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Forschungsprojekte und Forschungsprogramme ihre Bewertung und Auswahl

54,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Abbildungen

mit 43 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

788 g

Auflage

2. Auflage 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-34924-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Abbildungen

mit 43 Abbildungen

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

456

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,5 cm

Gewicht

788 g

Auflage

2. Auflage 1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-34924-6

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • Erster Teil: Übersicht und Grundlagen.- 1. Kapitel: Zur Abgrenzung der Untersuchung.- 2. Kapitel: Beschreibung des Problembereichs.- I. Forschung und Entwicklung.- II. Ausgewählte Arten der Forschung.- A. Klassische Gliederungsschemata.- B. Durch den Begriff der Planung implizierte Gliederungsschemata.- 1. Kennzeichnung von Forschungsvorhaben durch den Unsicherheitsbegriff.- 2. Kennzeichnung durch Zahlungsströme.- 3. Rationalität im Prozeß der Forschungsplanung.- Zweiter Teil: Die Bewertung eines einzelnen Forschungsprojekts.- 1. Kapitel: Einleitung.- 2. Kapitel: Verfahren des Planungsvollzugs in der unternehmerischen Praxis.- I. Überblick.- II. Beispiele für die Datenerfassung aus der unternehmerischen Praxis.- 3. Kapitel: Rangordnungsziffern auf der Basis der Investitionsrendite.- I. Darstellung.- A. Die Olsen-Formel.- B. Die Formeln von Wilson, Reeves und Disman.- C. Die Einführung der erforderlichen Investitionen.- D. Die Formel von Marwin.- E. Die Formeln von Manley.- F. Die Formel von Blinoff und Pacifico.- G. Formeln mit diskontierten Zahlungsströmen.- II. Kritische Bemerkungen.- A. Die formale Struktur der Rangziffern.- 1. Der implizierte interne Zinsfuß der Olsen-Formel.- 2. Entwicklungstendenzen der Bewertungsziffern.- B. Kritische Werte für zugelassene Schwankungen unsicherer Variablen in der Projektbewertung.- C. Das Datenmaterial zur Projektbewertung.- 1. Schätzungen der Zahlungsströme.- a) Empirische Feststellungen.- b) Grundlagen einer Theorie der Projektaufwendungen.- 2. Schätzungen der Erfolgswahrscheinlichkeiten.- D. Zur Berücksichtigung von Entscheidungsfolgen.- 1. Zur optimalen Projektplanung.- 2. Der Entscheidungsbaum bei Unsicherheit in der Projektbewertung.- 3. Zur optimalen Planung in Entscheidungsfolgen.- III. Vorläufige Folgerungen.- 4. Kapitel: Über Rangziffern im Falle nicht direkt meßbarer Zahlungen.- I. Vorbemerkung.- II Die Auswahl von Beurteilungsmerkmalen.- A. Beliebige Beurteilungsmerkmale.- B. Verbindliche Beurteilungsmerkmale.- 1. Beispiele von Bewertungen mit verbindlichen Beurteilungsmerkmalen.- 2. Zur Ableitung verbindlicher Beurteilungsmerkmale durch eine Faktorenanalyse.- a) Grundlagen.- b) Die Mindestzahl der notwendigen Gutachter.- c) Ergebnisse der Faktorenanalyse.- III. Zur Organisation des Informationsflusses zwischen Gutachtern.- A. Projektauswahl ohne Rückfluß von Informationen.- 1. Über Beurteilungsebenen.- 2. Die Ableitung des Projektwertes aus der Autorität des Projektinitiators.- 3. Die Ableitung des Projektwerts durch Abstimmung bei gleichberechtigten Projektinitiatoren.