Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit
Band 11

Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit Erzählte Geschichte – Erinnerte Literatur- Schreiben im Holocaust- Geschlecht, Generation und Nation- Bilaterale Interkulturelle Kommunikation in der Globalisierung -Mitherausgeber: Waltraud Maierhofer, Jörg Riecke, Monika Shafi und Xiaohu Fen

92,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2012

Herausgeber

Franciszek Grucza + weitere

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

387

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63211-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

387

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-63211-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Akten des XII. Internationalen Germanistenkongresses Warschau 2010- Vielheit und Einheit der Germanistik weltweit

  • Inhalt: Ulrike Gleixner/Marianne Henn/Gabriele Kämper/Waltraud Maierhofer: Einleitung – Matthias Kirchhoff: Erzählen gegen den
    ewigen tod
    . Zu narrativen Elementen und ihrer Funktion in Niklas III. Muffels Gedenkbuch – Harald Bollbuck: Literatur in Zeiten des Krieges. Martin Opitz’ Poetik und Dichtung in ihrer gesellschaftlichen Programmatik – Andreas Herz: Vertrauen und Verbindlichkeit. Zur Propädeutik des Friedens im Umkreis der Fruchtbringenden Gesellschaft.
    Ein Streiflicht
    – Stefanie Stockhorst: Ethische Aufrüstung. Zur Konvergenz von Landlebensdichtung und Neustoizismus im Zeichen des Dreissigjährigen Krieges – Eva Kormann: Erinnerte Geschichte in frühneuzeitlicher autobiographischer Familienchronistik – Ekiko Kobayashi: Vom Gebrauch der Tiere: Ein Vergleich zwischen den Tierfiguren in Lessings
    Fabeln
    und in der japanischen
    Isoho-Erzählung
    – Takeshi Imamura: Erzählte und erinnerte Geschichte im
    Verwundeten Bräutigam
    von J. M. R. Lenz – Angela Borchert: Geschichte(n) des Modischen: Caroline de la Motte Fouqués
    Geschichte der Moden
    – Xiaoqiao Wu: Das «versteckt und gefährlich Politische» in Theodor Fontanes Roman
    Die Poggenpuhls
    – Heidy Margrit Müller: In Extremis - Zur Darstellung von Grausamkeit und Massenmord in literarischen Augenzeugenberichten von Armin T. Wegner und Jakob Künzler – Jessica Nitsche: Das Subversive der Kindheitsgeschichte. Eine politische Lektüre von Walter Benjamins
    Berliner Kindheit um neunzehnhundert
    – Günter Niggl: Erinnerungsarbeit in Christa Wolfs
    Kindheitsmuster
    – Christina Hünsche: « vollends zerstört und zugleich gerettet» - Sebalds Stendhal – Chieh Chien: Der Sinn der Geschichte und des Birnbaums in Delius’ Erzählung
    Die Birnen von Ribbeck
    – Bożena Chołuj: Inkorporierte Erinnerung in der deutschen und polnischen Prosa zeitgenössischer Autorinnen – Nazire Akbulut: Zensur und Wunschvorstellungen in den Autobiographien von Annemarie Schimmel und Türkan Saylan – Deborah Janson: «Ins Ungebundene gehet eine Sehnsucht»: Zur Funktion der Literatur in Christa Wolfs
    Leibhaftig
    – Friederike B. Emonds: Blick auf Benno Ohnesorg: Uwe Timms
    Der Freund und der Fremde
    (2005) – Henrike Walter: «Lazarus; Steh auf und Sprich!» Das Erzählverfahren in Ursula Krechels Roman
    Shanghai Fern von Wo
    – Anna Sawko von Massow: Der Wenderoman und kein Ende – Jörg Riecke: Einleitung – Thomas Fries: Gedichte aus Auschwitz – Rosa Pérez Zancas: «Ich hab damals soviel Sabotage wie möglich getrieben, mit Hilfe von aufgesagten Gedichten»: Ruth Klügers Überlebensstrategien – Oxana Matiychuk: «Schreiben war Leben. Überleben». Die Gedichte der deutsch-jüdischen Dichterin Rose Ausländer aus der Gettozeit – Ulrike Zeuch: Jizchak Katzenelsons «Dos lied vunem ojsgehargetn jidischn volk»/«Grosser Gesang vom ausgerotteten jüdischen Volk». Ein für das Schreiben im Holocaust spezifischer Text? – Nicole Warmbold: Im Geschriebenen verborgen. Mechanismen und Gründe verhüllenden Schreibens im Holocaust – Dominique Schröder: Writing the Indescribable. Lagersprache in Tagebüchern aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern – Jürgen Joachimsthaler: Elsa Bernsteins Aufzeichnungen aus Theresienstadt – Elisabeth Berner: «Erst wusste ich nicht, was tun …» - Das Tagebuch des Dawid Rubinowicz – Arvi Sepp: Sachor: Für eine Poetik jüdischen Tagebuchschreibens – Britt-Marie Schuster: Eine «Balancierstange»: Fremdwortgebrauch und Identitätskonstruktion in den Tagebüchern Victor Klemperers – Krystyna Radziszewska: Das literarische Leben im Lodzer Getto – Anja Lobenstein-Reichmann: Sprachliche Bewältigung der Getto-Situation: die Chronik