Produktbild: Vergissmichnicht
Band 1

Vergissmichnicht Ein Bodensee-Krimi

3

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

19,9/12,1/2,5 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1338-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.08.2012

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

326

Maße (L/B/H)

19,9/12,1/2,5 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-1338-4

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Ein Krimi, ganz nach meinem Geschmack!

LEXI am 04.11.2013

Bewertungsnummer: 826796

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neulich durfte ich aufgrund eines Buchgeschenkes einer lieben Freundin die Autorin Eva-Maria Bast und ihr Werk "Tulpentanz" kennen lernen. Ich war dermaßen begeistert vom Schreibstil und Inhalt dieses Kriminalromans, dass ich mir umgehend auch das Erstlingswerk "Vergiss-michnicht" kaufte. Nach Beendigung der Lektüre möchte ich anmerken, dass es beinahe noch besser ist als "Tulpentanz". Die Autorin erzählt in diesem Buch über die Versetzung des Kommissars Ole Strobehn nach Überlingen. Der sympathische Ermittler geriet bei einem Banküberfall zwischen die Fronten und musste damals mit ansehen, wie ein alter, um Gnade flehender Greis sowie ein Kind, das zum ersten Mal in seinem Leben stolz sein Sparschwein zur Bank bringen durfte, brutal erschossen wurden. Da Ole dies emotional nicht verkraften konnte und sich zum Teil auch Schuld an diesen Ereignissen gab, bat er, an einen ruhigen Ort versetzt zu werden, wo er alles hinter sich lassen und neu anfangen konnte. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Überlingen wurde jedoch die Leiche einer alten Dame entdeckt, er beginnt seine Ermittlungen in Begleitung seiner ruppigen neuen Kollegin Monja Grundel. Als Ole die junge Reporterin Alexandra Tuleit vernehmen möchte, die sich mit der Pensionistin in dem abgelegenen Park treffen wollte, ist es sowohl für den Polizisten, als auch für die Journalistin, Liebe auf den ersten Blick. Sie nähern sich behutsam an und gemeinsam beginnen sie, in einem Mordfall zu ermitteln, der zunächst sehr einfach erscheint, dessen Motive jedoch sehr weit in der Vergangenheit zurück liegen. Eine Vergangenheit, die das junge Paar gemeinsam aufrollt - und sich dabei in große Gefahr begibt. Um dem interessierten Leser nicht zu viel zu verraten, möchte ich auf den weiteren Verlauf dieses Kriminalromans nicht näher eingehen. Das Buch entspricht all meinen Anforderungen, die ich an einen guten Krimi stelle: er beginnt mit einem rätselhaften Einstieg, der den Leser für den Hintergrund des Mordes interessiert. Der Spannungsbogen wird konstant hoch gehalten, wobei die Ereignisse gegen Ende der Geschichte noch zusätzlich an Tempo gewinnen. Die Ermittlungen werden sehr gut beschrieben, die Person des Täters kristallisiert sich erst spät heraus. Die handelnden Personen vermochten es, mich zu fesseln, ich fand sie sehr gut gezeichnet. Die gut konstruierte Geschichte war logisch aufgebaut und endete in einem Finale, das den Leser nicht nur den Atem anhalten ließ, sondern ihm auch ein paar Tränen entlockte. Ich vergebe daher für "Vergiss-michnicht" eine uneingeschränkte Leseempfehlung sowie fünf Bewertungssterne!

Ein Krimi, ganz nach meinem Geschmack!

LEXI am 04.11.2013
Bewertungsnummer: 826796
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neulich durfte ich aufgrund eines Buchgeschenkes einer lieben Freundin die Autorin Eva-Maria Bast und ihr Werk "Tulpentanz" kennen lernen. Ich war dermaßen begeistert vom Schreibstil und Inhalt dieses Kriminalromans, dass ich mir umgehend auch das Erstlingswerk "Vergiss-michnicht" kaufte. Nach Beendigung der Lektüre möchte ich anmerken, dass es beinahe noch besser ist als "Tulpentanz". Die Autorin erzählt in diesem Buch über die Versetzung des Kommissars Ole Strobehn nach Überlingen. Der sympathische Ermittler geriet bei einem Banküberfall zwischen die Fronten und musste damals mit ansehen, wie ein alter, um Gnade flehender Greis sowie ein Kind, das zum ersten Mal in seinem Leben stolz sein Sparschwein zur Bank bringen durfte, brutal erschossen wurden. Da Ole dies emotional nicht verkraften konnte und sich zum Teil auch Schuld an diesen Ereignissen gab, bat er, an einen ruhigen Ort versetzt zu werden, wo er alles hinter sich lassen und neu anfangen konnte. Bereits kurz nach seiner Ankunft in Überlingen wurde jedoch die Leiche einer alten Dame entdeckt, er beginnt seine Ermittlungen in Begleitung seiner ruppigen neuen Kollegin Monja Grundel. Als Ole die junge Reporterin Alexandra Tuleit vernehmen möchte, die sich mit der Pensionistin in dem abgelegenen Park treffen wollte, ist es sowohl für den Polizisten, als auch für die Journalistin, Liebe auf den ersten Blick. Sie nähern sich behutsam an und gemeinsam beginnen sie, in einem Mordfall zu ermitteln, der zunächst sehr einfach erscheint, dessen Motive jedoch sehr weit in der Vergangenheit zurück liegen. Eine Vergangenheit, die das junge Paar gemeinsam aufrollt - und sich dabei in große Gefahr begibt. Um dem interessierten Leser nicht zu viel zu verraten, möchte ich auf den weiteren Verlauf dieses Kriminalromans nicht näher eingehen. Das Buch entspricht all meinen Anforderungen, die ich an einen guten Krimi stelle: er beginnt mit einem rätselhaften Einstieg, der den Leser für den Hintergrund des Mordes interessiert. Der Spannungsbogen wird konstant hoch gehalten, wobei die Ereignisse gegen Ende der Geschichte noch zusätzlich an Tempo gewinnen. Die Ermittlungen werden sehr gut beschrieben, die Person des Täters kristallisiert sich erst spät heraus. Die handelnden Personen vermochten es, mich zu fesseln, ich fand sie sehr gut gezeichnet. Die gut konstruierte Geschichte war logisch aufgebaut und endete in einem Finale, das den Leser nicht nur den Atem anhalten ließ, sondern ihm auch ein paar Tränen entlockte. Ich vergebe daher für "Vergiss-michnicht" eine uneingeschränkte Leseempfehlung sowie fünf Bewertungssterne!

Vergissmichnicht

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 867499

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich schon den zweiten Fall Tulpentanz empfohlen habe, dachte ich, ich sollte vielleicht auch den ersten Fall kurz vorstellen. Der erste Fall für den an den Bodensee versetzten norddeutschen Kommissar Ole Strobehn, seine Kollegin Monja Grundel und die Journalistin Alexandra Tuleit ist eine Geschichte zwischen Bodensee, St. Tropez und Villingen-Schwenningen. Als die Journalistin Alexandra zu Recherchezwecken mit der alten Dame, Elisabeth Meierle, spricht, ahnt sie noch nicht, dass sie bald zwischen haarsträubenden und gefährlichen Ereignissen gefangen ist. Die Dame gibt nämlich anfangs vor nicht zu wissen wer Carlo Bader war, dann ändert sie ihre Meinung und will sich mit Alexandra treffen, um ihr Wissen preiszugeben. Doch leider kommt Alexandra zu spät und findet Frau Meierle tot auf. Die folgenden Ermittlungen, in die sich die neugierige und clevere Journalistin einbringt, führen zur Aufdeckung von vergangenen Verbrechen. Und leider zu neuen Verbrechen, um die alten zu überdecken. Ein Bürgermeisterkandidat in Konstanz, seine Frau und eine Menge weiterer undurchsichtiger Figuren machen es zu einem Vergnügen mit den drei Hauptpersonen auf die Jagd nach dem Mörder zu gehen. Und was die drei aufdecken, bringt die Welt der Überlebenden ziemlich durcheinander. Denn nichts ist so wie es scheint und so ziemlich jeder hatte etwas zu verbergen. Ein spannender Whodunit-Krimi mit Lokalkolorit und einer großen Liebe vor dem schönen Panorama des Bodensees.

Vergissmichnicht

Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 867499
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich schon den zweiten Fall Tulpentanz empfohlen habe, dachte ich, ich sollte vielleicht auch den ersten Fall kurz vorstellen. Der erste Fall für den an den Bodensee versetzten norddeutschen Kommissar Ole Strobehn, seine Kollegin Monja Grundel und die Journalistin Alexandra Tuleit ist eine Geschichte zwischen Bodensee, St. Tropez und Villingen-Schwenningen. Als die Journalistin Alexandra zu Recherchezwecken mit der alten Dame, Elisabeth Meierle, spricht, ahnt sie noch nicht, dass sie bald zwischen haarsträubenden und gefährlichen Ereignissen gefangen ist. Die Dame gibt nämlich anfangs vor nicht zu wissen wer Carlo Bader war, dann ändert sie ihre Meinung und will sich mit Alexandra treffen, um ihr Wissen preiszugeben. Doch leider kommt Alexandra zu spät und findet Frau Meierle tot auf. Die folgenden Ermittlungen, in die sich die neugierige und clevere Journalistin einbringt, führen zur Aufdeckung von vergangenen Verbrechen. Und leider zu neuen Verbrechen, um die alten zu überdecken. Ein Bürgermeisterkandidat in Konstanz, seine Frau und eine Menge weiterer undurchsichtiger Figuren machen es zu einem Vergnügen mit den drei Hauptpersonen auf die Jagd nach dem Mörder zu gehen. Und was die drei aufdecken, bringt die Welt der Überlebenden ziemlich durcheinander. Denn nichts ist so wie es scheint und so ziemlich jeder hatte etwas zu verbergen. Ein spannender Whodunit-Krimi mit Lokalkolorit und einer großen Liebe vor dem schönen Panorama des Bodensees.

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