Merkantilismus, Exporte und Wirtschaftswachstum in China Hat China sein Wachstum durch eine Unterbewertung der Währung erreicht?
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Sprache:Deutsch
17,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
15.02.2013
Abbildungen
mit 2 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-37023-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: Wirtschaftsentwicklung Chinas, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den ökonomischen Auswirkungen, die sich aus einer unterbewerteten Währung ergeben. Meine Argumentation, dass eine Unterbewertung das Wirtschaftswachstum stimuliert, basiert im Wesentlichen auf dem Beweis durch das "Simple Model of Real Exchange Rate and Growth" von Dani Rodrik der diesen Zusammenhang besonders für developing countries nachweist. Das Modell geht davon aus, dass handelbare Güter unverhältnismäßig stark unter Marktversagen und schlechten Institutionen leiden und deswegen eine Fehlallokation der Ressourcen und eine sub-optimale Wachstumsrate vorliegt. Da die Regierungen aufgrund von "targeting" Problemen nicht in der Lage sind, ausreichend zu intervenieren (first best choice Mechanismus), stellt die Unterbewertung als "second best choice" Mechanismus, speziell bei ärmeren Ländern mit niedrigerem Pro-Kopf Einkommen, ein geeignetes Instrument zur Wachstumsstimulierung dar.
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