 Das zerebralbewegungsbehinderte sprachgestörte Kind (CP-Kind).- 4.1 Fallbeschreibung.- 4.2 Wandlungen der Physiotherapic bei zerebralen Bewegungsstörungen.- 4.3 Bibliographie.- 5 Minimale zerebrale Dysfunktion (MCD), Trisomie 21 und Sprachstörungen.- 5.1 Die leichte frühkindliche Hirnschädigung oder die minimale zerebrale Dysfunktion (MCD) oder Teilleistungsschwächen.- 5.2 Wie kann der Logopäde den sprachgestörten mongoloiden Kindern helfen? Hinweis auf das Cri-du-chat-Syndrom.- 5.3 Bibliographie.- 6 Stottern.- 6.1 Der stotternde Erwachsene in der logopädischen Praxis.- 6.1.1 Fallbeschreibung.- 6.2 Die Vorteile der Gruppentherapie in der Stottererbehandlung.- 6.2.1 Die 1. Phase der Therapie: Identifikation und Akzeptieren.- 6.2.2 Die Leiden des erwachsenen Stotternden, die Auswirkungen einer frustrierenden Redeflußstörung.- 6.2.3 Die 2. Phase der Therapie: Das Sprechtraining.- 6.2.4 Die 3. Phase der Therapie: Generalisierung der Sprechhilfen, Aufbau selbstsicherer Verhaltensweisen.- 6.3 Die Selbsthilfebewegung von Stotternden.- 6.4 Anleitung zur Erstellung der Sprechangsthierarchie für Patienten (nach Wendlandt 1975).- 6.5 Das stotternde Kind in der logopädischen Praxis.- 6.5.1 Das Alter der physiologischen Iterationen.- 6.5.2 Elternberatung und Kindergruppe.- 6.6 Die Behandlung des älteren Kindes.- 6.6.1 Fallbeschreibung.- 6.7 Zur Frage der medikamentösen Therapie beim Stottern.- 6.8 Bibliographie.- 7 Aphasie und Dysarthrie.- 7.1 Aphasie.- 7.1.1 Einteilung.- 7.1.2 Die Untersuchung des Aphasikers.- 7.1.3 Die Behandlung der Aphasie.- 7.1.4 Ein Fall von Aphasie bei einem Kind.- 7.1.5 Beratung von Angehörigen.- 7.2 Dysarthrie.- 7.2.1 Einteilung.- 7.2.2 Therapie.- 7.3 Die Aufgaben des Logopäden bei neurologischen und psychiatrischen Störungen und Erkrankungen.- 7.4 Bibliographie.- 8 Stimmstörungen.- 8.1 Puberphonie.- 8.1.1 Fallbeschreibung.- 8.2 Hormonell bedingte Stimmstörungen.- 8.2.1 Ein Fall von hyperfunktioneller Dysphonie (Berufsdysphonie).- 8.2.2 Ein notwendiges Wort zur Behandlungskontrolle.- 8.2.3 Behandlung.- 8.3 Was ist eine Berufsstimmstörung (Berufsdysphonie)?.- 8.4 Stimmstörungen infolge (krankhafter) organischer Veränderungen und Kehlkopflähmungen.- 8.4.1 Lähmungsarten.- 8.5 Die psychogenen Stimmstörungen.- 8.6 Welche Arzneimittel helfen bei Stimmstörungen?.- 8.7 Stimmhygiene im Alter.- 8.8 Bibliographie.- 9 Ösophagusstimme.- 9.1 Der Laryngektomierte (Kehlkopflose) und die Einübung der Ösophagusstimme (Speiseröhrenstimme).- 10 Über den Krankheitsbegriff in der Logopädie und die Erwartungschancen therapeutischer Erfolge.- 10.1 Der Beitrag der Logopädie zur Verbesserung der Kommunikation (Anthropokommunikation).- 10.2 Sind „Sprachdefekte“als Störungen oder Krankheiten einzuordnen?.- 10.3 Patienten-Compliance oder die Psychologie des Therapieerfolges bzw. -mißerfolges.