Produktbild: Müller und die Schweinerei
Band 2

Müller und die Schweinerei Kriminalroman

2

10,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,3 cm

Gewicht

269 g

Auflage

2. bearb. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-128-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

24.06.2016

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/2,3 cm

Gewicht

269 g

Auflage

2. bearb. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95451-128-0

Herstelleradresse

Emons
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE
info@emons-verlag.de

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Für mich bereits der Abschluss der Reihe

peedee am 13.08.2021

Bewertungsnummer: 1549359

Bewertet: Buch (Paperback)

Benedikt Müller, Band 2: Vergiftete Schweine auf dem „Schwendihof“ in Oberlunkhofen – wer hat die Schweinekübel aus dem Restaurant „Sumatra“ vergiftet? Der Zürcher Kriminalpolizist Benedikt Müller ist nach wie vor wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, macht sich aber inoffiziell trotzdem an die Ermittlungen, und das erst noch über die Kantonsgrenze hinaus… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Schwein ist süss und passt gut zum Buchtitel. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Ich hatte bereits gewisse Mühe mit Band 1, wollte aber Band 2, den ich ebenfalls schon hier liegen hatte, noch eine Chance geben. Der Einstieg ist alles andere als ein schönes Bild: Der Schweinebauer sieht auf seiner Weide 27 bereits verendete Tiere und 12 weitere, die im Sterben liegen und die er von deren Leid erlösen muss. Eine schlimme Situation! Da der Bauer den Tieren aufbereitete Abfälle aus dem Bio-Restaurant „Sumatra“ verfüttert, müssen die Schweinekübel vergiftet gewesen sein. Doch wer macht so etwas? Sollte den Tieren Schaden zugefügt werden? Oder war das Essen vergiftet, um Restaurantgäste zu schädigen? Müller hat, obwohl er krankgeschrieben ist, von seinem Chef den Auftrag erhalten, inoffiziell zu ermitteln. Wieso geht der Fall nicht an einen Kollegen? Wieso weigert sich Müller nicht? Bei seinen Recherchen stösst er auf einen mannshohen Rollschinken. Wo gibt es denn so etwas? Leider hat mir der Schreibstil nicht besser gefallen als beim Band 1 – ich habe keine Veränderungen bemerkt: sehr viele ausufernde Beschreibungen und Exkursionen aller Art, die aus meiner Sicht für die Geschichte keinen Mehrwert gebracht haben. Ein Beispiel: Der Autor erzählt fast über eine ganze Seite, wie Müller nach Hause kommt (wo er abbiegt, die Türe öffnet, die Treppe hochsteigt, dann Hausarbeit macht, um schlussendlich ins Bett zu gehen, und sofort einzuschlafen). Und wozu das alles? Für mich gibt es auch keinen Zusatznutzen, wenn ich weiss, dass einer auf einem Eames-Stuhl – Ausführung mit Rinderfell – sitzt oder jemand 90 Kilogramm wiegt. Der Erzähler „spricht“ mit dem Leser, was für mich ebenfalls ungewohnt ist. Das Buch konnte mich auch aufgrund fehlender Spannung leider nicht überzeugen und die Reihe rund um Benedikt Müller ist somit für mich abgeschlossen, schade.

Für mich bereits der Abschluss der Reihe

peedee am 13.08.2021
Bewertungsnummer: 1549359
Bewertet: Buch (Paperback)

Benedikt Müller, Band 2: Vergiftete Schweine auf dem „Schwendihof“ in Oberlunkhofen – wer hat die Schweinekübel aus dem Restaurant „Sumatra“ vergiftet? Der Zürcher Kriminalpolizist Benedikt Müller ist nach wie vor wegen eines Schusswaffentraumas vom Dienst suspendiert, macht sich aber inoffiziell trotzdem an die Ermittlungen, und das erst noch über die Kantonsgrenze hinaus… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Schwein ist süss und passt gut zum Buchtitel. Dies ist Band 2 einer Reihe, kann jedoch unabhängig vom Vorgängerband gelesen werden. Ich hatte bereits gewisse Mühe mit Band 1, wollte aber Band 2, den ich ebenfalls schon hier liegen hatte, noch eine Chance geben. Der Einstieg ist alles andere als ein schönes Bild: Der Schweinebauer sieht auf seiner Weide 27 bereits verendete Tiere und 12 weitere, die im Sterben liegen und die er von deren Leid erlösen muss. Eine schlimme Situation! Da der Bauer den Tieren aufbereitete Abfälle aus dem Bio-Restaurant „Sumatra“ verfüttert, müssen die Schweinekübel vergiftet gewesen sein. Doch wer macht so etwas? Sollte den Tieren Schaden zugefügt werden? Oder war das Essen vergiftet, um Restaurantgäste zu schädigen? Müller hat, obwohl er krankgeschrieben ist, von seinem Chef den Auftrag erhalten, inoffiziell zu ermitteln. Wieso geht der Fall nicht an einen Kollegen? Wieso weigert sich Müller nicht? Bei seinen Recherchen stösst er auf einen mannshohen Rollschinken. Wo gibt es denn so etwas? Leider hat mir der Schreibstil nicht besser gefallen als beim Band 1 – ich habe keine Veränderungen bemerkt: sehr viele ausufernde Beschreibungen und Exkursionen aller Art, die aus meiner Sicht für die Geschichte keinen Mehrwert gebracht haben. Ein Beispiel: Der Autor erzählt fast über eine ganze Seite, wie Müller nach Hause kommt (wo er abbiegt, die Türe öffnet, die Treppe hochsteigt, dann Hausarbeit macht, um schlussendlich ins Bett zu gehen, und sofort einzuschlafen). Und wozu das alles? Für mich gibt es auch keinen Zusatznutzen, wenn ich weiss, dass einer auf einem Eames-Stuhl – Ausführung mit Rinderfell – sitzt oder jemand 90 Kilogramm wiegt. Der Erzähler „spricht“ mit dem Leser, was für mich ebenfalls ungewohnt ist. Das Buch konnte mich auch aufgrund fehlender Spannung leider nicht überzeugen und die Reihe rund um Benedikt Müller ist somit für mich abgeschlossen, schade.

Der Schweizer Wolf Haas?

Bewertung aus Buchs AG am 18.07.2013

Bewertungsnummer: 816909

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Story ist ja ganz okay, aber die Sprache erscheint mir als Abklatsch jenes Stils, den der österreichische Autor Wolf Haas bereits Ende der 90er-Jahre geprägt hat.

Der Schweizer Wolf Haas?

Bewertung aus Buchs AG am 18.07.2013
Bewertungsnummer: 816909
Bewertet: Buch (Paperback)

Die Story ist ja ganz okay, aber die Sprache erscheint mir als Abklatsch jenes Stils, den der österreichische Autor Wolf Haas bereits Ende der 90er-Jahre geprägt hat.

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Müller und die Schweinerei

von Raphael Zehnder

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