Geschichte deutscher Sozialdemokratie unter dem Sozialistengesetz Strategie und Alltagspraxis der deutschen Sozialdemokratie während der Zeit des Sozialistengesetzes
-
- Deutsch ausgewählt
-
Verlag:AV Akademikerverlag
- AV Akademikerverlag 49,00 € ausgewählt
- VDM 49,00 €
49,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.07.2012
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
172
Maße (L/B/H)
22/15/1,1 cm
Gewicht
245 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-44878-8
Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Am 22. Oktober 1878 trat das Sozialistengesetz in Kraft. Rund zwölf Jahre wurde das Ausnahmegesetz, das sich gegen jede kommunistische, sozialistische und sozialdemokratische Organisation wandte, ausgeführt, bis es am 30. September 1890 auslief. Das Ziel des Gesetzes, die Sozialdemokratie als politische und gesellschaftliche Kraft vom Staatsleben auszuschließen, wurde nicht erreicht. Im Gegenteil, in den zwölf Jahren seiner Anwendung gelang es der verbotenen SAPD, zur stärksten parlamentarischen Kraft des Reiches aufzusteigen Worin lagen die Ursachen für den Sieg der Partei über das Ausnahmegesetz? Auf welche Weise wurde auf die Repressionen reagiert, und in welcher Form organisierten sich die Sozialdemokraten nach der Auflösung ihrer Partei neu? Der Autor Michael Tobegen erklärt in seinem Buch die Reorganisation der SAPD, er untersucht die divergierenden politischen Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie und analysiert parteiexterne Faktoren, die den Aufstieg der Partei begünstigten. Das Buch richtet sich an Studenten der Geschichte genauso wie an Laien, die sich für die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie unter dem Sozialistengesetz interessieren.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice