Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
30.12.2012
Verlag
Südwestdeutscher Verlag für HochschulschriftenSeitenzahl
252
Maße (L/B/H)
22/15/1,6 cm
Gewicht
393 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8381-3055-2
Auf die Frage, ob die jeder Wahrnehmung inhärente Sinnesmodalität auch Teil der Gedächtnisrepräsentation von kurzen Zeitintervallen ist, konnte in dieser Studie mit sechs Experimenten eine Antwort gefunden werden. In Experiment 1 und 2 wurde festgestellt, dass Versuchspersonen dargebotene Zeitintervalle systematisch unterschätzten, wenn sich die Darbietungsmodalität (auditiv versus visuell) von der Modalität einer vorangegangenen Trainingsphase unterschied. Mit Experiment 3 wurde gezeigt, dass innerhalb der auditiven Modalität Veränderungen der Stimulusqualität zwischen Trainings- und Testphase zu keiner systematischen Verschätzung dargebotener Intervalle führten. Mit zwei weiteren Experimenten wurde ermittelt, dass der Schätzfehler additiv ist. Schließlich konnte gezeigt werden, dass die Beziehung zwischen Modalität und erinnerter Dauer als Assoziation zwischen dem Zeitgedächtnis und der jeweiligen Enkodierungsmodalität charakterisiert werden kann. Folglich kann das Zeitgedächtnis als modal, d. h. als auf die Modalität bezogen, bezeichnet werden kann.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice