Produktbild: Der Teufelsfürst

Der Teufelsfürst Roman

Aus der Reihe Edition Aglaia
14

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.07.2013

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,8 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937357-75-1

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.08.13
Silvia Stolzenburg schreibt seit Jahren exquisite historische Romane. Ihr neuestes Werk Der Teufelsfürst knüpft daran an. Sie schreibt die spannende Geschichte des Vlad Dracul. Unsterblich geworden durch Bram Stokers Dracula, schreibt Stolzenburg aber von der historischen Figur und wirft so ein neues Licht auf diese, die sich so als Dracula bei uns ins Gehirn eingebrannt hat.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.07.2013

Verlag

Bookspot

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,9/14,4/3,8 cm

Gewicht

594 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-937357-75-1

Herstelleradresse

Bookspot
Behringstr. 10
82152 Planegg
DE
info@bookspot.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte über Graf Draculea - ein guter Auftakt einer neuen Triologie

    Edirne 1447: Die Söhne Vlad und Radu Draculea befinden sich in osmanischer Gefangenschaft. Vlad der seinen Bruder abgöttisch liebt, kann nicht verhindern, dass Prinz Mehmed mehr von Radu möchte. Um Radu zu schützen übertritt Vlad öfters die Grenzen und wird für diese Fehltritte bestraft. Schläge, Folter, Züchtigung muss er erleiden. Als er einsieht, dass er mit Trotz nicht weiterkommt, verkauft er seine Seele… Karl von Katzenstein, ein gut betuchter und bekannter Kaufmann verstirbt plötzlich. Zahra, die Tocher von Karl wird urplötzlich verhaftet und der Hexerei und des Mordes an ihrem Vater beschuldigt. Auf einmal tauchen Zeugen auf, die Zehra noch nie gesehen hat, die jedoch die Tat schildern können. Zehra wird ihres Heimatdorfes verstossen. Silvia Stolzenburg, eine Autorin, von welcher ich bisher noch nichts gehört hatte. Die Beschreibung zur Geschichte hat mich aber nach längerem zögern doch gereizt, so dass ich das Buch genauer ansah. Nun muss ich zugeben, es hat sich gelohnt. Jede einzelne Minute mit Graf Draculea, mit Zehra und ihrem Bruder, mit allen anderen Protagonisten, einfach herrlich. Man taucht in das Buch ein, taucht atemlos daraus hervor und merkt nicht wie die Zeit verflogen ist. Ein bisschen Düster ist die Geschichte sicherlich über Graf Draculea, nichts desto trotz ist es ein fantastisches Buch, über Geschichte, früheres Leben, Hexen und auch die Liebe kommt nicht zu kurz Der Schreibstil ist sehr fesselnd auf eine spezielle Art und Weise. Ein paar Fehler, wenige Abschnitte können den Lesefluss etwas beeinflussen, mich persönlich haben sie jedoch nicht allzu sehr gestört. Der Hinweis am Schluss des Buches, Wahrheit oder Fiktion ist sozusagen das “i-Tüpfelchen”. Alles in allem ein sehr gutes Buch, dass sich zu lesen lohnt. Jeder der Historische Romane liebt, Graf Dracula (dieser Name ist ja eher bekannt, als Graf Draculea) kennen lernen möchte, muss dieses Buch bzw. diese Triologie lesen. Es lohnt sich! Im Frühling erscheint der zweite Teil dieser Triologie - auf welche ich schon sehr gespannt bin.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    04.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zur letzten Seite

    Vlad Dracul ist eine beeindruckende Persönlichkeit, kein Wunder also, dass sich um ihn viele Mythen ragen. Dieser Roman ist allerdings kein Fantasyroman, in denen er sich hübsche junge Frauen willig macht und aussaugt, sondern ein spannender Mittelalterroman, der mir manchmal ein wenig die Sprache verschlagen hat. Der Schreibstil ist grandios. Silvia Stolzenburg versteht sich darauf, ihre Leser mit bildhaften und detailreichen Beschreibungen zu begeistern. Die Story ist unglaublich authentisch erzählt und mir stockte das ein oder andere Mal der Atem, so ausführlich war ihre Darstellung. Und trotzdem konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Die Figuren sind interessant und sehr facettenreich. Vor allem die Protagonisten wachsen einem ans Herz. Ich habe mit Dracul, seinem Bruder Radu, aber auch Zehra und deren Bruder Utz mitgefiebert. Neben der mitreißenden und fesselnden Handlung hat mich aber besonders die Recherchearbeit der Autorin beeindruckt. Das besondere an historischen Romanen ist für mich immer, wenn sie wahren Begebenheiten entsprechen und durch fiktive Ergänzungen zu etwas ganz Neuem gemacht werden. Ich bin schon gespannt, wie diese Reihe weitergeht. Der Auftakt der Trilogie war mehr als vielversprechend.