- B. Projektauswahl mit Rückfluß von Informationen über den Projektwert bei gleichberechtigten Projektinitiatoren.- 1. Informationsrückfluß zwischen einzelnen Beurteilungsebenen.- 2. Informationsrückfluß zwischen allen Beurteilungsebenen.- 3. Informationsrückfluß und Entscheidungskontrolle.- 4. Zur Bestimmung guter Entscheidungsorganisationen in der Forschungsplanung.- a) Vorbemerkungen.- b) Zur quantitativen Bestimmung einer guten Gutachtergruppe.- Dritter Teil: Die Planung eines Forschungsprogramms.- 1. Kapitel: Einleitung.- 2. Kapitel: Strategien zur Bestimmung der gesamten Forschungs aufwendungen in einer Periode.- I. Unternehmensinterne Einflußfaktoren.- A. Unternehmensgröße und Forschungsaufwendungen.- B. Zum „Brancheneinfluß“auf die Höhe der Forschungsaufwendungen.- C. Finanzierungsvariablen und Zielvorstellungen als Einflußgrößen.- 1. Finanzierungsvariablen.- a) Ältere Untersuchungen.- b) Eine Untersuchung für deutsche Gesellschaften der chemischen Industrie.- 2. Zielvorstellungen.- D. Zusammenfassung.- II. Bemerkungen zu unternehmensexternen Einflußfaktoren.- III. Zur optimalen Höhe der Forschungsaufwendungen.- IV. Die Bestimmung des Ergebnisses industrieller Forschung.- 3. Kapitel: Optimierungsmodelle zur Planung von Forschungsprogrammen bei direkt meßbaren Zahlungsströmen.- I. Einperiodenmodelle.- A. Vorstufen optimaler Lösungen.- 1. Einführung und Überblick.- 2. Kritische Bemerkungen, am Beispiel des Verfahrens von Mottley und Newton.- B. Optimierungsmodelle.- 1. Forschungsrentabilität und Kapitalwertrate.- 2. Die Berücksichtigung eines knappen Faktors bei unteilbaren Projekten.- 3. Die Berücksichtigung mehrerer knapper Faktoren.- 4. Erweiterungen durch die Berücksichtigung charakteristischer Merkmale von Forschungsprojekten.- a) Die Berücksichtigung unsicherer Erwartungen.- b) Die Berücksichtigung von Projektinterdependenzen.- c) Zur Planung von Versuchsanordnungen.- 5. Die Berücksichtigung von Interdependenzen zwischen den Elementen der Koeffizienten.- II. Mehrperiodenmodelle.- A. Optimale Forschungsprogramme in einfachen Mehrperiodenmodellen.- 1. Kapitalrationierung in der ersten Periode.- 2. Ein umfassendes Mehrperiodenmodell.- B. Sequentialmodelle.- C. Zur expliziten Berücksichtigung zukünftig auftauchender, neuer Möglichkeiten.- 4. Kapitel: Präferenzordnungen von Projekten mit nicht direkt meßbaren Zahlungsströmen.- I. Zur Bestimmung der verfügbaren Finanzierungsmittel.- II. Besondere Probleme der Auswahl von Programmen mit Projekten, deren Zahlungsströme nicht direkt meßbar erscheinen.- III. Projektauswahl im Falle aufzählbarer Umweltstrategien.- A. Projektauswahl nach der Laplace-Regel.- B. Entscheidungen nach einer Häufigkeitsregel.- 1. Darstellung.- 2. Kritische Bemerkungen.- IV. Projektauswahl im Falle nicht explizit aufgezählter Umweltstrategien.- A. Die Situation.- B. Eindimensionale Verfahren.- 1. Die Methode des Paarvergleichs.- a) Darstellung.- b) Einige Sätze zur Reduktion der Datenerhebungen.- 2. Die Methode des kategorialen Vergleichs.- C. Mehrdimensionale Verfahren.- 1. Grundlagen.- 2. Fragen der Anwendung.- D. Bemerkungen zur Programmgestaltung.- Vierter Teil: Zusammenfassung.- Zusammenfassung.- Summary.- Abkürzungen.