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Innovation im Arzneimittelmarkt

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Herausgeber

Jürgen Klauber + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64129-9

Beschreibung

Portrait

Jürgen Klauber ist seit 1990 im Wissenschaftlichen Institut der AOK (WidO) und dort seit 2002 einer von zwei Geschäftsführern.
Helmut Schröder, Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO), Berlin.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2011

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

254

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,6 cm

Gewicht

427 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2000

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64129-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1 Japan.- Wachsende Bedeutung von Forschung und Entwicklung.- Preisfindung für neue Produkte.- „Orphan Drugs“.- Auftretende Probleme.- Lähmung bei der Zulassung.- Einführung von Good Clinical Practice (GCP).- Veränderungen bei der Preisfindung für „ Me-Toos“.- Schwächung der Rechte auf geistiges Eigentum?.- 1.5 Reformen.- 2 British Columbia.- Innovationsbegriffe.- Die Marktsituation in British Columbia.- Versorgungssituation.- Forschung und Entwicklung in British Columbia.- Preisniveau.- Marktmechanismen in British Columbia.- Zulassung und Preisregulierungen.- Zulassung von neuen Wirkstoffen und deren Preisregulierung.- Zugang zu Arzneimitteln in British Columbia.- Aufnahme von neuen Wirkstoffen/Generika in die formulary.- Bestimmung der Festbeträge.- Innovationsförderung und Hemmnisse.- Mechanismen zur Mengensteuerung von innovativen AM.- Gestaltungsvorschläge.- Ist direkte Preisregulierung ein gangbarer Weg für Deutschland?.- Können formularies basierend auf Kosten-Effektivitäts-Überlegungen zu Kosteneinsparungen ohne Innovationshemmnis und ohne therapeutische Nachteile in Deutschland führen?.- Was kann aus einzelnen Schwachstellen in British Columbia.- gelernt werden?.- 3 Frankreich, Großbritannien, Italien.- Europäische Union.- 3.2.1 Zulassung von Arzneimitteln.- Eckdaten zum Pharma-Markt.- Neue Arzneimittel in Frankreich.- Definition.- Regulatorischer Rahmen für neue Arzneimittel.- Steuerungsinstrumente.- Resümee.- 3.5 Neue Arzneimittel in Grobbritannien.- Definition.- Regulatorischer Rahmen für neue Arzneimittel.- Steuerungsinstrumente.- Resümee.- 3.6 Neue Arzneimittel in Italien.- Definition.- Regulatoris eher Rahmen für neue Arzneimittel.- Steuerungsinstrumente.- Resümee.- 3.7 Neue Arzneimittel im Vergleich.- Methodisches.- Marktverfügbarkeit und Erstattung.- Preise.- 3.8 Schlussfolgerungen.- 4 Deutschland.- Der Begriff der Innovation.- Die Versorgungslage.- Steuerungs- und Regulationsmechanismen.- Gestaltungsvorschläge.- 5 Arzneimittelinnovationen - Neue Wirkstoffe: 1978 -1999 Eine Bestandsaufnahme.- 6 Markteinführung von Innovationen.- 7 Innovatorischer Wettbewerb auf dem Arzneimittelmarkt.- Einführung.- Wettbewerb.- Zum Begriff..- Abwehr von Kunden als Wettbewerbsstrategie.- Voraussetzungen und Charakteristika.- Wettbewerbsparameter 11Ö.- Ordnungskonzept versus Verhaltenskonzept.- Innovationen auf dem Arzneimittelmarkt.- Der wirtschaftliche Begriff der Innovation.- Zwei klassische Paradigmen der Produktinnovation.- Ein neues Paradigma für die Produktinnovation.- Charakteristika des Innovationswettbewerbs.- Gesellschaftliche Bedeutung des Innovationswettbewerbs.- Imitation in der Forschung: das Problem des Me-too.- 8 Arzneimittelinnovationen im Spannungsfeld zwischen Versorgung und Budgetierung.- Die Fortschrittsfalle.- Fehlende Rationalisierungsedukation.- Die Marketingstrategien und -erfolge.- Echte Innovationen.- Schrittinnovationen.- Klassifiziert, aber untauglich.- Teure Spezialpräparate.- Therapeutische Innovationen.- Die ACE-Hemmer.- Der Diabetes.- pseudoinnovationen.- Innovationsfeindliche Budgets.- Die Innovationsbombe tickt, aber keiner merkt es.- Therapiefreiheit begrenzen?.- Arzneimittel in der Konsumgesellschaft.- Lifestyle-Innovationen.- Schlussbemerkung.- 9 Die Verordnung neuer Arzneimittel - ein Thema für Pharmako-therapiezirkelInnovationen - Ein neuer Topos in der Diskussion über die Gesundheitsreform.- Die Verordnung neuer Arzneimittel - ein Dilemma für.- Ärzte, Krankenkassen und Versicherte.- Verständnis von „ Innovation“ - das Dilemma fehlender industrieunabhängiger Informationen.- Schutz vor Risiken durch Nichtverordnen oder Sorge um das Budget? -Das argumentative Dilemma.- Strategien im Umgang mit neuen Wirkstoffen.- Wie arbeiten Pharmakotherapiezirkel?.- Neue Wirkstoffe als Thema für Pharmakotherapiezirkel.- möglichkeiten der datenaufbereitung als input für die Diskussion neuer Arzneimittel.- Diskussion der Verordnung neuer Wirkstoffe im Kontext vorhandener therapien - beispiele für ausgewählte Indikationsgebiete.- Magen-Darm-Mittel.- Kardiovaskuläres System.- Antidepressiva und atypische Neuroleptika..- Entscheidungshilfen durch den Pharmakotherapiezirkel in Bezug auf die Verordnung neuer Wirkstoffe.- Fazit.- 10 Ökonomische Bewertung von Arzneimittelinnovationen.- Einführung.- Die Innovationskomponente in einem mikroökonomischen Ansatz.- Wohlfahrtseffekte von Innovationen.- Innovation und Marktphasen.- Vorgehensweise.- Empirie: Herleitung der Innovationskomponente.- Berechnung der Innovationskomponente.- Ermittlung der Innovationsphase.- Innovationskomponente in den Jahren 1995 und 1996.- Zusammenfassung und Ausblick.- 11 Finanzierbarkeit von Innovationen im GKV-Markt.- Arzneimittelinnovationen in der GKV.- Innovation aus Sicht der Industrie.- Innovation im Rahmen der gesetzlichen Krankenkassen.- Weiterentwicklung bestehender SteuerungsAnsätze.- Finanzierung mit Hilfe von Kosten-Nutzen-Analysen.- 12 Innovation: Kosten und Gewinnspannen.- Welches? 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