- 10.4 Bibliographie.- 11 Untersuchungstechniken.- 11.1 Was der Logopäde über die instrumentellen Untersuchungsmethoden in der Stimm-, Sprech- und Sprachheilkunde wissen muß.- 11.2 Psychodiagnostische und psychotherapeutische Aufgaben in der Logopädie.- 11.3 Bibliographie.- 12 Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten.- 12.1 Wann ist bei einem Kind der Besuch des Kindergartens und der Schule für Sprachbehinderte notwendig.- 12.2 Das geistig behinderte Kind.- 12.2.1 Der Personenkreis geistig Behinderter.- 12.2.2 Die Sprache bei geistig Behinderten.- 12.2.3 Die Mitarbeit des Logopäden bei der Frühspracherziehung geistig behinderter Kinder.- 12.2.4 Die Sprachanbahnung bei geistig Behinderten.- 12.2.5 Der weiterführende Sprachaufbau.- 12.3 Legasthenie (Leseschwäche, LRS).- 12.3.1 Erscheinungsbild und Begriffsbestimmung.- 12.3.2 Ursachen.- 12.3.3 Häufigkeit.- 12.3.4 Vorbeugende und therapeutische Maßnahmen.- 12.3.5 Einsatzmögüchkeiten logopädischer Unterstützung.- 12.4 Linguistik in der Logopädie.- 12.4.1 Was versteht man unter Linguistik?.- 12.4.2 Was kann die Linguistik dem Logopäden nützen?.- 12.5 Stimmbildung für Logopäden.- 12.6 Bibliographie.- 13 Zu Fragen der logopädischen Praxis.- 13.1 Wer eignet sich zum Logopäden?.- 13.1.1 Vorgang bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen.- 13.2 Wie ist die Logopädie entstanden und wie hat sie sich organisiert?.- 13.3 Welche Bücher und Zeitschriften sollen Logopäden lesen?.- 13.4 Wie richtet man zweckmäßig die logopädische Praxis ein?.- 13.5 Bibliographie.- 14 Berufs- und Rechtskunde, Begutachtungsfragen.- 14.1 Berufsausbildung.- 14.2 Berufsausübung.- 14.2.1 Zulassung.- 14.2.2 Form.- 14.2.3 Zusammenarbeit mit Ärzten.- 14.2.4 Zulassung zu Krankenkassen.- 14.2.5 Abrechnung.- 14.2.6 Werbung.- 14.2.7 Praxiskosten.- 14.2.8 Haftung für Behandlungsfehler.- 14.2.9 Meldepflichten, Verschwiegenheitsgebot und Zeugnisverweigerungsrecht.- 14.2.10 Berufsverbände.- 14.2.11 Soziale Sicherung.- 14.3 Rechtskunde.- 14.3.1 Bedeutung des Rechts für die logopädische Praxis.- 14.3.2 Bürgerliches Recht.- 14.3.3 Strafrecht.- 14.3.4 Sozialrecht.- 14.3.5 Sonstiges.- 14.4 Begutachtungsfragen.- 14.5 Bibliographie.- 15 Anhang A: Mainzer Kinder-Sprachtest.- 16 Anhang B: Die Rehabilitation im phoniatrisch-logopädischen Bereich.- 17 Anhang C: Balbutiogramme.- 18 Anhang D: Dysarthrie-Untersuchungsbogen.- 19 Anhang E: Untersuchungsbogen für Stimmstörungen.- 20 Anhang F: Tests zur intelligenz- oder persönlichkeitsdiagnostischen Abklärung.- 21 Anhang G: Namen und Anschriften der Lehranstalten für Logopädie.- 22 Anhang H: Vorschlag für Mobiliar und Therapiematerial in einer logopädischen Praxis.- 23 Anhang J: MdE-Prozentsätze.- 24 Anhang K: Empfehlung zur Tauglichkeitsuntersuchung für Sprechberufe (Pahm).- 25 Sachverzeichnis.