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Corporate Citizenship Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

411 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62931-0

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

247

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,5 cm

Gewicht

411 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 2003

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-62931-0

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • l: Ausgangspunkte — Die Bürgergesellschaft als Ordnung der Freiheit.- 1.1 Wohlstand und Armut der Nationen.- 1.2 Die Globalisierung als Motor von Arbeitsteilung und Professionalisierung.- 1.3 Die Frage: Warum Bürgerengagement in einer hochspezialisierten Gesellschaft?.- 1.4 Das Wachstum des Leviathan im 20. Jahrhundert.- 1.5 Globalisierung und Bildungsrevolution
    der Leviathan wird zum Dinosaurier.- Das Biotop des Leviathan.- Veränderungen: Die Bildungsrevolution.- Veränderungen: Komplexere Probleme und verlagerte Problemlösungskompetenz.- Veränderungen: Globalisierung der Handlungskontexte.- Veränderungen: Dominanz der Mittelschicht.- 1.6 Die Funktion des Staates in der Gesellschaft: geordnete Freiheit.- Soziale Ordnung als Stabilisierung wechselseitiger Verhaltenserwartungen.- Soziale Ordnung und die Wahrung gesellschaftlicher Entwicklungsfähigkeit.- 1.7 Netzwerke engagierter Bürger als Soziales Kapital.- Die Herkunft des Begriffs aus der Bildungspolitik.- Soziales Kapital als Standortfaktor bei Robert Putnam.- Soziales Kapital und die Überwindung von Kooperationsproblemen.- 1.8 Vor-und Nachteile dezentraler Ordnungsmuster gegenüber staatlichem Recht.- 1.9 Fazit: Bürgerschaftliches Engagement und Soziales Kapital als Ordnungsfaktoren des modernen Gemeinwesens.- 2: Das Unternehmen in der Bürgergesellschaft: Freiheit und Verantwortung.- 2.1 Neuere Zugänge zu einer traditionellen Thematik.- Impulse aus den USA.- Neuansätze in Europa.- 2.2 Corporate Citizenship: Abgrenzungen und Definition.- Vielfalt der Begrifflichkeit.- Corporate Citizenship
    ein neuer Begriff für die Öffentlichkeitsarbeit?.- Corporate Citizenship als,Philanthropie’.- Corporate Citizenship, Zertifizierung und Reporting- bzw. Auditingsysteme.- Unternehmerisches Bürgerengagement
    eine Definition.- 2.3 Potenziale des Corporate Citizenship für die Unternehmen.- Spielzüge und Spielregeln
    unmittelbare und,konstitutionelle’ Interessen.- Exkurs: Investitionen in Soziales Kapital als Dimension ausländischer Direktinvestitionen (Foreign Direct Investment).- Corporate Citizenship in der Personalarbeit.- Reputation durch unternehmerisches Bürgerengagement.- Beziehungsmanagement durch bürgerschaftliches Engagement.- Zur Informationsfunktion von Corporate-Citizenship-Aktivitäten.- Zur Versicherungsfunktion unternehmerischen Bürgerengagements.- Corporate Citizenship und die Gestaltung von Veränderungsprozessen (Change Management).- 2.4 Dynamik unternehmerischen Bürgerengagements
    Die CC-Strategie.- 3: Corporate Citizenship in Deutschland — Praxisprojekte aus Unternehmen aller Größenordnungen.- 3.1,Freiheit und Verantwortung’
    Eine Initiative zur Förderung unternehmerischen Bürgerengagements.- Die Struktur des Wettbewerbs.- Größe der teilnehmenden Unternehmen.- Zur geographischen Verteilung der Teilnehmer.- Die Branchenverteilung der Teilnehmer.- Die Zielsetzungen der Projekte.- 3.2 Kriterien eines gelingenden Corporate-Citizenship-Projekts.- Das Kriterium der Zusammenarbeit.- Das Kriterium der Dauerhaftigkeit.- Das Kriterium der Wirkung.- Das Kriterium der Kompetenz.- 3.3 Handlungsfelder unternehmerischen Bürgerengagements in der Praxis.- Anbahnung unternehmerischen Bürgerengagements: Das Sponsoring.- Verbesserung der Lebens-und Lernbedingungen für Kinder und Jugend.- Schule und Bildung.- Beschäftigung und Soziales.- Kultur.- Gesundheit.- Betriebliche Freiwilligenarbeit.- 3.4 Auswertung der Projekte nach operativen Größen.- Projektlaufzeiten.- Kooperationspartner.- Beteiligte Abteilungen.- Beteiligte Mitarbeiter.- Projektkosten.- 4: Unternehmerisches Bürgerengagement — gesellschaftliche Rahmenbedingungen.- 4.1 Die Schaffung von Rahmenbedingungen in der Bürgergesellschaft.- Die Schaffung von Rahmenbedingungen: Eine staatliche Aufgabe?.- Sponsoring und betriebliche Freiwilligenprogramme.- Bereichsübergreifende Netzwerke als,Gelegenheitsstrukturen’: Die,Initiative für Beschäftigung!’.- Corporate Citizenship: Zusammenarbeit und Wettbewerb zwischen Unternehmen.- Nichtregierungsorganisationen als Rahmenbedingungen für unternehmerisches Bürgerengagement.- 4.2 Rahmenbedingungen auf kommunaler und regionaler Ebene.- Der Aufbau bereichsübergreifender Kooperationsnetzwerke.- Unternehmerisches Bürgerengagement in der Region: Der kommunale Familien-Tisch.- 4.3 Rahmenbedingungen auf nationaler Ebene: Die Enquete-Kommission,Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements’ des deutschen Bundestages.- 4.4 Rahmenbedingungen für unternehmerisches Bürgerengagement auf Europäischer Ebene
    eine Mitteilung der Europäischen Kommission.- Soziale Verantwortung der Unternehmen.- Die Vorteile für die Unternehmen.- Die Rolle der europäischen Politik.- 4.5 Ordnungspolitische Mitverantwortung im internationalen Kontext: Der,Global Compact’.- Die Gründung und Struktur des Global Compact.- Die Aufnahme des Global Compact in der internationalen Öffentlichkeit.- Laufende Aktivitäten des Global Compact.- 5: Unternehmerisches Bürgerengagement und globale Ordnungsstrukturen im 21. Jahrhundert.- 5.1 Unternehmerisches Bürgerengagement als Instrument der Global Governance.- 5.2 Kritik an der Ordnungsfunktion unternehmerischen Bürgerengagements.- 5.3 Entwicklungsmöglichkeiten des Global Compact.- 5.4 Die Ordnungsprobleme des 21. Jahrhunderts.- 5.5 Aufbau von Kooperationsnetzen als Teil ausländischer Direktinvestitionen.- 5.6 Zur Legitimität unternehmerischen Bürgerengagements.- I. Corporate Citizenship - Zukunftsperspektiven in Forschung und Lehre.- Schwerpunkte und Entwicklungsperspektiven der internationalen Forschungsarbeiten zu Corporate Citizenship.- Corporate Citizenship als Querschnittsthema in der Ausbildung von Fach-und Führungskräften.- II. Die Initiative,Freiheit und Verantwortung’ - weitere Bewerbungen.- III. Das Center for Corporate Citizenship - Arbeitsbereich Unternehmen und Gesellschaft e.V..- Personen.- Forschungsprojekte.- Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit.- Kooperation mit internationalen Forschungseinrichtungen.- Stichwortverzeichnis.