Produktbild: Praxis der Kreditüberwachung

Praxis der Kreditüberwachung Ertragssteigerung durch effiziente Risikoreduzierung

37,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

502 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-87057-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.04.2012

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,6 cm

Gewicht

502 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st edition 1992

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-87057-5

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

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  • I. Einleitung.- 1. Kreditgeschäft — ein zentraler Erfolgsfaktor im Bankgeschäft.- 2. Szenario des Kreditgeschäft.- 2.1 Verschärfte Wettbewerbssituation im Kreditgewerbe.- 2.2 Ansteigen der aushaftenden Kredite.- 2.3 Wachsende Risiken im Kreditgeschäft.- 3. Kreditgeschäft und Risiko.- 3.1 Kreditgeschäft ist Risikogeschäft.- 3.2 Kreditfinanzierung ist Risikofinanzierung.- 3.3 Das aktive Kreditrisiko.- 4. Risikoreduzierung durch Kreditüberwachung.- 4.1 Bedeutung der Kreditüberwachung.- 4.2 Gesetzliche Verpflichtung zur Kreditüberwachung.- 4.3 Das Ziel: Eine neue Qualität der Kreditüberwachung.- II. Risikopolitik — Kreditüberwachung.- 1. Risikopolitik im Kreditgeschäft.- 1.1 Systematik.- 1.2 Allgemeine Risikopolitik.- 1.3 Spezielle Risikopolitik.- 2. Funktionsabgrenzungen im Kreditgeschäft.- 2.1 Kreditprüfung.- 2.2 Kreditüberwachung.- 2.3 Kreditkontrolle.- 2.4 Interne Kreditrevision.- 2.5 Externe Kreditrevision.- 3. Aufgaben der Kreditüberwachung.- 3.1 Informations- und Sicherungsfunktion.- 3.2 Früherkennung von Unternehmenskrisen.- 4. Systemkonzeption der Kreditüberwachung.- 4.1 Überwachungsbereiche, Überwachungsanlässe.- 4.2 Elemente eines bankbetrieblichen Frühwarnsystems.- III. Informationsgewinnung und -Verarbeitung zur Kreditüberwachung.- 1. Kreditüberwachung als Informationsprozeß.- 1.1 Das Informationsproblem bei der Kreditüberwachung.- 1.2 Phasen im Informationsprozeß.- 2. Informationsgewinnung für die Kreditüberwachung.- 2.1 Grundlegendes zur Informationsgewinnung.- 2.2 Systematik der Informationsquellen.- 3. Der Jahresabschluß des Kreditnehmers als Informationsquelle.- 3.1 Der Stellenwert der Bilanzanalyse im Rahmen der Kreditüberwachung.- 3.2 Möglichkeiten und Grenzen der Informationsgewinnung aus dem Jahresabschluß.- 3.3 Diskriminanzanalyse.- 3.4 Schlußfolgerungen für die Kreditüberwachung.- 4. Bankexterne Quellen.- 4.1 Amtliche Quellen und Informationsbeschaffung mittels BTX.- 4.2 Handelsauskünfte.- 4.3 Bankauskünfte.- 4.4 Branchenberichte.- 4.5 Sonstige Quellen.- 5. Bankinterne Quellen.- 5.1 Grundlagen.- 5.2 Bankinterne Dateien für die Kreditüberwachung.- 5.3 Gutachten.- 6. Kundengespräch, Betriebsbesichtigung.- IV. Beobachtungsbereiche — Frühwarn-Indikatoren.- 1. Das Auswahlproblem.- 2. Die Beobachtungsbereiche der Kreditüberwachung.- 2.1 Unternehmer/Management.- 2.2 Unternehmen.- 2.3 Kreditbedingungen.- 2.4 Kreditsicherheiten.- 3. Suche nach Frühwarnindikatoren.- 3.1 Frühwarninformationen als „schwache Signale“.- 3.2 Vorgangsweise bei der Indikatorenauswahl.- 3.3 Anforderungen an bankspezifische Frühwarnindikatoren.- 4. Katalog bankspezifischer Frühwarnindikatoren.- 4.1 Frühwarnindikatoren für den Beobachtungsbereich „Unternehmer“.- 4.2 Frühwarnindikatoren für den Beobachtungsbereich „Unternehmen“.- 4.3 Frühwarnindikatoren für den Beobachtungsbereich „Kreditbedingungen“.- 4.4 Frühwarnindikatoren für den Beobachtungsbereich „Kreditsicherheiten“.- 5. Schlußfolgerungen.- V. Anlassbezogene Kreditüberwachung.- 1. Der Betriebsmittelkredit — Ausgangspunkt der Kreditüberwachung.- 1.1 Wesen und Bedeutung des Kontokorrentkredites.- 1.2 Entscheidungssituationen während der Kreditlaufzeit.- 1.3 Laufzeitvarianten.- 2. Kreditprolongation/Krediterhöhung.- 2.1 Überwachungskriterien.- 2.2 Systematische Vorgangsweise bei der Kreditbearbeitung.- 2.3 Beschaffung der Unterlagen.- 2.4 Aufbereitungs-/Bearbeitungsphase.- 2.5 Das „jährliche Kundengespräch“.- 2.6 Dokumentation.- 2.7 Entscheidung/Weiterbearbeitung.- 3. Sonstige Entscheidungen während der Laufzeit.- 3.1 Überziehungen.- 3.2 Sicherheitenentscheidungen.- 3.3 Konditionenentscheidungen.- 4. Zusammenfasung.- VI. Das EDV-gestützte Frühwarnsystem.- 1. Grundlagen.- 1.1 Zielsetzung.- 1.2 Übersicht.- 2. Systemaufbau.- 2.1 Teilbereiche.- 2.2 Der EDV-gestützte Katalog von Frühwarnindikatoren.- 2.3 Bonitäts- und Risikoklassen.- 2.4 Frühwarnlisten.- 2.5 Aktivitäten des Kundenbetreuers.- 2.6 Bisherige Erfahrungen.- 3. Organisatorische Aspekte.- 3.1 Grundgedanken.- 3.2 Organisationsmodell für größere Institute.- 3.3 Organisationsmodell für kleinere Institute.- 3.4 Kreditüberwachung ohne EDV-Ünterstützung.- VII. Psychologische Aspekte.- 1. Einleitung.- 2. Bankinterne Schwachstellen bei der Kreditüberwachung.- 2.1 Schwachstellen in der Kreditpolitik und Führungskonzeption.- 2.2 Schwachstellen beim Mitarbeiter.- 2.3 Schwachstellen in der Kreditkultur.- 3. Maßnahmenkatalog.- 3.1 Kreditpolitik/Arbeitsanweisungen.- 3.2 Wertorientierungen der Kreditkultur.- 3.3 Einführung des EDV-gestützen Frühwarnsystems.- 3.4 Mitarbeiterentwicklung (Aus- und Weiterbildung).- Verzeichnis der Abbildungen.- Stichwortverzeichnis.