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Band 1

Eine Studie in Scharlachrot (Sherlock Holmes) A Study in Scarlet

Aus der Reihe Sherlock Holmes-Romane
19

3,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25817

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2013

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Tabak / Messing

Reihe

Große Klassiker zum kleinen Preis 151

Übersetzt von

Margarete Jacobi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-959-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25817

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.02.2013

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/2 cm

Gewicht

228 g

Farbe

Tabak / Messing

Reihe

Große Klassiker zum kleinen Preis 151

Übersetzt von

Margarete Jacobi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-959-3

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

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  • Essa

    5/5

    11.06.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz und spannend

    Die erste Begegnung zwischen Holmes und Watson. Das Tolle an dem Buch ist, dass es überhaupt nicht langatmig wirkt. Die Kapitel sind nicht zu lang und man findet immer seinen Anschluss wieder. Die Geschichte schreitet immer weiter voran, ohne unnötige Zwischenstopps einzulegen. Es ist wahrlich kein Wunder, dass die komplette Reihe um den Detektiven weltbekannt geworden ist. Nur zu empfehlen!

  • Patrick

    4/5

    20.07.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Anfang einer Detektivlegende

    In dem, von Sir Arthur Conan Doyle verfassten, Werk ist der erste Fall von dem Meisterdetektiv Sherlock Holmes aus der Sicht dessen Assistenten und guten Freundes Dr. Watson dargestellt. Dieser Roman zeigt im ersten Teil den Verlauf der Recherchen und im zweiten Teil den Grund für die Tat da. Das Buch ist sehr gut geschrieben, der zweite Teil allerdings etwas langarmig. Der Roman stellt dennoch ein Muss für alle Sherlock Holmes - Fans da. Ich empfehle es vorallem den Einsteigern der Sherlock Holmes-Geschichten, weil in diesem Werk der Grundstein für die restlichen Geschichten gelegt wird.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    11.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste Fall des brillianten wie exzentrischen Meisterdetektivs kunstvoll und bildgewaltig in Szene gesetzt.

