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Band 3

Die Hurenkönigin und der Venusorden Historischer Kriminalroman

13

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28522-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2013

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,1/3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28522-1

Herstelleradresse

Ullstein-Taschenbuch-Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
Deutschland
Url: www.ullstein.de

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Die Hurenkönigin ermittelt wieder

Diana Jacoby aus Bretten am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 824798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(0) Zum Inhalt: Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur gleichen Zeit Almas Freund und Geliebten Bernhard schöne Augen. Und er erliebt ihren Reizen. Dann geschieht ein Mord mit einer Kastration. Haben die beiden Ulmer Hüblerinnen etwas damit zu tun? Unruhe macht sich im Freudenhaus breit. Ursel, die Hurenkönigin ermittelt. Meine Meinung: Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin, hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charakteren, Örtlichkeiten und Bebenheite sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt. Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss. Bitte mehr davon!

Die Hurenkönigin ermittelt wieder

Diana Jacoby aus Bretten am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 824798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

(0) Zum Inhalt: Die Ulmerinnen Alma und ihre Tochter Irene suchen die Hurenkönigin Ursel Zimmer in Frankfurt auf. Sie bitten um Obdach, da sie als Wanderhuren unterwegs sind. Ursel ist von Amla und ihren Geschichten fasziniert und verfällt ihren lieben Worten und Reizen und erlebt die gleichgeschlechtliche Sexualität. Irene macht zur gleichen Zeit Almas Freund und Geliebten Bernhard schöne Augen. Und er erliebt ihren Reizen. Dann geschieht ein Mord mit einer Kastration. Haben die beiden Ulmer Hüblerinnen etwas damit zu tun? Unruhe macht sich im Freudenhaus breit. Ursel, die Hurenkönigin ermittelt. Meine Meinung: Auch mit dieser Fortsetzung der Geschichte um die Frauenhauswirtin, hat mich die Autorin wieder in ihren Bann gezogen. Die Charakteren, Örtlichkeiten und Bebenheite sind so klar und eindeutig beschrieben, dass man sich sofort mitten im Geschehen befindet. Zudem erklärt die Autorin diverse Begrifflichkeiten wie z.B. warum die Huren erdfarben tragen oder aber auch woher der Name Ulm stammt. Für mich, als Liebhaber historischer Romane, ein absoluter Lesegenuss. Bitte mehr davon!

Begeisterung

mellie aus Mühlheim am Main am 19.01.2021

Bewertungsnummer: 820285

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte in der das Leben im mittelalterlichen Frankfurt greifbar wird. Es wird schon auf den ersten Seiten klar, dass auch das Leben zu dieser Zeit mehr als Kirche und Inquisition umfaßte. Hier geht es um das Leben in einer Messestadt, in der auch schon damals das Geld bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielte. Die Geschichte spielt 1512. Zwei Huren aus Ulm (Mutter und Tochter) suchen für ein paar Tage eine Unterkunft in einem Frankfurter Hurenhaus. Die Tochter löst auf Grund ihrer Schönheit Neid aus, da sie die meisten Freier abgreift. Die Mutter löst auf Grund ihrer Ausstrahlung und ihres Verhaltens Begeisterung oder ungute Gefühle aus. Das Hurenhaus gerät ins Zentrum des Geschehens, da drei Damen aus dem Etablissement den reichen Kaufmann aus Augsburg gnädig stimmen sollen, damit er gute Geschäfte mit Frankfurt tätigt. Im Zuge der Geschäftsanbahnung zeigt sich die doppelte Moral ganz deutlich. Der Magistrat will die Dienste der Huren in Anspruch nehmen, aber die direkten Verhandlungen laufen über den Henker. Als einer der ihren umgebracht wird, betrauert kaum jemand das Opfer, dass seine Ehefrau mißhandelt, seine Tochter mißbraucht und Spielschulden angehäuft hat. Den Täter möchte man nun aber lieber doch nicht in den eigenen Reihen suchen oder gar finden lassen. Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, die beweist, dass auch in der so guten alten Zeit die ganze Bandbreite menschlichen Handels Teil des Alltags war inklusive Doppelmoral, Folter und eine Justitia mit lockerer Augenbinde. Sie zeigt aber auch das couragiertes Verhalten über Standesgrenzen hinweg Freundschaften entstehen läßt. Absolut empfehlenswert.

Begeisterung

mellie aus Mühlheim am Main am 19.01.2021
Bewertungsnummer: 820285
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Geschichte in der das Leben im mittelalterlichen Frankfurt greifbar wird. Es wird schon auf den ersten Seiten klar, dass auch das Leben zu dieser Zeit mehr als Kirche und Inquisition umfaßte. Hier geht es um das Leben in einer Messestadt, in der auch schon damals das Geld bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle spielte. Die Geschichte spielt 1512. Zwei Huren aus Ulm (Mutter und Tochter) suchen für ein paar Tage eine Unterkunft in einem Frankfurter Hurenhaus. Die Tochter löst auf Grund ihrer Schönheit Neid aus, da sie die meisten Freier abgreift. Die Mutter löst auf Grund ihrer Ausstrahlung und ihres Verhaltens Begeisterung oder ungute Gefühle aus. Das Hurenhaus gerät ins Zentrum des Geschehens, da drei Damen aus dem Etablissement den reichen Kaufmann aus Augsburg gnädig stimmen sollen, damit er gute Geschäfte mit Frankfurt tätigt. Im Zuge der Geschäftsanbahnung zeigt sich die doppelte Moral ganz deutlich. Der Magistrat will die Dienste der Huren in Anspruch nehmen, aber die direkten Verhandlungen laufen über den Henker. Als einer der ihren umgebracht wird, betrauert kaum jemand das Opfer, dass seine Ehefrau mißhandelt, seine Tochter mißbraucht und Spielschulden angehäuft hat. Den Täter möchte man nun aber lieber doch nicht in den eigenen Reihen suchen oder gar finden lassen. Die Autorin schafft eine spannende Atmosphäre, die beweist, dass auch in der so guten alten Zeit die ganze Bandbreite menschlichen Handels Teil des Alltags war inklusive Doppelmoral, Folter und eine Justitia mit lockerer Augenbinde. Sie zeigt aber auch das couragiertes Verhalten über Standesgrenzen hinweg Freundschaften entstehen läßt. Absolut empfehlenswert.

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Die Hurenkönigin und der Venusorden

von Ursula Neeb

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