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Radio-Schnelltelegraphie

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,8 cm

Gewicht

214 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-51227-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1922

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,8 cm

Gewicht

214 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1922

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-51227-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I. Definition, Notwendigkeit, Voraussetzungen, Schwierigkeiten und Anforderungen an den Schnellverkehr.- A. Definition des drahtlosen Schnellverkehrs.- B. Notwendigkeit des Schnellverkehrs.- a) Ausmerzung von falschen Telegraphierzeichen und Wörtern.- b) Rentabilität der Stationen.- c) Günstigste Verkehrszeit.- d) Geheimhaltung.- e) Verminderung des Aufstauens von Telegrammen.- f) Vermehrung der Stationszahl.- g) Sofortige Rückfrage zur Telegrammrichtigstellung.- C. Technische Voraussetzungen und Schwierigkeiten des Schnellverkehrs.- a) Betrieb des Senders mit kontinuierlichen Schwingungen.- b) Tastung der Hochfrequenzenergie.- c) Konstanthaltung der Senderwellenlänge und der Tourenzahl des Antriebsmotors bei der maschinellen Hochfrequenzerzeugung.- d) Verwertung der besonders geringen Empfangsenergie. Befreiung von atmosphärischen Störungen.- e) Antennenausführung.- f) Personalfrage und Organioation.- D. Anforderungen an den Schnellverkehr.- a) Möglichst große Wortgeschwindigkeiten.- b) Hochwertige Empfangsapparate.- c) Direkte Niederschrift der aufgenommenen Signale.- d) Geringste Kosten für die Niederschrift.- e) Aufbau der Empfangs- und Niederschriftapparate.- II. Hochfrequenzquellen.- A. Poulsen-Lichtbogengenerator.- a) Frequenzschwankungen des Lichtbogengenerators 7.- b) Negative Welle.- c) Weichheit der Zeichen.- d) Konstruktion großer Poulsen-Lichtbogengeneratoren.- B. Telefunken-Röhrensender.- C. Maschinelle Erzeugung hochfrequenter Schwingungen.- a) Induktormaschine von Fessenden-Alexanderson.- b) Vervielfachungstransformatorar Ordnung von Epstein, Joly, Vallauri.- ?) Allgemeine Betrachtungen.- ?) Transformatoranordnung von J. Epstein.- ?) Transformatorschaltungen von Joly und Vallauri.- c) Telefunken-Hochfrequenzmaschinenanordnung (Graf Arco).- III. Tasten des Hochfrequenzgenerators.- A. Allgemeine Gesichtspunkte.- B. Tastschaltungen des Lichtbogensenders.- a) Verstimmungstasten.- b) Tasten mit Tastkreis.- c) Tasten mit Diosselspulen.- d) Tasten mit Dämpfungsvariation.- C. Tastung des Röhrensenders.- D. Tastung bei maschineller Hochfrequenzerzeugung.- a) Tastang mit künstlicher Antenne (Ballastkreis).- b) Vollast-Leerlaufstastanordnung mio Transformator von Telefunken.- c) Tastdrosselschaltung von M. Osnos (Telefunken).- E. Tastrelais (Taster).- a) Lichtbogensender.- b) Röhrensender.- c) Maschinelle Hochfrequenzerzeugung nach Telefunken.- F. Indikation und Konstanthaltung der Tourenzahl des Antriebsmotors bei der maschinellen Hochfrequenzerzeugung.- a) Indikation der Tourenzahl der Hochfrequenzmaschine und Mittel zur entsprechenden Beeinflussung der Tourenzahl des Motors.- b) Phasensprungmethode von Riegger (Siemens & Halske, A.-G.).- c) Automatische Touren-Korrektion.- IV. Die Schnelltelegraphie-Sender.- A. Der Wheatstonesender.- B. Schnellgeber.- C. Schnellgeber für Handbetrieb.- D. Der Siemens-Schnelltelegraphensender.- a) Entwicklung des Siemens-Schnellsenders.- b) Schreibmaschinenlocher und Lochstreifen.- c) Der Siemens-Schnellsender.- d) Synchronisierungseinrichtung.- V. Der Schnellempfänger.- A. Voraussetzungen und Bedingungen der Schnell Verkehrsempfänger. Allgemeine Gesichtspunkte und Anordnung.- a) Prinzipielle Anordnungen.- b) Genügende Empfangsenergie, Empfindlichkeit und Verstärkung.- c) Sekundärkreis- und Tertiärkreisempfang. Aufschaukelzeit.- d) Ineinanderfließen der Zeichen.- e) Störbefreiung.- ?) Die Stör bef reiung eine Kombination mehrerer Anordnungen und Kunstgriffe.- ?) Dekrement der Störschwingungen dasselbe oder nahezu dasselbe wie das des eigenen Senders.- 1. Störbefreiung mittels mehrerer Resonanzsysteme (Aussiebe- systeme).- 2. Störbefreiung mittels Kristalldetektors (Störungsverhinderer).- 3. Störb?fr?iung von kleinen Störwellen mittels kapazitiver Empfängerkopplung, von langen Störwellen mittels induktiver Empfängerkopplung.- 4. Zwischenfrequenzanordnung von Telefunken.- 5. Einkapslung der Empfänger (Telefunken).- ?) Störbefreiung von atmosphärischen Störungen und unbeabsichtigten Störsenderschwingungen (Dämpfungsdekrement der Störschwingungen größer als das der Verkehrsschwingungen).- 1. Störbefreiung durch Beschränkung der Senderenergie.- 2. Störbefreiung durch lose Kopplung und gering gedämpfte Empfänger (Gegengewicht).- 3. Verringerung der Störschwingungen durch gerichtete Sender.- 4. Störbefreiung durch besondere Schaltungsanordnungen.- Schaltungen mit Empfängererdung im Indifferenzpunkt (X = S opper) (G. Marconi).- Nullpunktschaltung.- Störverhinderungsanordnungen von L. W. Austin, A. Weagant, A. H. Taylor, sowie Otter Cliffsystem.- Störbefreiungsschaltung gegen atmosphärische Störungen und gedämpfte Sender bei Benutzung ungedämpfter Verkehrsschwingungen von 0. Scheller (Lorenz A.G.).- Kombinierte Empfangsschaltung für Ausnutzung der Wellenfrequenz und Wellenzugfrequenz.- StörwirkungsVerminderung durch zwei gegeneinander geschaltete Ventildetektoren.- Störbefreiungssehaltung mit Röhrenzwischenkreis von Marconi und Telefunken.- 5. Schutzschalturg gegen stark gedämpfte Störer mittels zweier Antennen.- 6. Abschirmkäfig um die Empfangsantenne zur Ableitung der elektrischen Antennenaufladungen. (Faradayscher Käfig, M. Diekmann, Ch. Buck).- 7. Störbefreiung durch Rahmenantenne mit Verstärkungseinrichtungen.- 8. Bellini-Tosi-Schleife.- 9. Gerichtete abgeblendete Empfangsantenne von Telefunken.- 10. Subjektive Störverminderung durch Anordnung eines Parallelwiderstandes.- B. Allgemeine Empfängeranordnung.- C. Schreibapparate.- a) Morseschreiber.- ?) Der Wheatstone-Empfänger.- ?) Schnellmorseschreiber von Siemens & Halske.- b) Kurvenschreiber.- ?) Der Einfadengalvanometerschreiber-Lichtschreiber (Hoxieschreiber).- ?) Siphon recorder (Kurvenschreiber) von Lodge-Muirhead.- Siphon recorder-Röhrenverstärker-Schreiber von C. Swinton u. a..- ?) Tintenschreiber.- ?) Der Johnsen-Rahbeck-Schreiber der Huthgesellschaft.- c) Akustische Schreiber.- ?) Phonograph-Schnellschreiber von Telefunken.- ?) Telegraphonschnellschreiber.- d) Typendrucker.- ?) Der Mehrfach type ndrucker von Baudot, Hughes, Steljes u. a.- ?) Siemens-Schnellschreiber (Siemens-Typendrucker).- VI. Gesichtspunkte für die Radioschnellverkehrsanlage.- A. Gesamtanordnung.- B. Polytopische (Weltzeit-) Uhr von R. Hirsch.- VII. Literatur.- I. Schnelltelegraphie im allgemeinen. Generelle Gesichtspunkte für Radio Schnellverkehr.- II. Hochfrequenzsenderquellen.- a) Röhrensender und Röhren.- b) Lichtbogensender.- c) Maschinelle Erzeugung von Hochfrequenzschwingungen.- ?) Hochfrequenzmaschinen.- ?) Statische Hochfrequenztransformatoren.- ?) Magnetische Eigenschaften des Eisens bei Hochfrequenz.- III. Schnellsenderanordnungen.- IV. Schnellempfängeranordnungen. Störbefreiung atmosphärischer Störungen.- V. Spezielle Empfangs- und Verstärkerfragen. Selektion etc.