  • Nane Bouquineur

    5/5

    09.12.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Sohn des Drachen, Vlad III.

    Edirne, 1447. Der junge Vlad Draculea, Sohn des Woiwoden der Walachei, befindet sich mit seinem Bruder Radu in Gefangenschaft. Der Sultan des Osmanischen Reiches, Murad, hält sie als Geiseln. Die beiden müssen höllische Qualen erleiden. Doch Vlads Ziel steht fest. Er will entkommen und seinen Bruder retten. Ulm, 1447. Zeitgleich erleidet die Familie von Katzenstein mehrere Schicksalsschläge. Utz’ und Zehras Vater, Karl von Katzenstein, wird ermordet. Zehra wird des Mordes und der Hexerei angeklagt. Während Zehra sich den Gefahren vor den Toren der Stadt stellt, muss Utz sich mit ganz anderen Problemen herumschlagen. Ein Streit um das Erbe ist entbrannt. Silvia Stolzenburgs erster Roman rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula wird in mehreren Handlungssträngen erzählt. Der wesentliche Handlungsstrang spielt im Osmanischen Reich. Genau genommen in Edirne. Dort werden Vlad und sein Bruder Radu als Geiseln gefangen gehalten. Der zweite Handlungsstrang spielt in Deutschland. Hauptsächlich in der Stadt Ulm. Dieser Strang ist in drei verschiedenen Perspektiven unterteilt. Zum einen begleiten wir Zehra auf ihrer Reise nach der Verbannung aus der Stadt, und zum anderen beobachten wir den Streit zwischen Utz und dem anderen Familienzweig der von Katzensteins. In diesem Streit lernen wir auch den Ritter Johann von Katzenstein, seine niederträchtige Mutter Helwig und seine liebenswerte Tochter Sophia kennen. Doch damit nicht genug. Der Ritter, Graf Ulrich von Helfenstein, nimmt auch noch einen besonderen Platz in dieser Odys­see ein. Die kurzen, abwechselnden Kapitel sorgen für ein angenehmes Leseerlebnis. Zudem bekommt man dadurch eine gewisse Entspannung nach den düsteren und brutalen Episoden im Osmanischen Reich. Über die Jugend von Vlad III. ist wenig bekannt. Daher hat die Autorin um die geringen, vorliegenden Fakten, eine düstere Geschichte konstruiert, die sich tatsächlich so abgespielt haben könnte. Aufgrund dieser Geschehnisse kann man nachvollziehen, warum er so grausam und für seine Gräueltaten legendär wurde. Die Geschichte um die fiktive Familie von Katzenstein ist aber ebenso beeindruckend. Sie strotzt nur so vor hinterhältigen Intrigen, Macht und Habgier. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und überzeugen durch Authentizität. Man wird sie mögen oder verabscheuen. Damit man den Überblick über die Romanfiguren nicht verliert, enthält das Buch ein Namensverzeichnis. Die historisch belegten Personen sind kursiv dargestellt. Zusätzlich gibt es auch noch eine Europakarte, damit man die Charaktere auch geografisch verfolgen kann. Im Nachwort klärt uns die Autorin auf, was Wahrheit und was Fiktion ist. Wer dann immer noch wissensdurstig ist, kann in der Bibliografie nachlesen, auf welche Quellen sich die Autorin bezieht. Zudem gibt es auch noch interessante Links. Fazit: Ein grandioser Auftakt zu der Romanreihe rund um das historische Vorbild für Bram Stokers Dracula. Historisch fundiert, lebendig und voller Spannung. Ein Muss für jeden, der historische Romane liebt und sich für den “wahren” Vlad Draculea interessiert.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    27.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Silvia Stolzenburg hat in…

