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Einführung in die analytische Psychotherapie Ein Lehrbuch

59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

134

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

236 g

Übersetzt von

H.J. Grünzig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19026-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.1988

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

134

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/0,9 cm

Gewicht

236 g

Übersetzt von

H.J. Grünzig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19026-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

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  • I. Grundlagen und Zielsetzung des Manuals.- 1 Die Zielsetzungen des Buches und die Behandlungsarten.- Zielsetzungen.- Eine umfassende Darstellung der analytischen Psychotherapie.- Eine Behandlungsanleitung in Form eines Manuals.- Beurteilungsskalen zur Feststellung, inwieweit der Therapeut den Anweisungen des Manuals folgt.- Eine Ausbildungshilfe für Therapeuten, Supervisoren und Ausbilder.- Einschätzung und Sicherung der therapeutischen Beziehung.- Kernstücke der analytischen Psychotherapie.- Die wesentlichen Behandlungsprinzipien.- Wegweiser durch das Buch.- 2 Die psychoanalytische Theorie der Veränderung.- Frage 1: Was verändert sich?.- Frage 2: Wie kommt die Veränderung zustande?.- Kurative Faktoren.- Die Wirksamkeit der kurativen Faktoren 1 und 2 im Vergleich: Selbsterfahrung und Selbstverständnis versus hilfreiche Beziehung.- Die kurative Wirksamkeit der Behandlungsfaktoren im Vergleich zu anderen Faktoren.- 3 Handhabung des Manuals.- Aneignung des Manuals.- Begleitende Supervision.- Vorgehen in der Supervision.- Die Persönlichkeit des Therapeuten als ein Faktor in der Psychotherapieausbildung.- Der Therapeut als sein eigener Supervisor und als Supervisor für andere Therapeuten.- Abstimmung von Psychotherapeut und Patient.- Vorbereitung des Patienten.- Das Vorbereitungsgespräch.- Auswahl des Therapeuten.- Auswahl des Patienten.- II. Manual.- 4 Behandlungsbeginn.- Zielsetzungen.- Besprechung der Behandlungsziele.- Überprüfung des Behandlungsfortschritts hinsichtlich der Behandlungsziele.- Erläuterung des Therapieprozesses.- Vereinbarungen über den äußeren Rahmen der Therapie.- Herstellung einer vertrauensvollen und tragfähigen Arbeitsbeziehung.- Einstieg in das Verstehen und in die Bearbeitung der Probleme des Patienten.- 5 Supportive therapeutische Beziehungen.- Wie zu entscheiden ist, welche Patienten eine zusätzliche Sicherung der hilfreichen therapeutischen Beziehung mit Hilfe von supportiven Techniken benötigen.- Wie die hilfreiche Beziehung auf Seiten des Patienten festgestellt werden kann.- Wie die hilfreiche Beziehung im Erleben des Patienten gefördert werden kann.- Interventionen nach Typ 1 (der Patient erlebt den Therapeuten als hilfreich und nimmt die Hilfe an).- Interventionen nach Typ 2 (Therapeut und Patient arbeiten zusammen in dem gemeinsamen Bemühen, dem Patienten zu helfen).- 6 Expressive Behandlungstechniken: Zuhören und Verstehen.- Der Prozeß des Verstehens: die 4 Phasen.- Phase 1: Zuhören.- Phase 2: Verstehen.- Grundregeln des Schlußfolgems.- 7 Expressive Behandlungstechniken: Interventionen und erneutes Zuhören.- Phase 3: Interventionen.- Phase 1’: Erneutes Zuhören.- 8 Beendigung der Behandlung.- Klärung des weiteren zeitlichen Ablaufs.- Beachtung von Anzeichen, inwieweit der Patient auf die Beendigung der Behandlung eingestellt ist.- Hervorhebung von Behandlungsabschnitten und damit Setzung von Meilensteinen im Therapieverlauf.- Anerkenne die „Ankunft“ an einem Endpunkt, an dem Behandlungsziele erreichtsirrd.- Das Erreichen der Behandlungsziele bedeutet nicht, daß alle Beziehungsprobleme gelöst sind.- Umgang mit dem Wunsch von Patienten, die Behandlung vorzeitig zu beenden.- Die Berücksichtigung früherer Trennungserfahrungen erleichtert die Beendigung der Therapie.- Die Wiederkehr von Symptomen als eine Möglichkeit, die Bedeutung des Behandlungsendes zu handhaben.- Möglichkeiten eines weiteren Kontakts mit dem Therapeuten nach dem Behandlungsende.- Handhabung des Wunsches nach weiterer Behandlung.- 9 Zusammengefaßte Metaphorisierungen.- Pflege einer unbekannten Pflanze.- Schälen einer Zwiebel.- Aufklärung eines Verbrechens in einem Krimi.- Erkennen eines Baumes im dichten Wald.- Schachspiel.- Anhang: Beispiel für die Methode des zentralen Beziehungskonfliktthemas-formalisierte Beurteilung und Forschungsergebnisse.- Literatur.