    Inhalt: London im Jahr 1878: Dr. John Watson kehrt als Verwundeter aus dem Afghanistan-Krieg zurück. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe gerät er über einen Freund an einen gewissen Sherlock Holmes und gründet kurzerhand mit diesem eine Wohngemeinschaft in der Baker Street 221b. Von den phänomenalen Kombinationsfähigkeiten seines neuen Mitbewohners fasziniert begleitet Dr. Watson den Detektiv Sherlock Holmes - den sogar Scotland Yard um Rat fragt - zu den Ermittlungen im Fall der Studie in Scharlachrot. Mein Eindruck: Der erste Roman rund um den brillianten wie exzentrischen Meisterdetektiv Sherlock Holmes wird durch die Zeichnungen von Vincent Mallié atmosphärisch und eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das große Buchformat bietet einen entsprechenden Raum. Von Vignetten zum Kapitelanfang über halbseitige schwarzweiß Zeichnungen bis hin zur ganzseitigen, farbenfrohen und detailverliebten Illustration unterstreichen all diese Bilder das Kennenlernen und die ersten Ermittlungen des berühmten Duos perfekt. Die Mimik - auf wenige Striche reduziert - ist aussagekräftig und man erkennt typische Merkmale sowohl bei Dr. John Watson wie auch bei Sherlock Holmes wieder. Wenngleich die markante, schmale falkenhafte Nase des Meisterdetektivs nicht sehr ausgeprägt ist. Neben den liebevoll angelegten Protagonisten werden auch die Schauplätze eindrucksvoll inszeniert. Die jeweilige Stimmung spiegelt sich in der Farbauswahl wider. Hierzu bilden die schwarz-weiß Zeichnungen einen interessanten Kontrast. Da für diesen illustrierten Roman der allererste Fall (und das Kennenlernen) gewählt wurde, kann ich das Buch nicht nur Sherlock-Fans, sondern auch Neulingen und Fans der klassischen Kriminalalliteratur ans Herz legen. Die beiden (optisch wie charakterlich) unterschiedlichen Persönlichkeiten bilden einen spannenden Kontrast: Intellekt trifft auf Genialität, Humor und Einfühlungsvermögen auf Verständnislosigkeit und Rationalität. Und doch stimmt bei den beiden von Anfang an die Chemie ... oder es obsiegt die Neugier ;-) Die Ermittlungen führen die beiden an Elendsorte von London und zeigt in einem zweiten Teil die Vorgeschichte in einer Mormonengemeinde in Utah und zugleich das Motiv für die Morde auf. Es ist faszinierend mitzuverfolgen, welche Entwicklungen die Freundschaft zwischen Holmes und Watson bereits innerhalb der ersten Geschichte durchlaufen. Zudem wachsen sie zu einem Ermittler-Duo, das Lesende und Scotland Yard zum Staunen bringt. Eine Leseempfehlung an alle Liebhaber von (klassischer) Kriminalalliteratur! Fun Facts: 1. "Eine Studie in Scharlachrot" ist der erste von insgesamt nur vier Romanen über Sherlock Holmes. Alle weiteren Fälle des Meisterdetektivs veröffentlichte Sir Arthur Conan Doyle als Kurzgeschichten, insgesamt über fünfzig Stück. 2. "Ein Fall von Pink" - die erste Folge der BBC-Serie Sherlock aus dem Jahr 2010 - beruht auf dem Roman. Insbesondere das erste Aufeinandertreffen ist hier eindrucksvoll geschildert. Weiterer Lesetipp: Im Splitter Verlag wurde zudem eine Geschichtensammlung mit dem Gentleman-Gauner Arsène Lupin in der Hauptrolle (und in einer Episode mit Herlock Sholmes als Nebendarsteller) veröffentlicht. Auch hierbei handelt es sich um eine von Vincent Mallié illustrierte Ausgabe. Fazit: Sherlock Holmes' erste Begegnung mit Dr. John Watson. Spannende Detektivstory mit atmosphärischen Zeichnungen von Vincent Mallié. ... Rezensierte Ausgabe: "Sherlock Holmes: Eine Studie in Scharlachrot" illustrierter Roman aus dem Jahr 2023, Splitter Verlag

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    11.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste Fall des brillianten…

    Der erste Fall des brillianten wie exzentrischen Meisterdetektivs kunstvoll und bildgewaltig in Szene gesetzt. Inhalt: London im Jahr 1878: Dr. John Watson kehrt als Verwundeter aus dem Afghanistan-Krieg zurück. Auf der Suche nach einer neuen Bleibe gerät er über einen Freund an einen gewissen Sherlock Holmes und gründet kurzerhand mit diesem eine Wohngemeinschaft in der Baker Street 221b. Von den phänomenalen Kombinationsfähigkeiten seines neuen Mitbewohners fasziniert begleitet Dr. Watson den Detektiv Sherlock Holmes - den sogar Scotland Yard um Rat fragt - zu den Ermittlungen im Fall der Studie in Scharlachrot. Mein Eindruck: Der erste Roman rund um den brillianten wie exzentrischen Meisterdetektiv Sherlock Holmes wird durch die Zeichnungen von Vincent Mallié atmosphärisch und eindrucksvoll in Szene gesetzt. Das große Buchformat bietet einen entsprechenden Raum. Von Vignetten zum Kapitelanfang über halbseitige schwarzweiß Zeichnungen bis hin zur ganzseitigen, farbenfrohen und detailverliebten Illustration unterstreichen all diese Bilder das Kennenlernen und die ersten Ermittlungen des berühmten Duos perfekt. Die Mimik - auf wenige Striche reduziert - ist aussagekräftig und man erkennt typische Merkmale sowohl bei Dr. John Watson wie auch bei Sherlock Holmes wieder. Wenngleich die markante, schmale falkenhafte Nase des Meisterdetektivs nicht sehr ausgeprägt ist. Neben den liebevoll angelegten Protagonisten werden auch die Schauplätze eindrucksvoll inszeniert. Die jeweilige Stimmung spiegelt sich in der Farbauswahl wider. Hierzu bilden die schwarz-weiß Zeichnungen einen interessanten Kontrast. Da für diesen illustrierten Roman der allererste Fall (und das Kennenlernen) gewählt wurde, kann ich das Buch nicht nur Sherlock-Fans, sondern auch Neulingen und Fans der klassischen Kriminalalliteratur ans Herz legen. Die beiden (optisch wie charakterlich) unterschiedlichen Persönlichkeiten bilden einen spannenden Kontrast: Intellekt trifft auf Genialität, Humor und Einfühlungsvermögen auf Verständnislosigkeit und Rationalität. Und doch stimmt bei den beiden von Anfang an die Chemie ... oder es obsiegt die Neugier ;-) Die Ermittlungen führen die beiden an Elendsorte von London und zeigt in einem zweiten Teil die Vorgeschichte in einer Mormonengemeinde in Utah und zugleich das Motiv für die Morde auf. Es ist faszinierend mitzuverfolgen, welche Entwicklungen die Freundschaft zwischen Holmes und Watson bereits innerhalb der ersten Geschichte durchlaufen. Zudem wachsen sie zu einem Ermittler-Duo, das Lesende und Scotland Yard zum Staunen bringt. Eine Leseempfehlung an alle Liebhaber von (klassischer) Kriminalalliteratur! Fun Facts: 1. "Eine Studie in Scharlachrot" ist der erste von insgesamt nur vier Romanen über Sherlock Holmes. Alle weiteren Fälle des Meisterdetektivs veröffentlichte Sir Arthur Conan Doyle als Kurzgeschichten, insgesamt über fünfzig Stück. 2. "Ein Fall von Pink" - die erste Folge der BBC-Serie Sherlock aus dem Jahr 2010 - beruht auf dem Roman. Insbesondere das erste Aufeinandertreffen ist hier eindrucksvoll geschildert. Weiterer Lesetipp: Im Splitter Verlag wurde zudem eine Geschichtensammlung mit dem Gentleman-Gauner Arsène Lupin in der Hauptrolle (und in einer Episode mit Herlock Sholmes als Nebendarsteller) veröffentlicht. Auch hierbei handelt es sich um eine von Vincent Mallié illustrierte Ausgabe. Fazit: Sherlock Holmes' erste Begegnung mit Dr. John Watson. Spannende Detektivstory mit atmosphärischen Zeichnungen von Vincent Mallié. ... Rezensierte Ausgabe: "Sherlock Holmes: Eine Studie in Scharlachrot" illustrierter Roman aus dem Jahr 2023, Splitter Verlag

  • Birgit

    aus Ventschow

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste Fall des weltberühmten Duos

    Inhalt: Als Dr. Watson aus dem Afghanistankrieg zurück in London ist, sucht er eine Wohnung. Über einen Bekannten erfährt er, dass der Detektiv Sherlock Holmes einen Mitbewohner sucht. Holmes einzigartiger Charakter mit guter Kombinationsgabe wecken die Neugier in Watson und er zieht in die Baker Street. Schon bald wird Watson mit Holmes den ersten gemeinsamen Mord aufklären. Fazit: Optisch ist diese Ausgabe dank dem Leineneinband mit Goldfolienprägung sehr edel. Die Geschichte wird aus der Erzählperspektive von Dr. Watson erzählt, was ich gut finde. Der Schreibstil ist durch die vielen Dialoge und bildhaften Beschreibungen sehr flüssig. Auch die Schwarz-Weiß-Zeichnungen gefallen mir sehr gut. Das Buch ist in zwei Abschnitten unterteilt, wobei es im zweiten Abschnitt um das Kennenlernen von Opfer und Mörder handelt. Diese Geschichte spielt nicht in London und hat mich anfangs etwas verwirrt. Jedoch finde ich das Buch trotzdem sehr interessant und spannend.

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