    Silvia Stolzenburg hat in ihrem Roman „Der Teufelsfürst“ historische Ereignisse zwischen Februar 1447 und Dezember 1448 im Osmanischen Reich und rund um Ulm zusammen mit einer fiktiven Handlung zu einer spannenden Geschichte verknüpft und ein dramatisches, vielschichtiges Bild der damaligen Zeit gezeichnet. Die Autorin entführt den Leser in zwei ganz unterschiedliche Welten: Zum einen geht es an den Sultanshof nach Edirne. Hier werden der 16-jährige Vlad Draculea und sein jüngerer Bruder Radu als Geiseln gefangen gehalten. Vlad möchte seinen Bruder beschützen, kann aber nicht verhindern, dass Radu von dem jähzornigen Prinzen Mehmet drangsaliert wird und sich diesem schließlich unterwirft. Vlad muss unfassbare Grausamkeiten erdulden, er wird in Kriegsführung ausgebildet und wird gezwungen, andere Menschen zu foltern. Silvia Stolzenburg lässt Vlad durch einen wahren Strudel an Emotionen rauschen. Liebe, Wut, Angst Hass – es gelingt der Autorin hervorragend, dieses Gefühlschaos, das Vlad im Verlauf der Handlung durchlebt, an den Leser weiterzugeben. Sein Leben ist düster, blutig, barbarisch. Es fällt nicht schwer nachzuvollziehen, dass Vlad nach und nach seine Menschlichkeit verliert und alles Gute in ihm ausgelöscht wird. Ein zweiter Handlungsstrang beginnt in Ulm. Hier wird die 14-jährige Zehra von Katzenstein das Opfer einer hinterhältigen Intrige. Sie wird der Hexerei bezichtigt und angeklagt, ihren Vater ermordet zu haben. Es kommt zum Prozess, Zehra wird verurteilt und mittel- und schutzlos aus der Stadt verbannt. Im Folgenden begleitet man nicht nur Zehra auf ihrem leidvollen Weg bis in die Walachei, wo sie auf Vlad trifft, sondern erfährt auch ausgiebig von den fiesen Machenschaften, die Helwig von Katzenstein in Ulm spinnt, um Zehras Bruder Utz sein Hab und Gut abzuluchsen. Die beeindruckende Fähigkeit der Autorin, Situationen und Emotionen zu beschreiben, erlebt man auch in diesem Teil der Geschichte. Die Akteure bilden eine bunte Mischung und werden von Silvia Stolzenburg lebendig und bildhaft dargestellt. Zahlreiche historische und fiktive Figuren werden geschickt miteinander kombiniert, das Zusammenspiel aller ist ausgeklügelt und funktioniert bestens. Jeder Einzelne spielt dabei die ihm zugedachte Rolle ausgezeichnet und auch die vielen Nebenfiguren wirken überzeugend und bereichern die Handlung außerordentlich. Silvia Stolzenburg hat einen angenehm flott zu lesenden Schreibstil. Von der ersten Seite an zeigt sich, wie hervorragend sie in der Lage ist, dem Leser die jeweilig vorherrschende Stimmung zu vermitteln und ihn in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Dieser erste Band des Zweiteilers rund um den Fürsten Vlad Draculea hat mich durchweg begeistert – ein spannendes, fesselndes Leseerlebnis.

  • arunaa

    aus München

    5/5

    17.11.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atemberaubend, spannend und unwiderstehlich packend!!!

    Was für ein krasses Buch! Silvia Stolzenburg zeichnet hier ein Bild von Vlad Draculea der für mich mit dem Mythos um Graf Dracula aufräumt. Ich kann Vlad so gut verstehen und kann jeden seiner Gedankengänge als auch Handlungen nachvollziehen. Dieser Mann hat ein Herz, eine Seele und einen messerscharfen Verstand. Sie hat ein Werk erschaffen, dass einen Sog hat, wo man regelrecht das pulsierende Leben, zu der Zeit, unter der Haut spürt (und das war so grausam), man leidet so sehr mit. Es ist fantastisch! Die Protagonisten zeichnen sich aus durch brillante Charaktere. Sie schafft es, dass man mit einigen von Beginn an sympathisiert, andere hasst man und dann gibt es welche, die einen ständig in einen Zwiespalt zwischen den beiden Emotionen bringen. Der Leser wird in die Lage versetzt sich in manche der Protagonisten direkt hineinzuversetzen und förmlich mitzufühlen. Silvia hat einen flüssigen und wunderbaren Schreibstil. Sie versteht es zu fesseln. Denn das Buch ist so atemberaubend spannend, dass man Zeiten überzieht, weil man gespannt ist wie eine Bogensehne, zu erfahren wie es weitergeht. Aber VORSICHT! Es geht richtig eklig und blutig zu! In der Tat nichts für schwache Nerven!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

4

3

3

2

1

1

0

Bewertungen (14)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Teufelsfürst